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7 Millionen Euro für die Erneuerung der Infrastruktur der SchafbergBahn
Investitionspaket von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und den Ländern Salzburg und Oberösterreich abgeschlossen
St.Wolfgang: Am Donnerstag, 20. August 2009 wurde in St. Wolfgang die Urkunde zum Investitionspaket für die SchafbergBahn offiziell unterzeichnet.
Republik Österreich - Vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Land Salzburg und Land Oberösterreich bringen gemeinsam ein Investitionsvolumen von 7 Millionen Euro auf "Schiene". Bis 2012 wird die Schieneninfrastruktur der SchafbergBahn zur Sicherstellung des künftigen Betriebes saniert. Im Sinne des Privatbahngesetzes beteiligt sich der Bund mit Euro 3,5 Mio. das Land Salzburg mit Euro 2,33 Mio. und das Land Oberösterreich mit Euro 1,17 Mio.
7 Millionen Euro für die Erneuerung der Infrastruktur der SchafbergBahn
Investitionspaket von Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und den Ländern Salzburg und Oberösterreich abgeschlossen
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ASFINAG: Das neue Rastplatzkonzept greift
Rastplatz Gaishorn auf der A 9 ist Europasieger
19 Rastplätze der neuen Generation sind auf dem österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetz in Betrieb.
"Die Auszeichnungen durch den Eurotest sind bereits die ersten äußerst positiven Reaktionen auf das Rastplatzkonzept Neu der ASFINAG" freut sich Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl.
Eurotest hat von einer internationalen Expertenjury insgesamt 101 Rastplätze in achtzehn europäischen Ländern testen lassen.
Das Ergebnis kann Österreich freuen, denn hier sind der Sieger und auch der Zweitplatzierte zu finden.
ASFINAG: Das neue Rastplatzkonzept greift
Rastplatz Gaishorn auf der A 9 ist Europasieger
ASFINAG: Rastplatz Krumpendorf seit Ende Juni runderneuert
Bewertung im ÖAMTC-Rastplatz-Test beschreibt alten Zustand
Mit der Bewertung "sehr mangelhaft" haben die Tester der europäischen Automobilclubs dem Rastplatz Krumpendorf an der Süd Autobahn A 2 kein gutes Zeugnis ausgestellt. Mit dem aktuellen Erscheinungsbild des Parkplatzes hat dieses Urteil freilich nichts mehr zu tun. Der Rastplatz wurde bereits Ende Juni 2009 generalsaniert. Die alte Toilettenanlage wurde gegen eine neue ausgetauscht und der gesamte Parkplatz neu asphaltiert. Auch die Ruhezonen für die ASFINAG-Kunden wurden neu gestaltet.
ASFINAG: Rastplatz Krumpendorf seit Ende Juni runderneuert
Bewertung im ÖAMTC-Rastplatz-Test beschreibt alten Zustand
Schicker: Radverkehr steigt im 1. Halbjahr 2009 weiter an
Monat Juli mit Höchstwerten seit Beginn der Zählungen
In regelmäßigen Abständen lässt die Stadt Wien, zusätzlich zu den automatischen Dauerzählstellen, händische Radverkehrszählungen durchführen. Damit sollen die zahlreichen Maßnahmen die Wien zur Steigerung des Radverkehrs setzt, durch entsprechendes statistisches Datenmaterial überprüft werden. "Die Zählungen bis Ende Juli 2009 zeigen uns, dass wir richtig liegen. Die Wienerinnen und Wiener satteln vermehrt auf das Rad um. Mehr noch: Dort wo wir Lücken im Wiener Radwegenetz schließen, schnellen die Radverkehrszahlen nach oben", zeigt sich Verkehrsstadtrat Rudi Schicker mit der positiven Tendenz des 1. Halbjahres 2009 zufrieden.
In den Monaten Jänner bis März 2009 blieben die Zählstellendaten allesamt auf einem niedrigeren Stand als im Vorjahr. Im April und Mai waren die Werte gegenüber 2008 gleichbleibend bzw. an einigen Stellen
stark steigend. "Der schleppende Start in das Jahr 2009 hängt vor allem mit den tiefwinterlichen Verhältnissen und der Schneelage in den ersten Monaten zusammen. Kaum besserte sich die Wetterlage, stiegen die Radverkehrszahlen rasant an", erklärt der Verkehrstadtrat.
Schicker: Radverkehr steigt im 1. Halbjahr 2009 weiter an
Monat Juli mit Höchstwerten seit Beginn der Zählungen
Transporteure: Technologieförderung für umweltfreundliche Fahrzeuge muss im Herbst kommen
Herzer fordert rasche Umsetzung ein: "Wir werden massiv seriöse Problemlösungen verlangen"
"Wir sind für die politische und ökonomische Herbstarbeit gerüstet", berichtet der Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der WKÖ, Wolfgang Herzer, nach dem Abschluss verschiedener interner Beratungen: " Die Probleme liegen klar auf dem Tisch. So zeigen die jüngst bekannt gewordenen Insolvenzzahlen deutlich den Stand der Dinge. Der grenzüberschreitende Fernverkehr dümpelt nach wie vor dahin; in den anderen Bereichen ist es leicht besser. Die Regierung hat mit den Initiativen im Energie- und Baubereich erfolgreich gezeigt, dass man nicht unbedingt Milliardenpakte braucht, um die Wirtschaft wieder flott zu machen."
Transporteure: Technologieförderung für umweltfreundliche Fahrzeuge muss im Herbst kommen
Herzer fordert rasche Umsetzung ein: "Wir werden massiv seriöse Problemlösungen verlangen"
ÖAMTC: 101 Rastplätze europaweit getestet - Platz eins und zwei an Österreich, Teil 1
Gaishorn (Stmk) und Lanschütz (Sbg) überzeugen mit Ausstattung, Sauberkeit und Sicherheit
Wer eine Autoreise tut, hat viel zu erzählen, oftmals auch über die Rastplätze entlang der Strecke. "Manche laden eher zum Weiterfahren als zum Pausieren ein. Das kann nicht Sinn und Zweck eines Rastplatzes sein", sagt ÖAMTC-Autobahnexperte Willy Matzke. Dreck, schmutzige oder fehlende WC, Asphalt statt Grünflächen, Dunkelheit statt Sicherheitsgefühl. Der ÖAMTC hat jetzt gemeinsam mit seinen Schwesternclubs im Zuge eines EuroTests 101 Autobahn-Rastplätze in 18 europäischen Ländern unter die Lupe genommen, darunter zehn in Österreich. Prüfungskriterien waren Verkehr und Parkmöglichkeiten, Sanitäranlagen, Außenbereich und persönliche Sicherheit der Besucher.
ÖAMTC: 101 Rastplätze europaweit getestet - Platz eins und zwei an Österreich, Teil 1
Gaishorn (Stmk) und Lanschütz (Sbg) überzeugen mit Ausstattung, Sauberkeit und Sicherheit
ÖAMTC-Rastplatz-Test: Erholung und Gruseln entlang Europas Autobahnen, Teil 2
Lob für Österreich und Kroatien - Spanien, Tschechien und Slowakei unter jeder Kritik
101 Rastplätze in 18 europäischen Ländern haben die Tester des Clubs auf Herz und Nieren geprüft. Fazit des ÖAMTC-Verkehrsexperten Willy Matzke: "Kaum ein Land konnte mit durchwegs guten Anlagen überzeugen." 11 Rastplätze wurden mit "Sehr gut" beurteilt, 29 erhielten ein "gut", 22 waren "ausreichend", 22 "mangelhaft" und 17 "sehr mangelhaft". Die Bandbreite reicht von der grünen Erholungsoase bis zur ekelerregenden befahrbaren Müllhalde. Vor allem in Spanien, Tschechien und der Slowakei fanden sich viele Negativbeispiele. Triste, unbeleuchtete Asphaltflächen, verunreinigte Toiletten, Uringeruch in der Luft. Picknicktische gab es nur auf wenigen Rastplätzen und dort nur in geringer Zahl. Bänke - die es überall gab - standen zuweilen extrem nahe an der Fahrbahn. Nur wenig besser ist das Bild in Holland, Belgien und Slowenien.
Holland und Belgien glänzen zwar mit schönen sauberen Grünanlagen, dafür fehlen mancherorts die Toiletten, was insgesamt für ein schlechtes Abschneiden sorgte. "Der Besuch eines WC ist schließlich ein wesentlicher Grund, warum man einen Parkplatz ansteuert", sagt der ÖAMTC-Experte.
ÖAMTC-Rastplatz-Test: Erholung und Gruseln entlang Europas Autobahnen, Teil 2
Lob für Österreich und Kroatien - Spanien, Tschechien und Slowakei unter jeder Kritik
Klimaschutz - SP-Hora: Wien auch beim Verkehr auf dem richtigen Weg
"Die Fakten belegen: Wien ist auch beim Verkehr hinsichtlich des Klimaschutzes auf dem richtigen Weg. Viele der diesbezüglichen Forderungen der Grünen sind bereits umgesetzt oder befinden sich in der Realisierungsphase. Der durch die Maßnahmen der Stadt im Bereich des Verkehrs vermiedene Schadstoff-Ausstoß ist mit jährlich mehreren hunderttausend Tonnen enorm. Den Erfolg der Wiener Verkehrspolitik unterstreicht auch der Modal Split, demzufolge der Anteil des öffentlichen jenen des Individualverkehrs bereits überholt hat. Wien ruht sich jedoch nicht auf den bisherigen Erfolgen aus, sondern forciert weiter den umweltfreundlichen Verkehrsverbund öffentlicher Verkehr, Radfahren und zu Fuß gehen", stellte Mittwoch der Verkehrssprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Karlheinz Hora, zu den Ausführungen von Gemeinderat Maresch von den Grünen fest.
Klimaschutz - SP-Hora: Wien auch beim Verkehr auf dem richtigen Weg
ARBÖ: Kleine Tiere mit fatalen Folgen - Achtung bei Wespen im Auto
Unbedingt Ruhe bewahren - Fahrzeug anhalten
Ein Autolenker, auf der Tauernautobahn unterwegs, versuchte während der Fahrt eine Wespe abzuwehren. Dabei verriss er das Lenkrad, der Wagen krachte frontal gegen die Mittelleitwand und überschlug sich. - Jeden Sommer erinnern ähnliche Unfälle daran, wie wichtig es ist, bei Insekten im Auto richtig zu reagieren, so der ARBÖ.
Auf jeden Fall sollten panische Abwehrmaßnahmen vermieden werden. "Ruhe bewahren und das Fahrzeug an einer sicheren Stelle anhalten. Dort Fahrzeugtüren öffnen um Wespe & Co. den Weg ins Freie zu ermöglichen. Wer auf Abwehrmaßnahmen wie Sprays oder Lotionen setzt, sollte diese vor der Fahrt anwenden - während der Fahrt ist es zum einen zu spät, außerdem lenkt es ab", empfiehlt Sieglinde Rernböck vom ARBÖ.
ARBÖ: Kleine Tiere mit fatalen Folgen - Achtung bei Wespen im Auto
Unbedingt Ruhe bewahren - Fahrzeug anhalten
Wiener Grüne präsentieren Verkehrsmaßnahmen gegen Klimawandel
Heute, Mittwoch, präsentierten die Wiener Grünen den zweiten Teil der Klimawandel-Studie für Wien. Widmete sich der erste Teil Anpassungsmaßnahmen wie Bodenschutzgesetz und Begrünungen (5. August, die Rathauskorrespondenz berichtete), ging es diesmal um Maßnahmen im Verkehrsbereich. Als bedeutendste CO2-Quelle - fast 90 Prozent des Co2-Zuwachses gehen auf das Konto des Verkehrs - verdiene dieser besondere Aufmerksamkeit, so GR Rüdiger Maresch (Grüne). Zwar liege Wien im Österreich-Vergleich mit 2,15 Tonnen CO2-Ausstoß pro Kopf hinter Vorarlberg an positiver zweiter Stelle. Eine Erreichung des Kyoto-Ziels sei aber nach wie vor weit entfernt. Zudem gehe die Umsetzung des Masterplans Verkehr zu langsam, viele Projekte würden nach hinten verschoben.
Wiener Grüne präsentieren Verkehrsmaßnahmen gegen Klimawandel
KfV-Freizeitunfallstatistik 2008: Anstieg bei Getöteten
Pro Tag verletzten sich rund 1.700 Menschen bei Freizeitunfällen, fünf verunglückten jeden Tag tödlich. Die KfV-Freizeitunfallstatistik ist nun auch online verfügbar.
858.000 Menschen wurden im Jahr 2008 in Österreich bei Unfällen verletzt (2007: 829.000), knapp drei Viertel (71%) der Unfälle passierten in den Lebensbereichen Heim, Freizeit und Sport. Unfälle in der Arbeit oder Schule machten etwa ein Viertel (23%) aller Unfälle aus, sechs Prozent passierten im Verkehr. "Unfälle im Bereich Heim, Freizeit und Sport sind mit Abstand die größte Gruppe aller Unfälle. Während der Anteil der Unfälle im Verkehr und bei der Arbeit in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, trifft dies im Freizeitbereich leider nicht zu", sagt Dr. Anton Dunzendorfer, Leiter des Bereichs Heim, Freizeit & Sport im Kuratorium für Verkehrssicherheit. Täglich verletzten sich 2008 rund 1.700 Menschen bei Heim-, Freizeit- und Sportunfällen, rund fünf Menschen verunglückten bei Freizeitunfällen jeden Tag tödlich. Insgesamt passierten 2008 2.571 Unfälle mit Todesfolge - zwei Drittel davon im Lebensbereich Heim, Freizeit und Sport. In den vergangenen fünf Jahren ist der Anteil der tödlichen Freizeitunfälle an allen Unfällen mit Todesfolge von 55 Prozent im Jahr 2004 auf 66 Prozent im Jahr 2008 kontinuierlich angestiegen. "Der Freizeitbereich wird nach wie vor vernachlässigt, wenn es darum geht, Maßnahmen umzusetzen, die zu einem Rückgang bei Verletzten und Getöteten führen. Die Zahlen sprechen aber für sich: Unfallprävention in der Freizeit braucht einen höheren Stellenwert", betont Dunzendorfer.
KfV-Freizeitunfallstatistik 2008: Anstieg bei Getöteten
Pro Tag verletzten sich rund 1.700 Menschen bei Freizeitunfällen, fünf verunglückten jeden Tag tödlich. Die KfV-Freizeitunfallstatistik ist nun auch online verfügbar.
AVL DiTEST entwickelt für Volkswagen AG erstmals Hybrid-Messtechnik
VW und AVL DiTEST tragen verstärktem Einzug der Hybridtechnik in Automobil-Markt Rechnung.
Sprit und Strom unter einer Motorhaube. Hybridfahrzeuge bringen in der Reparatur völlig neue Herausforderungen für Kfz-Werkstätten. Der österreichische Kfz-Diagnosespezialist AVL DiTEST und Volkswagen stellen sich nun gemeinsam dieser Aufgabe. Schon im letzten Jahr hat die AVL DiTEST-Gruppe für den deutschen Autobauer Messtechnik-Module zur Kfz-Diagnose konzipiert, die sich zurzeit in Auslieferung befinden. An diesem Projekt sind sowohl die Firmenzentrale in Graz als auch die deutsche Tochtergesellschaft in Fürth beteiligt. Jetzt will der Wolfsburger Konzern, als einer der ersten Automobil-Produzenten, seine Vertrags-werkstätten auch für die Wartung und den Service von Hybridfahrzeugen rüsten. AVL DiTEST entwickelt die spezielle automotive Hybrid-Messtechnik dazu und übernimmt damit eine Vorreiterrolle im Werkstattausrüster-Markt.
AVL DiTEST entwickelt für Volkswagen AG erstmals Hybrid-Messtechnik
VW und AVL DiTEST tragen verstärktem Einzug der Hybridtechnik in Automobil-Markt Rechnung.
ARBÖ: Wer am Abend tankt, fährt billiger
Bis zu 7,5 Cent Preisunterschied - Schon 82,5 Prozent der Autofahrer tanken preisbewußt
Wer am Abend tankt, fährt billiger. Das geht aus der jüngsten Stichproben-Analyse des ARBÖ hervor. "Über Nacht schnellen die Preise nach oben, bis zu 7,5 Cent pro Liter. Während des Tages sinken sie wieder, weil sich die morgendlichen Preise als zu hoch herausgestellt haben. Im Schnitt wirds um 3 bis 4 Cent billiger", berichtet der ARBÖ.
Meist beginnen die Preise schon im Laufe des Vormittags zu bröckeln. Am Nachmittag folgt dann die zweite Senkungsrunde. "Kein Wunder, dass die aufmerksamen Autofahrer und Autofahrerinnen auf dieses Spiel sofort reagieren". Immerhin ist das Spritpreis-Bewusstsein der Autofahrer in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen". Laut einer von OEKONSULT im Auftrag des ARBÖ durchgeführten repräsentativen Umfrage (bei 1.100 Personen) sind 82,5 Prozent der Befragten beim Tanken sehr preisbewusst. Vor fünf Jahren, als OEKONSULT im Auftag des ARBÖ genau die gleiche Frage gestellt hatte, waren es nur 68 Prozent gewesen.
ARBÖ: Wer am Abend tankt, fährt billiger
Bis zu 7,5 Cent Preisunterschied - Schon 82,5 Prozent der Autofahrer tanken preisbewußt
Transporteure: Verkehrssicherheit muss absoluten Vorrang haben
Herzer: Einhalten der Sicherheitsabstände ist ein wesentlicher Faktor
Die Verkehrssicherheit muss absoluten Vorrang haben, kommentiert der Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der WKÖ, Wolfgang Herzer den heutigen Lkw-Unfall auf der Innkreisautobahn (A8). Das Einhalten der Sicherheitsabstände auf allen Straßen ist ein absolutes Muss beim Bewältigen unvorhergesehener Verkehrssituationen. Das trifft grundsätzlich alle Verkehrsteilnehmer.
Transporteure: Verkehrssicherheit muss absoluten Vorrang haben
Herzer: Einhalten der Sicherheitsabstände ist ein wesentlicher Faktor
ARBÖ-Pannendienst im Dauerstress
Irren ist menschlich - Ausgesperrte Autofahrer, hitzegeschädigte Batterien - Sicherheit bei Hitze oberstes Gebot
Die extreme Hitze der vergangen Tage hat auch die ARBÖ-Pannenfahrer gehörig ins Schwitzen gebracht. Schweißtreibend ist nicht die Hitze allein, vielmehr der doppelte Arbeitseinsatz als an so manch anderen Sommertagen, so der ARBÖ. Doch nicht nur Batterie und Co. machen den Pannenfahrern Probleme. Manchmal sind es "menschliche" Pannen, die einen Einsatz erforderlich machen.
Besonders oft kommen dieser Tage Notrufe von Autofahrern, die sich ausgesperrt haben. "Nicht ganz ungefährlich, sobald sich Kinder oder Tiere im Fahrzeug befinden", so Ilir Rustemi, Einsatzleiter des ARBÖ Wien. "Irren ist besonders bei dieser Hitze menschlich, wichtig ist, so schnell wie möglich Hilfe zu rufen. Ist Gefahr im Verzug, so steht jede andere Panne hinten an", versichert Rustemi.
ARBÖ-Pannendienst im Dauerstress
Irren ist menschlich - Ausgesperrte Autofahrer, hitzegeschädigte Batterien - Sicherheit bei Hitze oberstes Gebot
ARBÖ: Neue Gefahrenquelle mit Leitschienen und Lärmschutzwänden dringend prüfen
Der ARBÖ Tirol begrüßt, dass die ASFINAG bereits eine Prüfung auf eine möglicherweise neue Gefahrenquelle für Autofahrer in Auftrag gegeben hat. Nach einem Aufprall auf die Leitschienen hatte es in Tirol ein Auto dermaßen gegen die Lärmschutzwand geschleudert, dass - bis auf ein Kind - alle Insassen zu Tode kamen.
"Das Verletzungsmuster der Unfallopfer zeigt auf eine tödliche Kombination von abgeschrägter Leitschiene und Lärmschutzwand hin. Deshalb gilt es, gerade die Überprüfungen in diese Richtungen zu lenken", meint Helmuth Werth, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Tirol und stützt sich dabei auf alle bisher zugänglichen Informationen.
In folgenden Punkten sieht der ARBÖ dringenden Klärungsbedarf. "Sollte die tragischen Unfallfolgen in Tirol tatsächlich auf eine fatale Kombination aus Lärmschutzwand und Leitschienen zurückzuführen sein, ist sofort zu analysieren, ob und wo es ähnliche Kombinationen beim heimischen 2.100 Kilometer langen Autobahn - und Schnellstraßennetz der ASFINAG gibt. Wenn vorhanden, sollten solche Gefahrenquellen schleunigst entschärft werden", fordert ARBÖ-Geschäftsführer Leo Musil.
ARBÖ: Neue Gefahrenquelle mit Leitschienen und Lärmschutzwänden dringend prüfen
Flughafen Wien zu Profil-Artikel: Schlussfolgerungen aus illegal übermittelten Unterlagen falsch
Zu einem Artikel in der am Montag, 24. August 2009, erscheinenden Ausgabe des Magazins "Profil" weist die Flughafen Wien AG darauf hin, dass hier aufgrund illegal zugespielter und unvollständiger Unterlagen völlig unzulässige Schlussfolgerungen zu einem sehr komplexen Großbauprojekt gezogen werden. Zu den erwähnten Revisionsberichten zum Projekt Skylink ist festzuhalten, dass den Anmerkungen der Revision auch entsprechende Maßnahmen der externen Projektsteuerung gefolgt sind, wie auch in den Profil vorliegenden Unterlagen dokumentiert ist. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Projekt Skylink noch in der Entwurfsphase und es gab noch nicht einmal ein beschlossenes Budget, das überschritten hätte werden können.
Flughafen Wien zu Profil-Artikel: Schlussfolgerungen aus illegal übermittelten Unterlagen falsch
Sima: Neues Angebot für die Umweltprofis
www.eule-wien.at: Radfahrprüfung mit dem ARBÖ-Wien noch vor dem Schulbeginn
Ein weiteres tolles Angebot können Umweltprofis im Rahmen des Umweltbildungsprogramms EULE nutzen: In der vorletzten Ferienwoche, am Samstag den 29. August 2009, können Kinder, die Mitglied im Umweltprofi-Klub der Stadt Wien sind, auf dem ARBÖ-Radübungsplatz Erlaa die freiwillige Radfahrprüfung machen. "Ich freue mich über die neue Kooperation mit dem ARBÖ - sie ist ein weiteres Angebot für die Umweltprofis, die viele Vorteile ihrer kostenlosen Mitgliedschaft im Klub nutzen können - und natürlich möglichst viel über die Umwelt erfahren sollen", skizziert Umweltstadträtin Ulli Sima die Intention des breiten Umweltbildungsprogramms der Stadt Wien. Neu im Programm der Umweltprofis ist nun die Kooperation mit dem ARBÖ: Auf einer Gesamtfläche von 2.900 Quadratmetern kann auf dem ARBÖ Verkehrsübungsplatz in Erlaa (U6 Erlaaer Straße) sicheres Radfahren im Straßenverkehr trainiert werden. Gleichzeitig erfahren die Kids alles über Verkehrsregeln und die optimale Ausrüstung.
Sima: Neues Angebot für die Umweltprofis
www.eule-wien.at: Radfahrprüfung mit dem ARBÖ-Wien noch vor dem Schulbeginn
ARBÖ: Die sechs häufigsten Scheinargumente beim Gebrauchtwagenkauf
Im Durchschnitt hat jeder Gebrauchte sechs schwere Mängel, haben die ARBÖ-Techniker bei der Auswertung von ARBÖ-Ankaufstests im Vorjahr in mehreren Bundesländern festgestellt. "Defekte Bremsen, undichter Motor mit Ölauslauf, abgefahrene Reifen sowie Mängel am Fahrwerk, an der Fahrzeugbeleuchtung und beim Auspuff. Das sind die häufigsten Mängel, die ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen", zählt Gottfried Moser, technischer Schulungsleiter des ARBÖ auf und rät allen Gebrauchtautokäufern, vor dem Kauf beim ARBÖ einen Ankaufstest durchführen zu lassen. Viele Autoverkäufer sträuben sich aber gegen einen Ankaufstest und wollen den Käufer mit diversen Scheinargumenten davon abhalten.
ARBÖ: Die sechs häufigsten Scheinargumente beim Gebrauchtwagenkauf
Bundesministerin Bures kürzt Koralmbahnfinanzierung
LH Dörfler: Bund brüskiert Kärntner Bauwirtschaft und gefährdet tausende Arbeitsplätze
Die von Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler heftig kritisierte Kürzung der Koralmbahnfinanzierung durch den Bund wurde heute, Mittwoch, von Infrastrukturministerin Doris Bures in einem Interview bestätigt. "Kärnten wird im Bereich der Infrastrukturinvestitionen nun schon zum zweiten Mal von den Zuständigen in Wien brüskiert", so Dörfler. Zuerst habe der damalige Verkehrsminister und heutige Bundeskanzler Werner Faymann die Planungsmittel für den Zentralraum Klagenfurt-Wörthersee-Villach gestoppt und damit einen jahrelangen Planungsprozess vom Tisch gewischt. "Nun bestätigt Bures die von mir geäußerte Befürchtung, dass von 2009 bis 2014 die Baufinanzierung der Koralmbahn um sagenhafte 594 Millionen Euro gekürzt wird", ergänzt der Landeshauptmann.
Bundesministerin Bures kürzt Koralmbahnfinanzierung
LH Dörfler: Bund brüskiert Kärntner Bauwirtschaft und gefährdet tausende Arbeitsplätze
Schiffsabfallwirtschaftssystem für die Donau
Mit dem Projekt WANDA entsteht auf der Donau ein einheitliches Schiffsabfallwirtschaftssystem. Ziel ist es, mittels nationaler Schiffsabfallwirtschaftspläne die Abfallströme von ihrer Entstehung auf dem Schiff oder dem Umschlagshafen bis hin zur Abgabe und Entsorgung zu verfolgen und eine fachgerechte Entsorgung zu gewährleisten.
Im Sinne nachhaltiger Risikoprävention soll der Verkehrsträger Binnenschiff als zukunftsfähige Transportlösung gefördert und mögliche negative Umweltwirkungen reduziert werden.
Schiffsabfallwirtschaftssystem für die Donau
Moser: Bures muss endlich Fahrgastorientierung bei ÖBB durchsetzen
Grüne kritisieren bevorstehende Fahrplanänderungen und werden Fahrplan-Paket im Nationalrat beantragen
"Die Verkehrsministerin und die ÖBB betreiben aus blinder Sparwut eine völlig absurde Verkehrspolitik: Während um sechs Milliarden Euro ein Tunnel zwischen Graz und Klagenfurt in Bau ist, wird die Zugverbindung zwischen Graz und dem wesentlich größeren Linz auf Regionalzugs-Niveau ausgedünnt und ab Dezember kein Schnellzug mehr fahren," kritisiert die Verkehrssprecherin der Grünen, Gabriela Moser, die Pläne der ÖBB, die Schnellzüge Linz-Graz auf Bus umzustellen. "Die Strecke Linz-Graz wird gerade um viel Geld ausgebaut, zugleich soll der Schnellzugverkehr auf Null reduziert werden - das versteht kein steuerzahlender Fahrgast. So sieht das Ergebnis völlig falscher Verkehrspolitik aus, die in erster Linie Baupolitik jenseits der Bedürfnisse der Fahrgäste ist. Autobahnen statt Schienenausbauten führten zuerst zu Verkehrsverlagerungen auf die Straße und schlechter genützten Zügen, die dann schrittweise eingespart werden. Die Pyhrn-Route ist das schlimmste Negativ-Beispiel für diese umwelt-, klima- und fahrgastschädliche Verkehrspolitik von Bures, ihren Vorgängern, LH Pühringer und Voves. Nun ist es hoch an der Zeit, dass Ministerin Bures endlich die Fahrgastorientierung bei den ÖBB durchsetzt und die Bau-Vorhaben redimensioniert", so Moser.
Moser: Bures muss endlich Fahrgastorientierung bei ÖBB durchsetzen
Grüne kritisieren bevorstehende Fahrplanänderungen und werden Fahrplan-Paket im Nationalrat beantragen
BZÖ-Haubner: ÖBB-Verbindungen müssen aufrechterhalten werden
ÖBB sollen Service verbessern und nicht Zugsverbindungen einstellen
"Scharfer Protest" zum geplanten Kahlschlag bei der direkten Zugsverbindung Linz-Graz kommt von der oberösterreichischen BZÖ-Spitzenkandidatin Uschi Haubner. "Ein klares Nein zur weiteren Ausdünnung des öffentlichen Verkehrs durch die ÖBB. Die ÖBB sollen nicht Dienstleistungen vernichten, sondern ausbauen. Mit einer Angebotsverbesserung und entsprechendem Marketing könnte die wichtige Direktverbindung sicherlich gerettet werden", so Haubner.
BZÖ-Haubner: ÖBB-Verbindungen müssen aufrechterhalten werden
ÖBB sollen Service verbessern und nicht Zugsverbindungen einstellen
ASFINAG:Neue Strategie in der Telematik
Anlagen müssen sich rechnen
Telematik ist die Kombination von Telekommunikation, Informations- und Verkehrstechnik.Sie liefert die Basis für Verkehrsmanagement- und Informationssysteme, die ein Beitrag zur bestmöglichen Nutzung von Verkehrswegen und damit zur Sicherung der individuellen Mobilität sind.
Die neue Strategie
Bis zum Jahr 2013 werden vier Streckenbeeinflussungsanlagen und fünf Netzmaschen umgesetzt. Damit wird der straßenseitige Ausbau der Telematik auf den österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen abgeschlossen sein.
"Von ursprünglich geplanten Kosten von EUR 365 Mio. sparen wir mit der neuen Strategie EUR 100 Mio. ein" stellen Alois Schedl und Klaus Schierhackl gemeinsam fest. Telematik wird zukünftig nur dort umgesetzt, wo sie nachweislich einen Nutzen hat.Das neue Konzept wird auch im aktuellen Bericht des Rechnungshofes vorgeschlagen.
ASFINAG:Neue Strategie in der Telematik
Anlagen müssen sich rechnen
BZÖ-Grosz: SP-Bures kürzt Koralmfinanzierung bis 2010 um 594 Mio Euro!
Verschiebung der Finanzmittel während Wirtschaftskrise auf 2018 ist vorsätzliche Vernichtung von Arbeitsplätzen - Voves gefordert, Koralmrahmenvertrag auf Einhaltung einzuklagen!
"Es ist wirklich Gefahr in Verzug", eröffnet der steirische BZÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz heute seine Pressekonferenz in Graz. Wie SPÖ-Verkehrsministerin Doris Bures in einem Interview in der gestrigen Ausgabe der Woche-Kärnten wörtlich bestätig, sollen bis zum Jahr 2014 insgesamt 594 Mio. Euro im Rahmen der Baufinanzierung der Koralmbahn gestrichen bzw. bis zum Jahr 2018 verschoben werden. "Das ist eine vorsätzliche Vernichtung von Arbeitsplätzen. Das gerade in Zeiten einer Wirtschaftkrise das Bauvolumen so drastisch zurückgenommen statt ausgebaut wird, ist eine soziale und wirtschaftliche Katastrophe für die Steiermark und Kärnten. Zuerst räumt die Regierung die Katastrophenfonds für die Kassensanierung aus, jetzt wird der Koralmtunnel in Gefahr gebracht um andere Konjunkturpakete zu schnüren. Das ist politische Hütchenspielerei in Reinkultur und ein Bruch des zwischen den Landeshauptleuten Jörg Haider und Waltraud Klasnic vereinbarten Finanzierungsrahmenvertrages mit der Bundesregierung", kritisiert Grosz die nunmehr bestätigte Vorgangsweise der Verkehrsministerin.
BZÖ-Grosz: SP-Bures kürzt Koralmfinanzierung bis 2010 um 594 Mio Euro!
Verschiebung der Finanzmittel während Wirtschaftskrise auf 2018 ist vorsätzliche Vernichtung von Arbeitsplätzen - Voves gefordert, Koralmrahmenvertrag auf Einhaltung einzuklagen!
Moser zu Telematik-Ausbau: Falsche ASFINAG- und Bures-Prioritäten
Beim Lärmschutz der AutobahnanrainerInnen in OÖ wird geknausert, hier dafür Geld vergeudet
"Die heute von der ASFINAG-Spitze bekanntgegebene Neuausrichtung beim Telematik-Ausbau ist eine Enttäuschung: Die weitgehende Wirkungslosigkeit der Anlagen ist z.B. im Unterinntal hinlänglich erwiesen, und die nun als großartige Einsparung verkaufte Reduktion der Gesamtausgaben auf 265 (!) Mio. Euro ist immer noch über 50 Prozent mehr als ursprünglich geplant war. Für die Telematik- und Bau-Lobby ist offenbar auch nach dem höchst kritischen Rechnungshof-Bericht Geld wie Heu vorhanden, während mit den über alle Grenzwerte hinaus lärmbelasteten AnrainerInnen der A8 in Oberösterreich um jeden Euro für besseren Lärmschutz gestritten wird", kritisiert Gabriela Moser, Verkehrssprecherin der Grünen, die Prioritäten von BM Bures und der ASFINAG-Spitze.
Moser zu Telematik-Ausbau: Falsche ASFINAG- und Bures-Prioritäten
Beim Lärmschutz der AutobahnanrainerInnen in OÖ wird geknausert, hier dafür Geld vergeudet
Gebrüder Weiss erhöht Schlagkraft in Indien
Mit dem Einstieg bei Tricon Shipping und der Umbenennung in Weiss-Röhlig India stärkt das österreichische Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss sein globales Netzwerk mit 16 Standorten auf dem Subkontinent.
GW treibt seine Expansion im Asien-Pazifik-Raum weiter voran und gründet Weiss-Röhlig India. Die dafür nötigen Schritte sind bereits gesetzt. Der langjährige Gebrüder Weiss-Partner Röhlig hat zu Jahresbeginn eine 50-prozentige Beteiligung an der Tricon Shipping Pvt. Ltd. erworben. Die Hälfte davon übernimmt nun Gebrüder Weiss.
Die Umbenennung in Weiss-Röhlig India erfolgt am 1. September 2009. Die restlichen 50 Prozent verbleiben im Einflussbereich des Firmengründers und langjährigen Geschäftsführers B.R. Rangamani.
Gebrüder Weiss erhöht Schlagkraft in Indien
Bures: Alkohol am Steuer nicht tolerierbar - Verkehrscoaching soll Bewusstsein dafür schaffen
Ab 1 September: Bewusstseinsbildende Maßnahme schon beim 1. Alkodelikt
Erstmals tritt mit 1. September im Rahmen des Verkehrssicherheitspakets, das generell höhere Strafen für Hochrisikolenker beinhaltet, eine verpflichtende Maßnahme schon bei der ersten 0,8 Promille-Übertretung (gilt für 0,8 bis 1,19 Promille) in Kraft - nämlich das Verkehrscoaching. "Wir wollen Bewusstsein dafür schaffen, dass Alkohol am Steuer nicht toleriert werden kann, weil man dadurch nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben anderer gefährdet", erklärt Verkehrsministerin Doris Bures. Die Verkehrscoachings sollen Sensibilisieren, eine Reflexion über das eigene Handeln einleiten und Handlungsalternativen aufzeigen.
Bures: Alkohol am Steuer nicht tolerierbar - Verkehrscoaching soll Bewusstsein dafür schaffen
Ab 1 September: Bewusstseinsbildende Maßnahme schon beim 1. Alkodelikt
Bures: Kindersicherungsseminare bei Verstoß gegen Kindersicherungspflicht ab 1. September
Theorie und Praxis zur richtigen Kindersicherung im Fahrzeug
Von 2006 auf 2007 hat sich die Zahl der ungesicherten Kinder im Auto fast verdoppelt (2006: 9,2 % der Kinder ungesichert, 2007: 18,5%). 2008 wurden 105 Kinder auf Grund nicht vorhandener Kindersicherung verletzt. Ab 1. September wird nun auf Initiative von Verkehrsministerin Doris Bures bei der zweiten Vormerkung für mangelnde oder nicht vorhandene Kindersicherung ein Kindersicherungsseminar statt der bisherigen Fahrsicherheitstrainings verordnet. "Die Erwachsenen sollen durch die Seminare darin unterstützt werden, ihren kleinen Passagieren die größtmögliche Sicherheit zu bieten", erklärt Bures die neue Maßnahme.
Bures: Kindersicherungsseminare bei Verstoß gegen Kindersicherungspflicht ab 1. September
Theorie und Praxis zur richtigen Kindersicherung im Fahrzeug
Zweckbindung der Erlöse aus CO2-Zertifikatsversteigerungen in der Luftfahrt nötig
WKÖ-Luftfahrtunternehmen: Erlöse müssen statt ins Budget in den Luftverkehr fließen, um Reduktion der Emissionen zu ermöglichen
Der für gerade rund 3 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortliche internationale Luftverkehr soll ab 2012 ebenfalls seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ab diesem Zeitpunkt werden alle Fluggesellschaften, welche in Europa starten oder landen, in den EU-Emissionshandel einbezogen.
Dies bedeutet einen erheblichen finanziellen Mehraufwand auch für die betroffenen österreichischen Flugunternehmen, da die Rechte auf Emissionsverursachung zu 15 Prozent von Luftfahrtunternehmen ersteigert werden müssen. Betroffene Unternehmen befürchten einen deutlich spürbaren Wettbewerbsnachteil, da der Emissionhandel vor allem die europäischen Airlines stark belastet.
Zweckbindung der Erlöse aus CO2-Zertifikatsversteigerungen in der Luftfahrt nötig
WKÖ-Luftfahrtunternehmen: Erlöse müssen statt ins Budget in den Luftverkehr fließen, um Reduktion der Emissionen zu ermöglichen
Stummvoll zu AUA: EU ebnet weg zur Sicherung tausender Arbeitsplätze
ÖVP Finanzsprecher: ÖIAG Chef Michaelis hat für den Standort wertvolle Arbeit geleistet
Mit Freude reagiert heute, Freitag, ÖVP-Finanzsprecher Dr. Günter Stummvoll auf die Entscheidung der EU-Kommission, die Übernahme der AUA durch die deutsche Lufthansa zu genehmigen. "Das ist eine sehr positive Nachricht aus Brüssel, die vielen AUA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren Familien weitere Perspektiven gibt. Die AUA Übernahme ist ein wichtiges Zeichen für einen ganzen Wirtschaftszweig in und um Wien", so Stummvoll.
Stummvoll zu AUA: EU ebnet weg zur Sicherung tausender Arbeitsplätze
ÖVP Finanzsprecher: ÖIAG Chef Michaelis hat für den Standort wertvolle Arbeit geleistet
ÖAMTC: Das bringt das Verkehrssicherheitspaket ab 1. September
Verbesserte Mopedausbildung, Nachsitzen für sorglose Eltern sowie höhere Strafen für Alkolenker und Temposünder - alle Infos in neuer Broschüre von ÖAMTC und BMVIT
Am 1. September tritt mit der 12. Führerscheingesetz-Novelle (FSG-Novelle) das neue Verkehrsicherheitspaket in Kraft. Damit werden einige Strafsätze erhöht und vor allem die Dauer des Führerscheinentzuges nach Alkoholdelikten verlängert. ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer: "Die neuen gesetzlichen Regelungen können nur funktionieren, wenn sie auch bekannt sind." Um die Sanktionen nach schweren Verkehrsübertretungen übersichtlich zusammenzufassen, gibt der ÖAMTC gemeinsam mit dem Verkehrsministerium eine Informationsbroschüre heraus. Der ÖAMTC bietet diese Broschüre zum Download im Internet (www.oeamtc.at/vormerksystem) und ab Anfang September an allen ÖAMTC-Dienststellen an.
ÖAMTC: Das bringt das Verkehrssicherheitspaket ab 1. September
Verbesserte Mopedausbildung, Nachsitzen für sorglose Eltern sowie höhere Strafen für Alkolenker und Temposünder - alle Infos in neuer Broschüre von ÖAMTC und BMVIT
Transporteure begrüßen gezielten Ausbau der Verkehrstelematik
Herzer: "Wir unterstützen die Bemühungen der Asfinag, da uns die Verkehrssicherheit ein wichtiges Anliegen ist"
Die neue, kosteneffiziente Strategie der ASFINAG in der Telematik wird von der Transportwirtschaft begrüßt. Der in einem Pressegespräch angekündigte Bau von vier Steckenbeeinflussungsanlagen und von fünf sogenannten "Netzmaschen", die über jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeiten, Sperren und gefährliche Situationen entlang der Autobahnen und Schnellstraßen informieren, ist eine wertvolle Ergänzung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, betont der Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der WKÖ, Wolfgang Herzer.
Transporteure begrüßen gezielten Ausbau der Verkehrstelematik
Herzer: "Wir unterstützen die Bemühungen der Asfinag, da uns die Verkehrssicherheit ein wichtiges Anliegen ist"
Pröll: Fortbestand der AUA nun gesichert
Harter Einsatz bei EU-Kommission hat sich gelohnt
Finanzminister Josef Pröll zeigt sich erleichtert, dass nun auch die formale Genehmigung der Übernahme der AUA durch die Lufthansa vorliegt. "Damit ist der Fortbestand der AUA gesichert. Darauf haben wir in den Verträgen mit der Lufthansa größten Wert gelegt", so Pröll. Es habe aufgrund der wirtschaftlichen Probleme der AUA keine Alternative zu einem Verkauf an die Lufthansa gegeben.
Die Verhandlungen mit der Kommission seien alles andere als einfach gewesen, so der Finanzminister. Wären sie gescheitert, hätte das zu einer radikalen Redimensionierung der AUA sowie zu Kosten in Milliardenhöhe für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler geführt.
Pröll: Fortbestand der AUA nun gesichert
Harter Einsatz bei EU-Kommission hat sich gelohnt
Leitl: "AUA-Übernahme durch Lufthansa fix -Jetzt heißt es wieder voll durchstarten!"
Übernahme rasch und mit Augenmaß abwickeln - Wien muss als wichtiger Luftfahrts-Hub im Herzen Europas erhalten bleiben
"Die Nachricht aus Brüssel ist ein Grund zur Freude. Mit dem grünen Licht der EU zur Übernahme der AUA durch die Lufthansa ist die weitere Existenz der österreichischen Airline gesichert. Das ist auch eine gute Nachricht für die Steuerzahler und die Belegschaft. Jetzt heißt es für die AUA, wieder voll durchzustarten", begrüßt Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, die nun vorliegende EU-Zustimmung zur Integration der AUA in die Lufthansa.
Leitl: "AUA-Übernahme durch Lufthansa fix -Jetzt heißt es wieder voll durchstarten!"
Übernahme rasch und mit Augenmaß abwickeln - Wien muss als wichtiger Luftfahrts-Hub im Herzen Europas erhalten bleiben
ÖSTERREICH: Bures kündigt "Lkw-Verschrottungsprämie" an
Verkehrsministerin im Interview: "Die polizeilichen Kontrollen müssen verstärkt werden"
Verkehrsministerin Doris Bures (SPÖ) kündigt im Interview mit der Tageszeitung ÖSTERREICH (Montag-Ausgabe) ein hartes Durchgreifen gegen Schrott-Lkws auf Österreichs Straßen an. "Die Zahl der Lkw, die mit schweren Mängeln aus dem Verkehr gezogen wurden, ist zuletzt gestiegen. Die Frächter spüren die Wirtschaftskrise und sparen bei ihren Fahrzeugen. Ab Jänner gibt es deshalb einen echten Anreiz zum Umstieg auf ein neues Fahrzeug", so Bures über die neue ökologische Lkw-Maut.
ÖSTERREICH: Bures kündigt "Lkw-Verschrottungsprämie" an
Verkehrsministerin im Interview: "Die polizeilichen Kontrollen müssen verstärkt werden"
Neue Mopedausbildung gilt ab 1. September
Mopedlenker ohne Führerschein können Mopedausweis innerhalb von 2 Jahren beantragen
Mit 1. September tritt die einheitliche Mopedausbildung als Teil des gesamten Verkehrssicherheitspakets in Kraft. Verkehrsministerin Doris Bures setzte die Reform als Reaktion auf die hohen Unfallzahlen vor allem bei jungen Mopedlenkern um. So passieren 60 Prozent aller Mopedunfälle AnfängerInnen im ersten halben Jahr. Wesentliche Neuerungen sind: mehr Praxisstunden im Verkehr und die Vereinheitlichung der Ausbildung. Personen, die schon bisher zulässigerweise Moped gefahren sind, haben ab 1. September zwei Jahre Zeit ohne weitere Voraussetzungen den Mopedausweis bei den zuständigen Stellen zu beantragen. Inhaber von anderen Führerscheinen brauchen keinen eigenen Mopedausweis.
Neue Mopedausbildung gilt ab 1. September
Mopedlenker ohne Führerschein können Mopedausweis innerhalb von 2 Jahren beantragen
Mopedausbildung neu: Hoffnungsschimmer bei Moped 15
Mehr Praxis im Straßenverkehr wird den Unfalltrend bei 15-jährigen Mopedlenkern hoffentlich stoppen. KfV fordert nach wie vor ärztliche Untersuchung für Lenker von Mopedautos.
Mit 1. September tritt die neue Mopedausbildung in Kraft - aus Sicht des KfV keinen Tag zu früh, vor allem was die Situation bei den 15-jährigen Mopedlenkern betrifft. "Im Jahr 2008 waren nach einem dramatischen Daueranstieg bereits 32 Prozent aller verunfallten Mopedfahrer 15 Jahre alt. Im Jahr 2000 waren es gerade einmal sechs Prozent", ruft Dr. Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit die Ausgangslage noch einmal in Erinnerung. Seit dem Jahr 2002 waren schrittweise Zugangsbestimmungen wie die verkehrspsychologische Untersuchung und die Unzumutbarkeitsbestätigung von Schule oder Arbeitgeber weggefallen, als Resultat stieg die Anzahl der Verletzten rasant an.
Mopedausbildung neu: Hoffnungsschimmer bei Moped 15
Mehr Praxis im Straßenverkehr wird den Unfalltrend bei 15-jährigen Mopedlenkern hoffentlich stoppen. KfV fordert nach wie vor ärztliche Untersuchung für Lenker von Mopedautos.
Waldhäusl zur Erhöhung des Verkehrsstrafenkatalogs: Schwarz-Rote Raubritter reiten wieder!
Diese Maßnahme trifft einmal mehr leidgeprüfte Autofahrer und Pendler
"Wenn es darum geht, Autofahrer und Pendler abzuzocken sind sich Schwarz und Rot sogar in Niederösterreich einig!", kommentiert Waldhäusl die morgen anstehende Erhöhung des Verkehrsstrafenkataloges. Waldhäusl bezeichnet es als skandalös, dass man sich einmal mehr auf Kosten der Autofahrer bereichert um die maroden Finanzen der öffentlichen Hand in den Griff zu bekommen. "Wer heute ein Fahrzeug besitzt wird vom Staat bereits x-mal abkassiert. Zum einen über die motorbezogene Versicherungssteuer, weiters über Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, Nova und weil das alles noch nicht reicht, eben auch über einen vollkommen überzogenen Strafenkatalog!", so Waldhäusl.
Waldhäusl zur Erhöhung des Verkehrsstrafenkatalogs: Schwarz-Rote Raubritter reiten wieder!
Diese Maßnahme trifft einmal mehr leidgeprüfte Autofahrer und Pendler
Geschwindigkeitsübertretungen: Gefährlich, aber sozial akzeptiert
Höhere Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen läuten das Ende eines Kavaliersdelikts ein. Auch 2008 kam es im Ortsgebiet am öftesten zu Tempoverstößen.
Ab 1. September 2009 gelten höhere und zum Teil auch endlich bundesweit einheitliche Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen. "Viele Fahrzeuglenker betrachten Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht als gesetzliche Vorgabe, sondern als Richtgröße", erklärt Dr. Othmar Thann, Direktor des KfV. "Sie entscheiden selbst, welche Geschwindigkeit angemessen ist und gefährden so nicht nur sich, sondern auch andere. Die neuen Strafhöhen werden hoffentlich einige zum Umdenken bewegen." Quantitative und qualitative Befragungen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) unter Fahrzeuglenkern im Jahr 2008 haben gezeigt, dass zwar jeder Zweite (49%) es als eher gefährlich einschätzt, schneller als erlaubt zu fahren, dennoch sind Geschwindigkeitsübertretungen von 10 bis 20 km/h sozial akzeptiert und werden als Kavaliersdelikt gesehen. Nur 16 Prozent der Befragten ärgerten sich sehr über Geschwindigkeitsüberschreitungen, während mehr als die Hälfte der Befragten (57%) sich wenig oder gar nicht aufregen, wenn andere zu schnell unterwegs sind - sofern damit nicht Aggression und Rücksichtslosigkeit einhergehen.
Geschwindigkeitsübertretungen: Gefährlich, aber sozial akzeptiert
Höhere Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen läuten das Ende eines Kavaliersdelikts ein. Auch 2008 kam es im Ortsgebiet am öftesten zu Tempoverstößen.
BZÖ-Hagen: Höhere Strafsätze ersetzen nicht die Verkehrskontrollen!
Abkassieren erhöht nicht die Sicherheit
"Mindestens 70 Euro Strafe für Schnellfahren auf der Autobahn ist kein wirkungsvolles Mittel zur Hebung der Verkehrssicherheit", kommentiert BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Christoph Hagen die mit 1. September in Kraft tretende Änderung der StVO. Dieses System treffe in erster Linie die Österreicher, weil sich viele Ausländer "abputzen", wenn sie Anzeigen in die Heimat nachgeschickt bekommen. "Die Bestrafung sofort nach dem Verstoß ist immer noch die wirksamste Verkehrserziehungsmaßnahme", erinnert Hagen, selbst erfahrener Polizist. Er fordert mehr Exekutive zur Überwachung auf den Straßen, um Verstöße sofort ahnden zu können. Die Anhebung der Mindeststrafen soll es angeblich möglich machen, auch ausländische Raser per Anzeige zur Kasse zu bitten; in der Praxis funktioniert dieses System aber nicht, so Hagen.
BZÖ-Hagen: Höhere Strafsätze ersetzen nicht die Verkehrskontrollen!
Abkassieren erhöht nicht die Sicherheit
Rechtzeitig zum Uni-Start: Online-Ticket der Wiener Linien
Seit nunmehr zwei Jahren bieten die Wiener Linien ihren Fahrgästen die Möglichkeit, ihre Tickets im Onlineshop http://shop.wienerlinien.at zu bestellen. Vor allem StudentInnen nutzen diese bequeme und zeitsparende Möglichkeit, zu ihrem Semesterticket zu kommen. Ab sofort und damit rechtzeitig zum Uni-Start kann das Studententicket wieder im Internet bestellt werden. Damit erübrigen sich für die Studierenden Wartezeiten an den Schaltern - man braucht lediglich einen PC, einen Drucker, Internetzugang sowie eine Emailadresse und kann sich das Ticket jederzeit bequem zu Hause ausdrucken. Der Onlineshop der Wiener Linien wurde auf das neue Semester entsprechend vorbereitet: "Der Ticketshop ist mit Juli komplett neu gestaltet online gegangen und ist jetzt noch übersichtlicher und einfacher zu handhaben", freut sich Wiener Linien-Direktor DI Günter Steinbauer.
Rechtzeitig zum Uni-Start: Online-Ticket der Wiener Linien
WirtschaftsBlatt-Leitartikel: AUA hat die Startfreigabe erhalten
Swiss beherrscht die Klaviatur, die AUA sollte gelehriger Schüler sein
Bei der AUA wird ab jetzt hessisch gesprochen. Die Übernahme unserer nationalen Fluglinie durch Lufthansa betrifft elf Millionen Passagiere, 8000 Mitarbeiter, dutzende Lieferanten sowie alle Steuerzahler. Für die Passagiere werden die positiven Effekte überwiegen: Der durch die EU erkämpfte Wettbewerb auf der Deutschland-Strecke wird die Preise noch einmal drücken. Auch die Lieferanten werden erleichtert sein, dass sie nun einen Partner haben, der in dieser schwierigen Phase der Luftfahrtindustrie die Rechnungen pünktlich bezahlt. Doch was können sich Passagiere, Lieferanten und Mitarbeiter von einer der größten Luftfahrtgesellschaften in Zukunft erwarten?
WirtschaftsBlatt-Leitartikel: AUA hat die Startfreigabe erhalten
Swiss beherrscht die Klaviatur, die AUA sollte gelehriger Schüler sein
Transporteure: Kontrollen sind der wichtigste Wettbewerbsregulator
Herzer: Mautökologisierung als Verschrottungsprämie zu bezeichnen, klingt skurril
"Kontrollen sind der wichtigste Wettbewerbsregulator, dazu gehören auch die technischen Kontrollen", sagt Wolfgang Herzer, der Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der WKÖ und verstärkt damit die Aussagen von Infrastrukturministerin Doris Bures zu jüngsten Vorfällen. Wir fordern seit Langem, gemeinsam mit der Gewerkschaft, verstärkte Kontrollen im technischen Bereich, bei illegaler Gewerbeausübung -
landläufig Pfusch - und illegaler Kabotage. Die fleißigen und anständigen Unternehmer, die Betrieb und Fuhrpark in Ordnung halten, werden davon profitieren.
Transporteure: Kontrollen sind der wichtigste Wettbewerbsregulator
Herzer: Mautökologisierung als Verschrottungsprämie zu bezeichnen, klingt skurril
ÖAMTC: Konkursabsicherung für Fluglinien überfällig
Konsumentenschutzrecht schließt nur Reiseveranstalter und Reisebüros ein
Seit 1999 schützt die Reisebürosicherungsverordnung Konsumenten, wenn Reiseveranstalter oder Reisebüros in Konkurs gehen. "Die Verordnung verpflichtet diese Unternehmen, mit einer Versicherung oder einer Bankgarantie für den Insolvenzfall vorzusorgen", erklärt ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka. "Für Fluglinien ist diese Konkursabsicherung noch immer nicht vorgeschrieben." Der
ÖAMTC fordert aus Anlass der SkyEurope-Pleite erneut, dass diese Lücke im Konsumentenschutzrecht rasch geschlossen wird.
ÖAMTC: Konkursabsicherung für Fluglinien überfällig
Konsumentenschutzrecht schließt nur Reiseveranstalter und Reisebüros ein
DER STANDARD-Kommentar "Sky Europe 2001-2009"
Das Ende der Billig-Airline erspart AUA & Co nicht das radikale Umdenken
Sky Europe ist Geschichte: Zu wenig Geld, zu wenige Passagiere, keine Strategie und die falschen Eigentümer. Geboren am 11. September 2001, gestorben am 1. September 2009. Die Hinterlassenschaft: verärgerte Passagiere und eine zuweilen wütende Konkurrenz ob des Preisdumpings. Kaum jemand weint ihr eine Träne nach. Ein Teil der Passagiere wird künftig mit AUA, Air Berlin oder Niki fliegen, und jene, die nur um elf Euro abheben wollen, werden wohl nicht mehr fliegen können. Man könnte auch Marktbereinigung dazu sagen.
Die Wirtschaftskrise zwingt derzeit alle in die Knie. Sämtliche Geschäftseinbrüche der vergangenen Jahre infolge der Golfkriege, der Terroranschläge in den USA oder der Infektionskrankheit Sars haben die Airlines irgendwie überlebt. Nur jetzt ist alles anders, und die Fluggesellschaften müssen umdenken - und zwar radikal. Neu an der jetzigen Situation ist, dass der Markt selbst mit billigen Preisaktionen nicht mehr zu stimulieren ist, die Passagiere blieben einfach aus, oder sie wanderten von der Premium-Class auf die hinteren, billigeren Economy-Class-Sitze.
DER STANDARD-Kommentar "Sky Europe 2001-2009"
Das Ende der Billig-Airline erspart AUA & Co nicht das radikale Umdenken
BERLAKOVICH: MIT ALTERNATIVEN KRAFTSTOFFEN AUF DER ÜBERHOLSPUR IM KLIMASCHUTZ
Mehr als 5% der fossilen Treibstoffe durch Biokraftstoffe ersetzt
Der österreichische Biokraftstoffbericht für das Jahr 2008 dokumentiert einen Erfolg: Mit 5,5 Prozent an tatsächlich verwendeten Biokraftstoffen wurde das Ziel, von 4,66 Prozent der fossilen Treibstoffe durch Biokraftstoffe zu ersetzen deutlich überschritten. Das liegt vor allem an den Einsatz größerer Mengen an Biodiesel. "Der Einsatz von Biokraftstoffen ist unverzichtbar für einen erfolgreichen Weg in der Klimaschutzpolitik. Wir forcieren diese Entwicklung auch durch unsere Klimaschutzinitiative klima:aktiv mobil. Durch gezielt geförderte Biotreibstoff-Projekte konnten damit bereits rund 110.000 Tonnen CO2 eingespart werden", betonte Umweltminister Niki Berlakovich die Notwendigkeit, im emissionsreichen Verkehrssektor verstärkt Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion zu setzen.
BERLAKOVICH: MIT ALTERNATIVEN KRAFTSTOFFEN AUF DER ÜBERHOLSPUR IM KLIMASCHUTZ
Mehr als 5% der fossilen Treibstoffe durch Biokraftstoffe ersetzt
WIRTSCHAFTSBLATT-LEITARTIKEL: SKYEUROPE IST NICHT UMSONST UNTERGEGANGEN
Unternehmen haben sich Millionen an Reisekosten erspart
Das vorläufige Ende von SkyEurope hat einen äußerst bitteren Beigeschmack. Beobachter wurden in den vergangenen Wochen den Eindruck nicht los, dass Passagiere und Gläubiger nicht immer ehrlich über die Lage informiert wurden. Auch als der Flughafen Wien am 15. August die Abfertigung einstellte, wurde seitens des Unternehmens gebetsmühlenartig versichert, dass es eine Zwischenfinanzierung gibt. Ob durch die Handlungen des Managements der Konkurs verschleppt wurde, müssen nun wohl die Gerichte klären. Ein schwacher Trost für die europaweit gestrandeten Fluggäste der kaputten Billig-Airline.
WIRTSCHAFTSBLATT-LEITARTIKEL: SKYEUROPE IST NICHT UMSONST UNTERGEGANGEN
Unternehmen haben sich Millionen an Reisekosten erspart
UNSER BIOTREIBSTOFF IST KEIN LEBENSMITTEL-PREISTREIBER
Österreich: Biotreibstoff aus Österreich hält Milliarde Euro im Inland
"Auch wenn die Arbeiterkammer dieses falsche Argument noch hundert Mal in die Welt setzt, es wird nicht richtiger. Noch einmal: Biotreibstoff in Österreich und in der EU verteuert kein einziges Lebensmittel. Denn für die Bauern gilt die Prämisse 'Teller, Trog, Tank', was bedeutet, dass nur jene Mengen energetisch verarbeitet werden, die weder der menschlichen noch der tierischen Nahrung dienen. Und damit die Dritte Welt nicht in Versuchung kommt, Urwälder für Palmöl- oder Zuckerrohrproduktion zu roden und den billigen Kraftstoff nach Europa zu verschiffen, hat die EU dem einen Riegel vorgeschoben. Nur Biotreibstoffe, die nach den strengen ökologischen Regeln der EU erzeugt werden, dürfen auch nach Europa", erklärte Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich, zur AK-Kritik an den heimischen Biotreibstoffen.
Biotreibstoff sichert "Green Jobs"
UNSER BIOTREIBSTOFF IST KEIN LEBENSMITTEL-PREISTREIBER
Österreich: Biotreibstoff aus Österreich hält Milliarde Euro im Inland
NEUE STUDIE DES ÖVK "ÖKOLOGISCHE LEBENSWEGPOTENZIALE NEUER ALTERNATIVER DIESELKRAFTSTOFFE IM ÖSTERREICHISCHEN STRAßENVERKEHR"
Der Österreichische Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) hat am Institut für Verbrennungskraftmaschinen der Technischen Universität Wien die Studie "Ökologische Lebenswegpotenziale neuer alternativer Dieselkraftstoffe im österreichischen Straßenverkehr" erarbeiten lassen, die klärt, was an Treibhausgasen eingespart wird, wenn die EU-Vorschläge zum teilweisen Ersatz von Dieselkraftstoff durch Biokraftstoffe umgesetzt werden.
NEUE STUDIE DES ÖVK "ÖKOLOGISCHE LEBENSWEGPOTENZIALE NEUER ALTERNATIVER DIESELKRAFTSTOFFE IM ÖSTERREICHISCHEN STRAßENVERKEHR"
ALLIANZ FORDERT GRÜNE AUTOREPARATUR
Aktuelle Allianz Studie: Sanfte Autoreparatur spart 87.000 Tonnen CO2: Das Potenzial für umweltschonende Reparaturen wird erst zu einem Drittel ausgeschöpft
In der Kfz-Reparatur ist Umdenken angesagt: Erneuern ist nicht immer der bessere Weg, denn Reparieren kann in vielen Fällen ökologisch und ökonomisch weit sinnvoller sein. Dies ermittelte eine aktuelle Studie des Allianz Zentrums für Technik, eines der führenden europäischen Institute für Schadenforschung. Allein in Österreich können pro Jahr durch sanfte Autoreparatur rund 87.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Moderne Reparaturmethoden gewährleisten inzwischen volle Qualitätssicherung, dennoch werden sie erst bei knapp mehr als einem Drittel der Fälle angewendet.
ALLIANZ FORDERT GRÜNE AUTOREPARATUR
AUA VERKAUF ENTZIEHT DEN FLUGROUTEN ÜBER LIESING DIE GRUNDLAGE
5 Jahre gesundheitsschädlicher Fluglärmterror über Liesing sind genug!
Die überfallsartige Verlegung der Abflugroute von Brunn/Gebirge nach Liesing, die zu zigtausenden neuen vom täglichen Fluglärmterror Betroffenen geführt hat, wurde immer mit der Förderung der damals noch österreichischen Fluglinie AUA begründet. Seit kurzem ist die AUA ein Teil des deutschen Lufthansa Konzerns, daher ist spätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen, diese und die anderen seit 2004 nach Liesing verlegten Flugrouten einzustellen.
AUA VERKAUF ENTZIEHT DEN FLUGROUTEN ÜBER LIESING DIE GRUNDLAGE
5 Jahre gesundheitsschädlicher Fluglärmterror über Liesing sind genug!
"KLEINE ZEITUNG" KOMMENTAR: "UNTER DEN FLÜGELN DES KRANICHS JETTET AUA IN STÜRMISCHE ZEITEN"
Seine Qualitäten als AUA-Chef waren umstritten, seine Planungen führten die Fluggesellschaft in hohe Verluste. Als Wahrsager wäre Alfred Ötsch auch nur ein wenig Glück beschieden worden. Nach langem Sträuben gegen den Verkauf der rot-weiß-roten Fluglinie an die Lufthansa drehte er sich, bevor er abtreten musste, im Wind der politischen Forderungen. Er sprach von "Grauslichkeiten", die kommen würden, schlage die Eingliederung in die deutsche Fluglinie mit dem Kranich auf der Heckflosse fehl. Die Grauslichkeiten kommen so oder so, aber es öffnen sich auch Chancen für die Flieger aus Wien.
"KLEINE ZEITUNG" KOMMENTAR: "UNTER DEN FLÜGELN DES KRANICHS JETTET AUA IN STÜRMISCHE ZEITEN"
SCHICKER GRATULIERT "FACHKOMMISSION VERKEHR" ZU JUBILÄUM
Seit 1994 wurden 150. Sitzungen absolviert
Heute, Freitag, fand die 150. Sitzung der "Fachkommission Verkehr" statt, einem unabhängigen Fachgremium, dessen Ziel es ist, Straßen- und Verkehrsplanungen auf ihre Verkehrssicherheit hin zu prüfen. Verkehrs- und Planungsstadtrat Rudi Schicker gratulierte dem Vorsitzenden, Univ.-Prof. Ernst Pfleger, sowie den Kommissionsmitgliedern zu der bisher geleisteten Arbeit: "Wien gilt als die verkehrssicherste Stadt Europas und hat auf diesem Gebiet in der Tat Pionierarbeit geleistet. An diesem Status haben nicht nur die Planungs- und Bauabteilungen der Stadt einen wesentlichen Anteil, auch die kontinuierliche, fachlich fundierte Tätigkeit der "Fachkommission Verkehr" trägt hierzu bei."
SCHICKER GRATULIERT "FACHKOMMISSION VERKEHR" ZU JUBILÄUM
Seit 1994 wurden 150. Sitzungen absolviert
BZÖ-HAUBNER: LUFTHANSA BOSS MAYRHUBER BESTÄTIGT DROHENDES AUS FÜR AUA-DESTINATION-LINZ
Haubner fordert "Oberösterreich Initiative" zum Erhalt des Linzer Flughafens
"Jetzt nach dem Verschenken der AUA durch die SPÖ/ÖVP-Bundesregierung ist die Katze aus dem Sack. Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hat im gestrigen ZIB2-Interview das Ende für Linz als AUA-Destination angekündigt. Jetzt muss seitens der Politik rasch gehandelt werden, um den Flughafen Linz zu retten. Ich fordere eine "Oberösterreich Initiative" aller Parteien, um den Flughafen Linz zu retten", so BZÖ-Spitzenkandidatin Uschi Haubner. Mayrhuber hat in der ZIB2 offenbart, dass Linz kein Ergebnisbringer ist und doch sehr knapp bei Wien liegt. Destinationen, die keine Ergebnisbringer seien, würden eingestellt. "Damit ist klar, dass Linz bei der AUA auf der Abschussliste steht", so Haubner.
BZÖ-HAUBNER: LUFTHANSA BOSS MAYRHUBER BESTÄTIGT DROHENDES AUS FÜR AUA-DESTINATION-LINZ
Haubner fordert "Oberösterreich Initiative" zum Erhalt des Linzer Flughafens
SKYEUROPE-KONKURS: UNFREIWILLIGE URLAUBSVERLÄNGERUNG KEIN ENTLASSUNGSGRUND
Die meisten ArbeitnehmerInnen haben weiter Anspruch auf Lohn/Gehalt
"Wer wegen des SkyEurope-Konkurses an seinem Urlaubsort festsitzt, hat sicher genug Sorgen - um seinen Arbeitsplatz sollte er aber keine Angst haben müssen", beruhigt Bernhard Achitz, Leitender Sekretär im ÖGB. Für alle, die auf Grund von ausgefallenen Flügen nicht pünktlich oder gar nicht zur Arbeit kommen können, liegt ein so genannter Dienstverhinderungsgrund vor, der das Fernbleiben rechtfertigt. Allerdings muss der Arbeitgeber so schnell wie möglich informiert werden.
SKYEUROPE-KONKURS: UNFREIWILLIGE URLAUBSVERLÄNGERUNG KEIN ENTLASSUNGSGRUND
Die meisten ArbeitnehmerInnen haben weiter Anspruch auf Lohn/Gehalt
HEINZL: INVESTITIONEN IN DIE SCHIENE SO HOCH WIE NOCH NIE
Von Zurückfahren des Bahnausbaus kann keine Rede sein
Als "völlig falsch" bezeichnete SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl den Bericht in der heutigen Ausgabe des "Standard" und die Aussagen der Grünen Verkehrssprecherin Gabriele Moser, in dem von einem angeblichen Zurückfahren des Bahnausbaus die Rede ist. Die Regierung Faymann habe die Investitionen in Schiene und Straße, auch als Maßnahme gegen die Wirtschaftskrise, massiv aufgestockt. Im Rahmenplan 2009 bis 2014 werden im Jahresdurchschnitt 3,7 Milliarden Euro in Schiene und Straße investiert, davon 2,3 Milliarden in die Schiene. "Von einem Zurückfahren kann also hier nicht die Rede sein, ganz im Gegenteil. Es wird soviel Geld investiert wie noch nie in der Zweiten Republik", stellte der SPÖ-Verkehrssprecher klar.
HEINZL: INVESTITIONEN IN DIE SCHIENE SO HOCH WIE NOCH NIE
Von Zurückfahren des Bahnausbaus kann keine Rede sein
KO-STV. KÖNIGSBERGER: ÖBB - ENDZEIT FÜR NEBENBAHNEN UND B-NETZ
5.500 Beschwerden allein im Juli verhallen ungehört
"Die Endzeit für 56 Nebenbahnen und Teile des Zubringerverkehrs für das Hochgeschwindigkeitsnetz ist angebrochen - der Albtraum zig-tausender Pendler und Schüler wird nun langsam zur traurigen Realität", sagt FP-NÖ Verkehrssprecher LAbg. Erich Königsberger. "Mit dem Segen von Ministerin Bures lassen die ÖBB-Granden jetzt die Katze aus dem Sack. Nachdem sie die Nebenbahnen und unliebsame Streckenabschnitte durch zu spät kommende Züge, Fahrplanreduktionen überalterte Garnituren, Personalabbau und nicht funktionierenden Schienenersatzverkehr systematisch zugrunde gerichtet haben, steht nun die Einstellung der 56 Nebenbahnen und Reduktion von Streckenausbauplänen endgültig zur Disposition", so Königsberger weiter. "Ob Ybbstalbahn, Mariazellerbahn, die Pottendorfer Linie, die Verbindung Bezirk Neunkirchen - Pinkafeld - überall schwebt das ÖBB-Damoklesschwert der Einstellung und der Fahrplankürzung. Inmitten der Zusperrpartie befindet sich auch der NÖ LH Pröll, welcher notwenige Gelder zur Finanzierung der Trassensanierung der Donauuferbahn zurück hält - nicht einmal beim Weltkulturerbe Wachau nehmen die Politverantwortlichen von rot und schwarz die Bedeutung der Bahn für Tourismus und Bevölkerung wahr", sagt der verärgerte FP-NÖ Verkehrssprecher.
KO-STV. KÖNIGSBERGER: ÖBB - ENDZEIT FÜR NEBENBAHNEN UND B-NETZ
5.500 Beschwerden allein im Juli verhallen ungehört
ARBÖ-APPELL AN AUTOFAHRER: BITTE "TEMPO 30" VOR SCHULEN!
Defensives Fahren vor Schulen oberstes Gebot - Sicherheit bei Eltern und Schülern im Vordergrund
Kommenden Montag beginnt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wieder die Schule. Erstklassler, die das erste Mal in die Verkehrswelt entlassen werden, sollten die notwendige Zeit zur Eingewöhnung haben, auch ältere Schulkinder müssen wieder vom "Ferienalltag" ins "Schulleben" hineinwachsen. Der ARBÖ appelliert daher an alle Autofahrer, rund um Schulen freiwillig "Tempo 30" zu fahren. Defensives Fahren sollte oberstes Gebot sein - Autofahrer leisten so einen wertvollen Beitrag zu mehr Sicherheit.
ARBÖ-APPELL AN AUTOFAHRER: BITTE "TEMPO 30" VOR SCHULEN!
Defensives Fahren vor Schulen oberstes Gebot - Sicherheit bei Eltern und Schülern im Vordergrund
SOMMERREISEVERKEHR 2009: LAUT ÖAMTC-BILANZ MEHR VERKEHR UND HÄUFIGER STAU ALS IM VORJAHR
Rund 10 Prozent mehr Blechschlangen als 2008 - Auffahrunfälle waren Hauptursache für Verzögerungen
Das Verkehrsaufkommen auf Österreichs Transitrouten an den Ferienwochenenden war heuer stärker als in den vergangenen zwei Jahren. Wirtschaftskrise und hohe Energiepreise hatten auf die Urlaubslust der Deutschen und Österreicher offensichtlich keine oder nur kaum Auswirkungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Auswertung der Verkehrsmeldungen der ÖAMTC-Informationszentrale.
Insgesamt wurden vom Club an den Samstagen und Sonntagen ab Ferienbeginn bis -ende in Ostösterreich rund 550 Staus mit einer Mindestlänge von 1,5 Kilometern gemeldet. Knapp 10 Prozent mehr als im Vorjahr. "Allein die Dichte an Staus an den einzelnen Wochenenden zeigt, dass der Trend zum Urlaub mit dem Auto heuer intensiver ausgeprägt war als im Vorjahr", meint ÖAMTC-Verkehrsexperte Christian Dachs. So gab es in den Ferien 2008 insgesamt drei Wochenenden mit mehr als 60 Staus, heuer waren es drei Wochenenden, an denen sogar über 70 Verzögerungen auf Hauptreiserouten registriert wurden.
SOMMERREISEVERKEHR 2009: LAUT ÖAMTC-BILANZ MEHR VERKEHR UND HÄUFIGER STAU ALS IM VORJAHR
Rund 10 Prozent mehr Blechschlangen als 2008 - Auffahrunfälle waren Hauptursache für Verzögerungen
RCA SCHICKT INNOVATIVES WAGENMATERIAL AUF SCHIENE
Rail Cargo Austria (RCA) präsentierte heute am Güterterminal Nordwestbahnhof fünf innovative Güterwagen und die erste Taurus-Lokomotive im RCA-Branding
Das innovative Wagenmaterial bildet die Speerspitze einer neuen Generation von Güterwagen, die im Rahmen eines langfristigen Investitionsplanes angeschafft werden. Als Taufpatin für den Zug "RCA 1" fungierte Bundesministerin Doris Bures. Sie hob die Bedeutung von Investitionen in die Weiterentwicklung des Schienengüterverkehrs hervor. "Schon heute werden in Österreich rund 30 % des Güterverkehrs über die Schiene abgewickelt, der EU-Schnitt liegt bei 15 %. Vor dem Hintergrund von Klimaschutz und Sicherheit muss das Ziel sein, den Anteil des Schienenverkehrs am gesamten Güterverkehrsaufkommen kontinuierlich auszubauen", so Bundesministerin Bures.
RCA SCHICKT INNOVATIVES WAGENMATERIAL AUF SCHIENE
Rail Cargo Austria (RCA) präsentierte heute am Güterterminal Nordwestbahnhof fünf innovative Güterwagen und die erste Taurus-Lokomotive im RCA-Branding
ASFINAG NIMMT 150 NEUE LKW-STELLPLÄTZE BEI A2-RASTSTATION KAISERWALD IN BETRIEB
In den nächsten vier Jahren sollen steiermarkweit noch 200 zusätzliche Parkmöglichkeiten für Lkw geschaffen werden
Die ASFINAG erweitert ihr Serviceangebot für Ihre Kunden. Nach gut dreimonatiger Bauzeit sind die 150 neu geschaffenen Lkw-Stellplätze auf dem Gelände der Raststation Kaiserwald entlang der A 2 Süd Autobahn ab dem morgigen 9. September 2009 in Betrieb. Die ASFINAG trägt damit dem wachsenden Platzbedarf der Transporteure Rechnung. Eine Erhebung im Jahr 2008 hat ergeben, dass vor allem entlang der Süd Autobahn A 2 dringender Bedarf für Stellplätze vorhanden ist.
"Diese Parkplätze dienen als Erholungsareale für unsere Fahrer. Das steigert deren Lebens- und Arbeitsqualität beträchtlich und erhöht den Erholungseffekt - und gut erholte Fahrer sind sichere Fahrer", unterstreicht Albert Moder, Obmann der Fachgruppe Güterbeförderungsgewerbe in der Wirtschaftskammer Steiermark, das Engagement der ASFINAG in diesem Bereich, das noch weiter fortgesetzt werden soll. In den nächsten vier Jahren sollen entlang der steirischen Autobahnen und Schnellstraßen weitere gut 200 Stellplätze für den Schwerverkehr geschaffen werden.
ASFINAG NIMMT 150 NEUE LKW-STELLPLÄTZE BEI A2-RASTSTATION KAISERWALD IN BETRIEB
In den nächsten vier Jahren sollen steiermarkweit noch 200 zusätzliche Parkmöglichkeiten für Lkw geschaffen werden
NEUER TREND: MIETWAGEN UND CARSHARING STATT EIGENEM PKW
In der kommenden Woche können Besucher der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt wieder die neuesten Modelle der Autohersteller bestaunen. Immer mehr Deutsche entscheiden sich allerdings gegen einen Kauf und greifen auf Alternativen wie Mietwagen und Carsharing zurück. Dies liegt nicht nur am Wegfall der Abwrackprämie.
NEUER TREND: MIETWAGEN UND CARSHARING STATT EIGENEM PKW
ÖAMTC: ZWAR POSITIVE HALBJAHRES-UNFALLSTATISTIK - ABER KEIN GRUND ZUM ZURÜCKLEHNEN
Mehr Todesfälle bei Mopedfahrern und Kindern, Österreich hinkt Schweiz und Deutschland hinterher
Auf den ersten Blick liefert die Halbjahres-Unfallstatistik Grund zur Zufriedenheit: Die Unfallzahlen sinken, die Zahl der Getöteten und Verletzten ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Von Jänner bis Juni sind auf Österreichs Straßen 287 Menschen bei einem Unfall gestorben, das bedeutet ein Minus von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr (Vergleichszeitraum 2008: 312; 2007: 324 Getötete). Auch die Zahl der Unfälle mit Personenschaden ist gegenüber dem Vorjahr (Zeitraum: Jänner bis Juni) um 5,3 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Verletzten durch einen Verkehrsunfall ist um 4,5 Prozent gesunken.
"Man muss bei diesen Zahlenvergleichen bedenken, dass es durch den langen schneereichen Winter in diesem Jahr weniger Verkehr gegeben hat. Deshalb hinkt der Vergleich mit dem Vorjahr und eigentlich müssten wir eine bessere Zwischenbilanz vorweisen können", sagt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger.
ÖAMTC: ZWAR POSITIVE HALBJAHRES-UNFALLSTATISTIK - ABER KEIN GRUND ZUM ZURÜCKLEHNEN
Mehr Todesfälle bei Mopedfahrern und Kindern, Österreich hinkt Schweiz und Deutschland hinterher
ASFINAG: Mehr Verkehrssicherheit auf der Nordumfahrung Klagenfurt
Grip-Belag im Bereich Falkenbergtunnel auf A 2 Süd Autobahn wird erneuert
Im April 2009 war sie ursprünglich geplant - damals mussten die Arbeiten aufgrund des schlechten Wetters kurzfristig abgesagt werden. Mitte September 2009 soll es aber so weit sein. Auf der Klagenfurter Nordumfahrung wird im Bereich des Falkenbergtunnels der bestehende Grip-Belag in Fahrtrichtung Wien erneuert. ASFINAG-Autobahnmeister Martin Lassnig: "Die Arbeiten sind im Sinne der Verkehrssicherheit unbedingt notwendig. Die Vollsperre in der kommenden Woche lässt sich leider nicht vermeiden, da der Grip-Belag zwei Tage lang trocknen muss und in dieser Zeit kein Fahrzeug darüber fahren darf."
ASFINAG: Mehr Verkehrssicherheit auf der Nordumfahrung Klagenfurt
Grip-Belag im Bereich Falkenbergtunnel auf A 2 Süd Autobahn wird erneuert
Neue Ampelanlage in St. Andrä-Wördern
Pröll: Verkehrssicherheit für unsere Kinder
In der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern (Bezirk Tulln) wurde beim Schutzweg auf der Landesstraße L 118 im Bereich der Volks- und Hauptschule kürzlich eine neue Ampelanlage in Betrieb genommen. Mit dieser Maßnahme soll vor allem die Sicherheit der Schulkinder erhöht werden, die auf dem Weg zur Schule immer wieder Gefahrensituationen ausgesetzt waren; in Spitzenzeiten wurden rund 500 Fahrzeuge und rund 300 FußgängerInnen gezählt. "Verkehrssicherheit, vor allem die unserer Kinder, muss oberstes Ziel auf unseren Straßen sein. Wenn wir mit dieser neuen Druckknopfampel auch nur einen Unfall verhindern können, hat sich die Aktion schon gelohnt", meint dazu Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.
Neue Ampelanlage in St. Andrä-Wördern
Pröll: Verkehrssicherheit für unsere Kinder
ÖAMTC: Berufskraftfahrer-Weiterbildung für Lkw-Fahrer tritt in Kraft
Gut ausgebildete Berufskraftfahrer sind ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor
Morgen, 10. September 2009, tritt die gesetzliche Berufskraftfahrer-Aus- und Weiterbildung für Lkw-Fahrer in Kraft. Damit dürfen in ganz Europa nur mehr jene Fahrer als Berufskraftfahrer im Güterbeförderungsgewerbe unterwegs sein, die über eine entsprechende Ausbildung verfügen bzw. sich alle fünf Jahre mindestens 35 Stunden weiterbilden. Für Busfahrer gilt diese Verordnung bereits seit einem Jahr. Wer die vorgeschriebene Weiterbildung nicht nachweisen kann, behält zwar die Lenkerberechtigung, darf aber nicht im gewerblichen Personen- und Güterverkehr tätig sein. "Gerade im Unternehmensbereich rechnen sich die Investitionen in diese Ausbildungen schon nach kurzer Zeit, wenn sie entsprechend gut umgesetzt werden", unterstreicht Gerhard Blümel, Leiter der ÖAMTC-Akademie, den wirtschaftlichen Nutzen der Kurse für Firmen.
ÖAMTC: Berufskraftfahrer-Weiterbildung für Lkw-Fahrer tritt in Kraft
Gut ausgebildete Berufskraftfahrer sind ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor
ARBÖ: Diesel auf Österreichs Autobahn schon teuerer als in Italien
Obwohl Besteuerung in Italien höher als in Österreicher zahlen Autofahrer mehr
Urlauber auf der Rückreise aufgepasst: Diesel ist auf Österreichs Autobahnen derzeit sogar teurer als in Italien, zeigt ein aktueller Lokalaugenschein des ARBÖ. "Das stellt alles bisherige auf den Kopf und ist nicht nachvollziehbar. Denn die Steuer auf Diesel ist in Italien nach wie vor viel höher als in Österreich", kritisiert der ARBÖ und fordert die Mineralwirtschaft auf endlich faire Spritpreise anzubieten. "Wer jetzt aus dem Süden zurückfährt und Diesel braucht, sollte lieber von der Autobahn abfahren oder noch auf der Südtiroler Seite tanken", rät der ARBÖ allen Heimreisenden.
Hier die Daten im einzelnen: In Südtirol auf der Brenner-Autobahn (A 22) auf der Höhe von Brixen kostete Diesel 1,156 Euro pro Liter. Auf der Tiroler Seite der Brennerautobahn (A 13), kurz nach der Mautstelle Schönberg (und vor der Ausfahrt Stubaital), kostete Diesel stolze 1,195 und war somit um sage und schreibe 3,9 Cent teurer. Auch auf der Inntalautobahn (A12), kurz vor dem Grenzübergang nach Deutschland, wurde für Diesel 1,169 Euro verlangt, also um 1,3 Cent mehr als auf der italienischen Autobahn.
ARBÖ: Diesel auf Österreichs Autobahn schon teuerer als in Italien
Obwohl Besteuerung in Italien höher als in Österreicher zahlen Autofahrer mehr
Fraport-Verkehrszahlen im August: Passagierzahl fast auf Vorjahresniveau / Höchster Pünktlichkeitsanteil in einem Augustmonat
Die Verkehrsergebnisse am Frankfurter Flughafen
haben sich im August weiter positiv entwickelt. So wurden rund 4,9 Millionen Passagiere an Deutschlands größtem Airport gezählt, nur noch 0,4 Prozent weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG Dr. Stefan Schulte zeigt sich zuversichtlich, dass die Talsohle damit durchschritten ist. "Im Trend werden dieVerkehrsrückgänge von Monat zu Monat geringer. Im August erreichen wir in der Passage - insbesondere auf Grund des Basiseffekts einer sich in der zweiten Jahreshälfte 2008 abflauenden Konjunktur - sogar fast das Vorjahresaufkommen. Bei anhaltend positiver Entwicklung haben wir gute Chancen, das Jahr in der Passage mit einem Rückgang von nur noch fünf bis sechs Prozent abzuschließen. Bisher lag unser Erwartungshorizont bei 6 bis 9 Prozent weniger Fluggästen als im Vorjahr", kommentierte Schulte die aktuellen Zahlen.
Fraport-Verkehrszahlen im August: Passagierzahl fast auf Vorjahresniveau / Höchster Pünktlichkeitsanteil in einem Augustmonat
Ab heute gilt für Lkw-Lenker die Grundqualifikations- und Weiterbildungsverordnung
Herzer: "Von Ausbildungsstandards profitieren alle"
"Ab heute, 10. September 2009, brechen für Lkw-Lenker neue Zeiten bei der Berufsausübung an: Von nun an müssen alle Lenker, die einen C-Führerschein neu erwerben und im Rahmen der gewerblichen Güterbeförderung beruflich tätig sein wollen, eine Grundqualifikationsprüfung ablegen. Dies gilt selbstverständlich auch für Lenker, die im Werkverkehr unterwegs sind", erläutert Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die neue rechtliche Situation.
Für diese und all jene Lenker, die bereits im Besitz eines Führerscheines der Klasse C sind, gilt weiters, dass sie in wiederkehrenden Fünf-Jahres-Intervallen Weiterbildungsmaßnahmen im Ausmaß von mindestens 35 Stunden bei ermächtigten Ausbildungsstätten zu absolvieren haben.
Ab heute gilt für Lkw-Lenker die Grundqualifikations- und Weiterbildungsverordnung
Herzer: "Von Ausbildungsstandards profitieren alle"
Bures präsentiert neuen Info-Folder über Verkehrsdelikte und Sanktionen
Ab sofort gratis anfordern unter 0800/21 53 59 oder servicebuero@bmvit.gv.at
Die wichtigsten Informationen über das neue Verkehrssicherheitspaket von Verkehrsministerin Doris Bures, die Verkehrsdelikte und ihre Folgen, Strafhöhen
Führerscheinentzugsdelikte und Vormerkdelikte - kurz und übersichtlich aufbereitet - gibt es ab sofort in einem neuen Info-Folder. Die Verkehrsministerin erhofft sich damit auch eine verstärkte Bewusstseinsbildung über die Gefahren von Alkohol am Steuer, Rasen, Drängeln, falsche Kindersicherung, etc. "Ich denke, dass alleine mehr Wissen oft schon zu mehr Sensibilität im Verkehr führen kann", so Bures.
Bures präsentiert neuen Info-Folder über Verkehrsdelikte und Sanktionen
Ab sofort gratis anfordern unter 0800/21 53 59 oder servicebuero@bmvit.gv.at
BERLAKOVICH: Vorarlberg ist Rad-Spitzenreiter in Österreich!
Radgipfel und Finale der "Wadel Mit!"-Tour von Umweltminister Niki Berlakovich "Vom Neusiedlersee zum Bodensee" in Bregenz
Mit einem Radgipfel ging heute, Freitag, die Radtour von Umweltminister Niki Berlakovich "Vom Neusiedlersee zum Bodensee" in Bregenz zu Ende. "Vorarlberg ist mit 15 Prozent Radverkehrsanteil absoluter Spitzenreiter in Österreich. Im Ländle hängen 1.100 Jobs am Fahrrad und die direkte Wertschöpfung aus der Radwirtschaft beträgt hier 53 Millionen Euro. Mit dem heutigen Radgipfel wollen wir das Radland Vorarlberg als Musterbeispiel für eine gelungene Radverkehrsförderung vorstellen und alle Österreicherinnen und Österreicher einladen, das Fahrrad als gesundes, umwelt- und klimafreundliches Verkehrsmittel auch im Alltag stärker zu nutzen." Das erklärte Umweltminister Niki Berlakovich bei einer Pressekonferenz mit Landesrat Mag. Karlheinz Rüdisser (Verkehrsreferent der Vorarlberger Landesregierung), Vizepräsident Erwin Mohr (Vorarlberger Gemeindeverband), Präsident Manfred Rein (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Direktorin Dr. Susanne Oberrauch-Odar (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA, Landesstelle Salzburg) und Geschäftsführer Dr. Martin Hagen (Verein Offene Jugendarbeit Dornbirn).
BERLAKOVICH: Vorarlberg ist Rad-Spitzenreiter in Österreich!
Radgipfel und Finale der "Wadel Mit!"-Tour von Umweltminister Niki Berlakovich "Vom Neusiedlersee zum Bodensee" in Bregenz
"Vlotte" - Österreichs erste Elektromobilitäts-Vorzeigeregion ist auf Erfolgskurs
Bis Ende des Jahres fahren 100 E-Autos auf Vorarlbergs Straßen
Im Dezember 2008 vergab der Klima- und Energiefonds der Österreichischen Bundesregierung 4,7 Mio. Euro Fördergelder an die erste Elektromobilitäts-Modellregion in Österreich. Als Sieger der Ausschreibung ging die Region Rheintal in Vorarlberg hervor. "Es läuft alles wie am Schnürchen", zeigt sich Geschäftsführer Gerhard Günther zufrieden: "Seit Juni fahren bereits 40 Kundinnen und Kunden mit Elektroautos vor allem der norwegischen Marke "Th!nk". Bis Ende des Jahres werden wir bereits 100 Elektroautos auf der Straße haben. Das Interesse und die Nachfrage sind ungebrochen. Wir hatten letzte Woche einen VLOTTE-Kundenstammtisch, alle Kunden sind hochzufrieden mit ihren bisherigen Erfahrungen."
"Vlotte" - Österreichs erste Elektromobilitäts-Vorzeigeregion ist auf Erfolgskurs
Bis Ende des Jahres fahren 100 E-Autos auf Vorarlbergs Straßen
FPÖ-Lausch: Endet die Reise mit den ÖBB bald an den EU-Grenzen?
Bahnführung verschläft seit Jahren das Schengen-Abkommen
Die Leitung der Österreichischen Bundesbahnen erweist sich zunehmend als wahrer Bremsklotz des staatlichen Verkehrsbetriebs. Nach dem die ÖBB wegen illegaler Krankenakten in die Schlagzeilen geraten ist, weist der Freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Lausch auf ein schweres Versäumnis hin, dass einen geregelten Bahnverkehr empfindlich behindern könnte. Bereits im April 2009 hatte das Innenministerium die Staatsbahn eindringlich darauf hingewiesen, dass aufgrund der Schengen-Richtlinien die für das ÖBB-Personal ausgestellten Grenzübertrittsausweise ungültig geworden seien. Für den grenzüberschreitenden Einsatz der Eisenbahnbediensteten werden im gesamten Schengen-Raum daher lediglich offizielle Reisedokumente (Personalausweis und/oder Reisepass) anerkannt. Das auf den 5. April 09 datierte Schreiben des Innenministeriums, das Lausch bekannt, ist wurde an Mag. Philipp Ita (Leiter des Bereichs Human Resources Operations der ÖBB) gerichtet und offensichtlich vollkommen ignoriert.
FPÖ-Lausch: Endet die Reise mit den ÖBB bald an den EU-Grenzen?
Bahnführung verschläft seit Jahren das Schengen-Abkommen
SP-Hora: Wiener Hauptbahnhof ausgezeichnet mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen
Kritik der Wiener ÖVP an Verkehrserschließung zurückgewiesen
"Der künftige Wiener Hauptbahnhof wird mit öffentlichen Verkehrsmitteln ausgezeichnet erschlossen sein. Neben rund einem Dutzend S-Bahn- und Regionalbahn-Linien aus allen Himmelsrichtungen, zahlreichen regionalen Busverbindungen, tangieren auch die U-Bahnlinie U 1 sowie drei Straßenbahn- und zwei innerstädtische Buslinien das neue Verkehrszentrum. Die Planer und Verkehrsexperten haben sich mit den künftig zu erwartenden Verkehrsströmen eingehend beschäftigt und halten die Errichtung einer zweiten U-Bahnlinie zum Hauptbahnhof für nicht notwendig. Auch wenn die Wiener ÖVP ihre diesbezügliche, übrigens sündteure Forderung noch so oft wiederholt, wird sie dadurch sachlich nicht richtig", stellte Freitag der Verkehrssprecher der SPÖ Wien und Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Wiener Gemeinderates, Karlheinz Hora, zu den Aussagen von VP-Gemeinderat Hoch und der Bezirksvorsteherin von Wieden, Reichard, fest.
SP-Hora: Wiener Hauptbahnhof ausgezeichnet mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen
Kritik der Wiener ÖVP an Verkehrserschließung zurückgewiesen
Land investierte 200.000 Euro in sichere Schutzwege
LR Rüdisser: Deutlich mehr Sicherheit für die Schwächsten im Straßenverkehr - wichtiges Signal zum Schulanfang
Um die schwächsten Verkehrsteilnehmer - die Fußgänger - besser zu schützen, hat das Land vor einem Jahr eine vorbildhafte Sicherheitsinitiative gestartet. Im Zentrum der Aktion stehen die heimischen Schutzwege, die sich immer wieder als Gefahrenquellen erwiesen haben. Heute - ein Jahr später - sind an den 126 kritischen Schutzwegen praktisch alle Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Hunderte von Einzelmaßnahmen, für die rund 200.000 Euro aufgewendet wurden, waren nötig. "Es gibt viele positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung und aus den Gemeindestuben", berichtet Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser.
Land investierte 200.000 Euro in sichere Schutzwege
LR Rüdisser: Deutlich mehr Sicherheit für die Schwächsten im Straßenverkehr - wichtiges Signal zum Schulanfang
"profil": ÖBB-Datenskandal umfassender als gedacht
Eklatanter Fall von Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht
Wie das Nachrichtenmagagzin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, geht der Datenskandal im ÖBB-Konzern weiter als bisher bekannt. Körperliche Gebrechen, Verletzungen und ärztliche Befunde wurden im Konzern in großem Stil erfasst und auf Anweisung von oben in allen Bereichen des ÖBB-Konzerns zur Bewertung von Mitarbeitern herangezogen. Die dubiosen bis ungesetzlichen Praktiken rissen unter der Ägide des im Juli abgelösten Personalchefs Franz Nigl ein. Sie reichen von Hausbesuchen durch Vorgesetzte über Krankenstandsrückkehrgespräche bis zu Formularen, in denen die Vorgsetzten eintragen mussten, woran ihre Mitarbeiter leiden.
"profil": ÖBB-Datenskandal umfassender als gedacht
Eklatanter Fall von Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht
Berlakovich: Albus Biogasbusse bringen 777 Tonnen CO2 Einsparung pro Jahr
Salzburger Verkehrsbetrieb zeigt vor, wie umweltverträgliche Mobilität geht - klima:aktiv mobil unterstützt erfolgreich innovative Ideen
"Um Wege in Zukunft vermehrt umweltverträglich zurückzulegen und Betriebe, öffentliche Einrichtungen sowie Gemeinden zu motivieren, aktiv Beiträge zum Klimaschutz im Verkehr zu leisten wurden im Rahmen von klima:aktiv mobil Aktions- und Beratungsprogramme für unterschiedliche Zielgruppen gestartet. Die Firma Albus hat bereits zwei Verkehrsprojekte im Rahmen von klima:aktiv mobil entwickelt und zeigt vor, wie ein erfolgreicher Umstieg auf klimafreundliche Mobilität geht. Insgesamt können dadurch 777 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden", so Umweltminister Niki Berlakovich heute bei einer Betriebsbesichtigung der Albus Salzburg Verkehrsbetriebe GmbH.
Berlakovich: Albus Biogasbusse bringen 777 Tonnen CO2 Einsparung pro Jahr
Salzburger Verkehrsbetrieb zeigt vor, wie umweltverträgliche Mobilität geht - klima:aktiv mobil unterstützt erfolgreich innovative Ideen
ÖVP Wien: "100% Mobilität, aber 0% Emission"
2025 sollten 1/3 aller Kfz Neuzulassungen Fahrzeuge mit alternativen Antrieb sein
Feinstaub und CO2 zählen zu den Verursachern schlechter Luftqualität in Wien aber auch in anderen Großstädten. Als eine der wesentlichen Verursacher dieser Probleme wird der Verkehr gesehen. "Hier gilt es anzusetzen. Wobei nicht die Mobilität eingeschränkt werden soll, sondern Fahrzeuge mit schadstoffarmen, am besten schadstofffreien, Antrieb zum Einsatz kommen müssen", so ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang Gerstl.
Um dieses Ziel zu erreichen sei, so Gerstl, ein Zusammensiel zwischen der Stadt Wien, dem Bund sowie Forschung und Industrie gefragt.
Zwtl.: Wien als Musterregion unter den europäischen Hauptstädten
"In Zukunft sollten wir wegen Best Practice Beispielen nicht nach Norwegen, Frankreich oder Deutschland schauen müssen. Europa sollte sich Wien als Musterbeispiel nehmen. Bis 2025 sollten in Wien die meisten umweltfreundlichsten PKWs unterwegs sein. Heute verkehren lediglich 0,1 Prozent der Autos mit Alternativantrieb auf Österreichs Straßen. Bis 2025 sollen 1/3 der Neuzulassungen Fahrzeuge mit alternativen Antrieb sein", so Gerstl.
ÖVP Wien: "100% Mobilität, aber 0% Emission"
2025 sollten 1/3 aller Kfz Neuzulassungen Fahrzeuge mit alternativen Antrieb sein
LR Anschober: 5.000 neue Arbeitsplätze durch E-Mobilität
OÖ soll Europas Spitzenregion bei den neuen Zukunftstechnologien werden - 5 Punkte-Programm für Jobmotor der E-Mobilitätsoffensive
Oberösterreich ist es bei der Ökoenergie gelungen, Europas Technologieführer zu werden: ein starker Heimmarkt, eine Forschungsoffensive, eine gezielte Standortpolitik - das waren die Voraussetzungen für die Erfolgsgeschichte Ökoenergie mit mittlerweile 15.000 bis 20.000 Mitarbeitern, einen Umsatzplus von 40% im Vorjahr und der Chance auf 50.000 weitere "grüne" Jobs. Energie-Landesrat Rudi Anschober will nun auch die Elektromobilität zu einen Jobmotor für Oberösterreich machen, der bis 2015 fünftausend neue Arbeitsplätze schaffen und damit die schwere Krise in der Oö. Automobilzulieferindustrie zumindest ausgleichen soll.
LR Anschober: 5.000 neue Arbeitsplätze durch E-Mobilität
OÖ soll Europas Spitzenregion bei den neuen Zukunftstechnologien werden - 5 Punkte-Programm für Jobmotor der E-Mobilitätsoffensive
ÖBB railjet: High Speed for Business
Von Zentrum zu Zentrum entspannt Zeit gewinnen
Zum Flughafen hetzen, Kontrollen durchlaufen und im Niemandsland ankommen - das kann einem Flugreisenden heute passieren. Ähnlich im Auto: Stress im Straßenverkehr, garantierte Stauzeiten und keine Chance auf produktive Zeit. Die Premium Class im ÖBB railjet hingegen bietet ein einzigartiges Raumerlebnis, das für die nötige Ruhe, Platz und Entspannung sorgt. Exklusive Ledersitze setzen neue Maßstäbe in Sachen Komfort. Ein eigener Tisch bietet Platz für das umfangreiche Catering-Angebot oder den Laptop; und das Service-Team erfüllt (fast) jeden Wunsch. "Zeit ist Geld. Im ÖBB railjet geben wir den Reisenden Zeit zurück, die sie für Arbeit, Unterhaltung oder Entspannung nutzen können. Kein anderes Verkehrsmittel kann das anbieten" ist Mag. Gabriele Lutter, Vorstandssprecherin der ÖBB-Personenverkehr AG, überzeugt.
ÖBB railjet: High Speed for Business
Von Zentrum zu Zentrum entspannt Zeit gewinnen
ÖAMTC: Rettungsgasse soll Einsatzkräften schnellere Hilfe ermöglichen
Club unterstützt Schaffung klarer Regeln zum Verhalten der Autofahrer bei Staubildung
Der ÖAMTC begrüßt den Vorstoß der ÖVP, nun die gesetzlichen Vorgaben für die Bildung sogenannter Rettungsgassen bei Staus auf Autobahnen zu schaffen. Im Regierungsprogramm findet sich bereits grundsätzlich die diesbezügliche Absicht der Bundesregierung. "Damit wird die bisherige unbefriedigende Rechtslage ergänzt. Bei dieser fehlt eine klare gesetzliche Anweisung, wie eine Rettungsgasse zu bilden ist und auf welcher Seite man Platz machen muss", sagt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer. Bis jetzt gibt es nur eine Verpflichtung auf der Straße Platz zu schaffen, wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert. Auf einzelnen Autobahnstücken gibt es beispielsweise konkrete Anweisungen, wie der Pannenstreifen frei zu halten ist.
ÖAMTC: Rettungsgasse soll Einsatzkräften schnellere Hilfe ermöglichen
Club unterstützt Schaffung klarer Regeln zum Verhalten der Autofahrer bei Staubildung
Kapsch liefert Verkehrsinformationssystem für die tschechischen Autobahnen
Kapsch Telematic Services GmbH Tschechien, Betreiber des tschechischen elektronischen Mautsystems für Fahrzeuge über 12 Tonnen, kann in der Tschechischen Republik einen weiteren Auftrag für sich verbuchen.
Mit 14. September 2009 hat das Direktorium der Straßen- und Autobahnverwaltung (RSD) mit Kapsch Telematic Services einen Vertrag über Lieferung und Betrieb von weiteren 30 variablen Informationstafeln unterschrieben, die bis Mitte 2010 auf den tschechischen Autobahnen D1, D2 und D5 installiert werden. Das Auftragsvolumen beträgt 950 Millionen CZK (Euro 37,2 Mio.), wobei der Auftrag zugleich auch die Lieferung des Systems für die Berechnung der Fahrzeiten beinhaltet.
Kapsch liefert Verkehrsinformationssystem für die tschechischen Autobahnen
COMET-Programm: Ungebrochen hohe Nachfrage nach Förderungen
25 K-Projekte in der 3. Ausschreibung eingereicht - Hearings markieren Endspurt im Auswahlverfahren der K-Zentren
Hochbetrieb beim österreichischen Exzellenzentren-Programm COMET: In der 3. Ausschreibungsrunde der so genannten K-Projekte wurden bis 10. September insgesamt 25 Anträge eingereicht. In den kommenden Wochen findet die Begutachtung statt, Ende Februar 2010 soll die Entscheidung feststehen. Die eingereichten Anträge repräsentieren ein Gesamtvolumen von rund 126 Mio. Euro, beantragt wurden Fördermittel von 36,9 Mio. Euro aus dem COMET-Programm.
Noch weiter fortgeschritten ist das strenge, zweistufige Auswahlverfahren für die neuen K-Zentren. Derzeit finden die finalen Hearings der eingereichten Projekte statt, voraussichtlich Ende Oktober wird die Entscheidung über die künftigen K1- und K2-Zentren feststehen.
COMET-Programm: Ungebrochen hohe Nachfrage nach Förderungen
25 K-Projekte in der 3. Ausschreibung eingereicht - Hearings markieren Endspurt im Auswahlverfahren der K-Zentren
ÖBB: Neues Angebot mit Zug und ÖBB-Intercitybus nach Venedig
ÖBB-Personenverkehr AG erweitert die äußerst beliebte ÖBB-Intercitybus Linie Klagenfurt-Villach-Udine-Venedig - Italienische Staatsbahnen (Trenitalia) ziehen sich vom internationalen Fernverkehr über Tarvis zurück (Klagenfurt, 7.10.2009) Der Rückzug der Italienischen Eisenbahnen (Trenitalia) aus dem internationalen Bahnverkehr hat auch Auswirkungen auf die Pontebbana in Ita-lien und Südbahn in Österreich. Nach der Einstellung eines Zugpaares im Vorjahr nimmt die Treniatalia nun ein weiteres Zugspaar vom Fahrplan.
"Da für die ÖBB-Personenverkehr AG die Verbindung nach Italien sehr große Bedeutung hat, sind wir nun gezwungen, unseren Fahrgästen rasch eine qualitativ hochwertige Alternative ab dem Fahrplanwechsel am 13.12.2009 zu bieten", stellt Vor-standsdirektorin Mag. Gabriele Lutter fest, "diese überfallsartige Angebotsrücknahme der Italienischen Staatsbahnen veranlasste uns zur kurzfristigen Erweiterung der bei unseren Fahrgästen sehr beliebten ÖBB-Intercitybus Linie nach Venedig."
ÖBB: Neues Angebot mit Zug und ÖBB-Intercitybus nach Venedig
AUGE/UG zu ÖBB-Fahrplan: "Verkehrte Verkehrspolitik!"
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Schluss mit Verhöhnung der BahnfahrerInnen!
"Mit weniger Verbindungen den öffentlichen Verkehr attraktiver machen zu wollen, kann ja wohl nur eine Verhöhnung der BahnfahrerInnen, insbesondere der PendlerInnen sein", kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Alternativen, grünen und unabhängigen GewerkschafterInnen-AUGE/UG, die ÖBB-Fahrplanänderungen. "PendlerInnen können es sich nicht aussuchen, wann und wo sie fahren wollen. Sie müssen zu bestimmten Zeiten von bestimmten Orten zu bestimmten Orten gelangen - auch außerhalb sogenannter Hauptverkehrszeiten". Die Veränderungen der Arbeitswelt haben dazu geführt, dass ArbeitnehmerInnen über den ganzen Tag verteilt von und zum Arbeitsplatz gelangen müssen, aber auch SchülerInnen und Studierende brauchen ihre Züge.
AUGE/UG zu ÖBB-Fahrplan: "Verkehrte Verkehrspolitik!"
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Schluss mit Verhöhnung der BahnfahrerInnen!
AK: ÖBB-Streichpläne sind falsches Signal!
AK fordert Verbesserungen für 60.000 BahnpendlerInnen
"Die ÖBB-Streichpläne sind genau das falsche Signal. Weitere Zugverbindungen in der Ostregion dürfen nicht gestrichen werden", sagt AK Präsident Herbert Tumpel. Nach den Einsparungen im Fahrplan 2009 wurden den PendlerInnen Nachbesserungen versprochen. "Darauf warten die 60.00 BahnpendlerInnen nach Wien noch heute", sagt Tumpel. Sie brauchen ihre Zugverbindungen, um in die Arbeit zu kommen." Bund und Länder müssen ausreichend Geld für eine Offensive im Regionalverkehr zur Verfügung stellen.
AK: ÖBB-Streichpläne sind falsches Signal!
AK fordert Verbesserungen für 60.000 BahnpendlerInnen
Berlakovich: ÖBB-Rückverlagerung von Gütertransport auf die Straße ist Bankrotterklärung einer nachhaltigen Verkehrspolitik
Schritt weg vom Kyotopfad - Falsches Signal zwei Monate vor der Klimakonferenz in Kopenhagen
"Der geplante Abbau des Gütertransports der ÖBB ist ein Verrat an der seit 20 Jahren politisch im Konsens angestrebten Verlagerung von der Straße auf die Schiene. Diese Verlagerung war das politische Hauptargument auch für den Ausbau der Schiene, Milliarden Steuergelder sind dort in den letzten Jahren hineingeflossen. Der ÖBB-Plan wäre definitiv ein Rückschritt und eine Bankrotterklärung einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Verkehrspolitik, die den Anspruch hat, CO2-Ausstoss zu vermindern. Verkehr ist bereits jetzt der Bremsklotz auf dem Weg zur Erreichung der Kyotoziele, mit 14.000 zusätzlichen LKW Fahrten kommen wir vom Kyotopfad ab", erklärt Umweltminister Berlakovich zu den geplanten Frachtverlagerungen aufgrund der Einstellung von einzelnen Bahnstrecken in Österreich.
Berlakovich: ÖBB-Rückverlagerung von Gütertransport auf die Straße ist Bankrotterklärung einer nachhaltigen Verkehrspolitik
Schritt weg vom Kyotopfad - Falsches Signal zwei Monate vor der Klimakonferenz in Kopenhagen
Grüne zum neuen ÖBB-Fahrplan: ÖVP und ÖBB lassen PendlerInnen wieder im Stich
Enzinger: Landesrat braucht Kahlschlag beim öffentlichen Verkehr nicht fürchten, wenn er ihn mitgestaltet
Die grüne Verkehrssprecherin Amrita Enzinger findet die Zustände des öffentlichen Verkehrs in Niederösterreich skandalös. Der neue ÖBB-Fahrplan zeige erneut, dass die ÖBB ihre ursprünglichen Aufgaben komplett aus den Augen verloren hat - "und die NÖ Landesregierung sieht dabei genüsslich zu, wie der Bahbetrieb in Niederösterreich verkommt", so Enzinger. Das Beispiel Tirol zeige, was möglich ist, wenn sich die Landesregierung für öffentlichen Verkehr einsetzt."Dort hat die Regierung mehr Verbindungen erreicht. In Niederösterreich werden es immer weniger", weiß Enzinger.
Grüne zum neuen ÖBB-Fahrplan: ÖVP und ÖBB lassen PendlerInnen wieder im Stich
Enzinger: Landesrat braucht Kahlschlag beim öffentlichen Verkehr nicht fürchten, wenn er ihn mitgestaltet
NEWS: ÖBB bereits wegen Krankendaten verurteilt
Und: gegen ÖBB-Staatskommissär Gerhard Gürtlich wurde eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Amtsmissbrauchs eingebracht.
In der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS wird berichtet, dass Mitarbeiter der ÖBB-Teilgesellschaft Rail Cargo bereits ein rechtskräftiges Urteil (4. September 2009) gegen ihren Arbeitgeber erwirkt haben. Dabei ging es um die Ablehnung von Beförderungen in 58 Fällen. Dies begründete der damalige ÖBB-Personalchef Franz Nigl anhand von Krankendaten. Das bestätigt Rail-Cargo-Zentralbetriebsrat Werner Harrer auf NEWS-Anfrage.
NEWS: ÖBB bereits wegen Krankendaten verurteilt
Und: gegen ÖBB-Staatskommissär Gerhard Gürtlich wurde eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Amtsmissbrauchs eingebracht.
Ranner: Baltisch-Adriatische Verkehrsachse gut auf Schienen gesetzt
Bis zu 200 Millionen Euro EU-Förderung für Österreich möglich
EU-Verkehrskommissar Antonio Tajani, acht Landeshauptleute und Regionalpräsidenten sowie
zahlreiche hochrangige Mitglieder von Landesregierungen aus den betroffenen europäischen Regionen versammelten sich gestern, Dienstag, Abend im Europäischen Parlament auf Einladung der steirischen Europaparlamentarierin und Verkehrssprecherin des ÖVP-Europaklubs, Dr. Hella Ranner, zur Unterstützung des Baltisch-Adriatischen Korridors als prioritäres Schienenprojekt der EU. Gemeinsam mit Hella Ranner setzten sich der steirische
Landeshauptmann Franz Voves, der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler sowie die niederösterreichische Landesrätin Johanna Mikl-Leitner, die steirische Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder und der Wiener Gemeinderat Omar Al-Rawi geschlossen für eine rasche Realisierung dieser Hochleistungs-Schienenverbindung von Danzig bis nach Bologna ein.
Ranner: Baltisch-Adriatische Verkehrsachse gut auf Schienen gesetzt
Bis zu 200 Millionen Euro EU-Förderung für Österreich möglich
Neue Entwürfe für Verkehrslösung Andelsbuch vorgestellt
Drei neue Vorschläge - Entscheidung durch Gemeindevertretung
Der Ortsteil Bühel der Gemeinde Andelsbuch soll vom Durchzugsverkehr deutlich entlastet werden. Nun liegen drei neue Vorschläge dazu auf dem Tisch, die der Bevölkerung von Andelsbuch heute, Dienstagabend im Rathaussaal in Andelsbuch vorgestellt werden. Damit erhöht sich die Zahl der zur Diskussion stehenden Varianten auf fünf. Auch Verkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser nimmt an der Informationsveranstaltung teil: "Ziel der unterschiedlichen Varianten ist eine möglichst große Entlastung der Anrainer und die Erhöhung der Verkehrssicherheit", sagt Rüdisser. Das Land sei bereit, eine mögliche Lösung umzusetzen, "dazu braucht es aber eine Entscheidung der Gemeinde."
Neue Entwürfe für Verkehrslösung Andelsbuch vorgestellt
Drei neue Vorschläge - Entscheidung durch Gemeindevertretung
"KURIER"-Kommentar von Michael Bachner: "Der AUA-Neustart ist die reine Zitterpartie"
Die Lufthansa hilft kaum, die AUA muss sich selbst aus dem Sumpf ziehen.
Als langjähriger und leidgeprüfter AUA-Fan muss man schon eine gehörige Portion Optimismus mitbringen, um an den Erfolg der neuen Strategie der Lufthansa-Tochter zu glauben. Plötzlich gelten die besonders hart umkämpften Märkte in Westeuropa als die große Chance für die Zukunft. Jahrelang predigte man nur vom Heil im Osten, nun heißt es auch wieder Paris, London, Zürich, München oder Düsseldorf.
Ganz so, als ob der branchenweite Preisverfall durch den Konkurs einiger Billigairlines zu stoppen wäre; ganz so, als ob die Abwanderung der Geschäftskunden auf die günstigeren Economy-Sitze zu verhindern wäre; und ganz so, als ob irgendjemand von der Konkurrenz in Westeuropa auf das Eintrudeln der AUA warten würde.
Die einzige wirkliche Neuigkeit im Konzept der AUA ist die profitorientierte Maxime eines privatisierten Konzerns: Die Erträge pro Sitzplatz müssen höher sein als die Kosten. Dieses banale Grundprinzip aus der Betriebswirtschaftslehre - erstes Semester - soll bei der AUA nun endlich gelebt werden. Das war im Schoß von Vater Staat und am offenen Kredithahn der
heimischen Großbanken hängend lange Zeit nicht so.
"KURIER"-Kommentar von Michael Bachner: "Der AUA-Neustart ist die reine Zitterpartie"
Die Lufthansa hilft kaum, die AUA muss sich selbst aus dem Sumpf ziehen.
SPÖ-Kärnten: Risikofaktor Alkohol – Don‘t drink and drive
Bewusstseinskampagne in allen Bezirken soll Bevölkerung aufklären. Tote Alkolenker als abschreckendes Beispiel. Forderung nach verbilligtem, alkoholfreien Autofahrergetränk.
Mit einer neuen Informationskampagne wollen die SPÖ-Frauen Kärntens mit Vorsitzender BR Ana Blatnik die Kärntnerinnen und Kärntner über die Gefahren übermäßigen Alkoholkonsums aufklären. "Bis Dezember finden in allen Bezirksstädten Info-Veranstaltungen statt, die das Bewusstsein der Kärntnerinnen und Kärntner für dieses Problem schärfen sollen", erklärte Blatinik heute, Dienstag, beim Kampagnenauftakt in Villach bei dem unter anderem auch LHStv. Ing. Reinhart Rohr, NR Christa Muttonen, LAbg. Beate Prettner sowie weitere SPÖ-Mandatare und Funktionäre dabei waren.
SPÖ-Kärnten: Risikofaktor Alkohol – Don‘t drink and drive
Bewusstseinskampagne in allen Bezirken soll Bevölkerung aufklären. Tote Alkolenker als abschreckendes Beispiel. Forderung nach verbilligtem, alkoholfreien Autofahrergetränk.
RCA - Kerngeschäft ist und bleibt der Schienengüterverkehr
Der Modalsplit zu Gunsten der Schiene wird weiter ausgebaut - die Wirtschaftlichkeit darf dabei nicht auf der Strecke bleiben
Österreich ist Europaspitze im Schienengüterverkehr - 33 Prozent des Güterverkehrs werden auf der Schiene abgewickelt! Der europäische Durchschnitt liegt bei rund 15 Prozent. Die Strategie von Rail Cargo Austria basiert auf einem weiteren Ausbau dieses Wertes im Modalsplit. Der Vorwurf, RCA wolle den Güterverkehr von der Schiene auf die Straße verlagern, ist daher falsch. Im Gegenteil, Rail Cargo Austria arbeitet weiterhin intensiv daran, den Güterverkehr von der Straße auf die klimafreundliche Schiene zu holen. Zwei aktuelle Beispiele: Ab Mitte Oktober rollen die Schottertransporte der Firma Asamer in Oberösterreich zwischen Roitham und Linz auf der Schiene. Unter dem Strich sind das 800 Tonnen täglich und 14.000 LKWs im Jahr, die von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Mit den Transporten für die Firma Streng Bau GmbH holte sich RCA einen weiteren Großauftrag, der ab Mitte Oktober auf Schiene gebracht wird. Täglich rollen dann zwei Ganzzüge von Schönwies nach Dornbirn. Das bedeutet, 200.000 Tonnen und 14.000 LKWs werden jedes Jahr nicht auf der Straße, sondern auf der Schiene transportiert.
RCA - Kerngeschäft ist und bleibt der Schienengüterverkehr
Der Modalsplit zu Gunsten der Schiene wird weiter ausgebaut - die Wirtschaftlichkeit darf dabei nicht auf der Strecke bleiben
NÖ Landesregierung beschließt Buskonzept für Waldviertel
LR Heuras: 200.000 Menschen und 50.000 Pendler profitieren
"200.000 Menschen und 50.000 Pendler werden ab 14. Dezember von unserem neuen Buskonzept für das Waldviertel und darüber hinaus profitieren", zeigte sich am heutigen Dienstag Verkehrs-Landesrat Mag. Johann Heuras erfreut über den Beschluss des Buskonzeptes für das Waldviertel in der NÖ Landesregierung. Erstmals werde damit eine werktägige öffentliche Verkehrsversorgung im Waldviertel angeboten, so Heuras. Das Konzept umfasse rund zwei Millionen Fahrplankilometer. Den Investitionsbedarf für das Land Niederösterreich in den kommenden fünf Jahren bezifferte der Verkehrs-Landesrat mit etwas mehr als 20,5 Millionen Euro.
NÖ Landesregierung beschließt Buskonzept für Waldviertel
LR Heuras: 200.000 Menschen und 50.000 Pendler profitieren
Transporteure: Verkehrspolitik nicht emotional sondern sachlich diskutieren
Fachverbandsobmann Herzer: "Unsere Stärke ist die Kooperation mit allen Verkehrsträgern!"
"Alle Verkehrsträger sind unersetzliche Dienstleister für die österreichische, europäische und internationale Wirtschaft und sorgen durch ihre Transporte für einen reibungslosen Ablauf der arbeitsteiligen Wirtschaft", äußert sich Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zur jüngsten Debatte rund um die ÖBB. "Ich finde es erstaunlich, dass nun der große Aufschrei einsetzt, man aber gleichzeitig der ÖBB einen strikten Sparkurs verordnet hat. Wäre es den jetzigen Kritikern lieber, dass sich später herausstellt, dass Sparpotentiale bei der ÖBB nicht ausgeschöpft worden sind?"
Herzer ruft dringend zu mehr Sachlichkeit in der verkehrspolitischen Diskussion auf. "Die Versorgung in der Fläche ist eine Eigenschaft, die nur der Lkw erfüllen kann. Diese Erkenntnis muss endlich auch in der österreichischen Verkehrspolitik Einzug halten." Man mache die Bahn auch nicht attraktiver, wenn man versucht die Straße teurer zu machen. "Dieser verkehrspolitische Irrtum ist schon lange aufgezeigt worden."
Transporteure: Verkehrspolitik nicht emotional sondern sachlich diskutieren
Fachverbandsobmann Herzer: "Unsere Stärke ist die Kooperation mit allen Verkehrsträgern!"
Kaufpreis-Vergleich: Erdgasautos billiger als Dieselfahrzeuge
Bei der Anschaffung werden Erdgasautos immer attraktiver. Bei Modellen von VW, Opel oder Mercedes sind die Erdgas-Varianten um bis zu 1.500 Euro billiger als Fahrzeuge mit Dieselantrieb.
Die Anschaffungskosten von Erdgas-Fahrzeugen werden im Vergleich zu Diesel oder Benzin immer geringer. Erdgasautos bewegen sich preislich in derselben Liga wie Fahrzeuge mit Dieselantrieb. Dank umfangreicher Förderungen rentiert sich die Anschaffung eines Erdgasautos in Wien oft schon ab dem ersten Kilometer. Wien Energie hat den Kostenvorteil von Erdgasautos in drei Beispielen nachgerechnet.
Kaufpreis-Vergleich: Erdgasautos billiger als Dieselfahrzeuge
Bei der Anschaffung werden Erdgasautos immer attraktiver. Bei Modellen von VW, Opel oder Mercedes sind die Erdgas-Varianten um bis zu 1.500 Euro billiger als Fahrzeuge mit Dieselantrieb.
"Kleine Zeitung" Kommentar: "ÖBB-Manager riskieren bereits die nächste Entgleisung"
Die ÖBB haben derzeit nicht gerade das, was man gemeinhin einen "Lauf" nennt. Nach der absehbaren Schließungswelle bei den Nebenbahnen, die auch so "unbedeutende" Strecken wie die Verbindung Graz-Linz betreffen könnte, nach dem Desaster mit den Krankenakten und weiteren Verschlechterungen für die Pendler droht nun auch der Güterverkehr unter die Räder zu kommen. Geht es nach den Sanierungsplänen der Beraterfirma Roland Berger, heißt das Kommando bei der Bahn künftig "Runter von der Schiene, rauf auf die Straße". Noch ist es zwar nicht so weit, noch wird beschwichtigt - die Marschroute ist indes unverkennbar: Die Bahn will Verluste abbauen, da fängt man halt bei scheinbaren Kleinigkeiten wie beim Bahnexpress an und bereitet so Zug um Zug das Feld für harte Schritte auf.
"Kleine Zeitung" Kommentar: "ÖBB-Manager riskieren bereits die nächste Entgleisung"
FP-Frank: Fahrradstreifen auch für einspurige KFZ freigeben!
Motorradfahrer dürfen nicht weiter die Stiefkinder des Straßenverkehrs sein
Motorradfahrer müssen ebenso wie Pkw’s für Versicherung, Vignette usw. zahlen und werden trotzdem noch immer von den entsprechenden Verkehrsgremien wie Stiefkinder behandelt. Dass sie gezwungen sind "illegal" zu parken, um nicht einen ganzen KFZ-Parkplatz zu verstellen und kaum Motorradparkplätze zur Verfügung stehen, sei fast schon selbstverständlich und dass Autofahrer sie als minderwertig sehen und mit ihnen ständig in Konkurrenz treten, auch. Dabei wissen Motorradfahrer, wie man sich rasch und unkompliziert in den fließenden Verkehr einordnet und stellen daher überhaupt kein Hindernis dar. Trotzdem werde gerade diese Fahrweise von etlichen Autofahrern kritisiert. Um den Ärger der PKW-Lenker entgegenzuwirken wäre es daher sinnvoll, grundsätzlich Busspuren für einspurige Kraftfahrzeuge freizugeben, da so der Anreiz für den Umstieg auf ein solches KFZ noch mehr gegeben wäre und dadurch der Stadtverkehr erheblich entlastet würde, was allen Verkehrsteilnehmern zugute käme, so heute FPÖ-Gemeinderätin Henriette Frank in einer Reaktion auf die heutige Pressekonferenz der ÖVP-Wien.
FP-Frank: Fahrradstreifen auch für einspurige KFZ freigeben!
Motorradfahrer dürfen nicht weiter die Stiefkinder des Straßenverkehrs sein
Wiener ÖVP präsentiert Bilanz der Motorradsaison 2009
Freigabe aller Busspuren, Schaffung von Parkplätzen für Motorräder und Erschließung der 5-Meter-Zonen gefordert
Die Wiener ÖVP kritisierte im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, dass seitens der Stadt Wien auf Bedürfnisse und Wünsche der Motorradfahrer nicht eingegangen werde. In Wien waren 2008 etwa 74.000 motorisierte einspurige Fahrzeuge gemeldet, das bedeute seit 2001 einen Zuwachs um 13 Prozent, so GR Wolfgang Gerstl, für den das Motorrad eine kostengünstigere, umweltfreundlichere und effiziente Transportmethode speziell im städtischen Verkehr darstellt.
Wiener ÖVP präsentiert Bilanz der Motorradsaison 2009
Freigabe aller Busspuren, Schaffung von Parkplätzen für Motorräder und Erschließung der 5-Meter-Zonen gefordert
AK begrüßt verbindliche Fahrgastrechte auch für PendlerInnen!
AK Präsident Tumpel: Mit Erstattungsanspruch bei Verspätung sind wir am rich-tigen Gleis
Endlich gibt es erste verbindliche Fahrgastrechte für Reisende im Bahnverkehr. Und dabei werden erstmals auch die BerufspendlerInnen einen Anspruch auf Kostenerstattung bei Verspätungen haben. "Künftig werden Berufspendlerinnen und Pendlern häufigen Verspätungen ihre Züge nicht mehr ohnmächtig gegenüberstehen. Sie können jetzt Ansprüche geltend machen", sagt AK Präsident Herbert Tumpel. Die Arbeiterkammer hatte monatelang dafür gekämpft und sich durchgesetzt: Jahreskartenbesitzer bekommen bald eine "Pünktlichkeitsgarantie". Wenn die nicht eingehalten wird, gibt’s eine Erstattung.
AK begrüßt verbindliche Fahrgastrechte auch für PendlerInnen!
AK Präsident Tumpel: Mit Erstattungsanspruch bei Verspätung sind wir am rich-tigen Gleis
ÖBB erhalten Austrian Supply Excellence Award 2009
Innovative elektronische Einkaufsplattform "m2c" wurde vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik ausgezeichnet
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) verleiht seit 2003 jährlich einen Award für herausragende Leistungen und Lösungen im Einkaufsmanagement. Erstmals wurden heuer ganzheitliche und nachhaltige Lösungen entlang der Wertschöpfungskette sowohl auf Lieferanten- als auch auf Einkäuferseite ausgezeichnet.
Heute Abend fand dazu im Rahmen des Österreichischen Einkaufsforums die diesjährige feierliche Verleihung statt. Für die innovative Ausschreibungsplattform "m2c" (meet 2 compete) zur elektronischen Abwicklung von Vergabeverfahren für Lieferungen und Dienstleistungen wurde den ÖBB der Austrian Supply Excellence Award 2009 verliehen. "Ziel dieser internetbasierten Ausschreibungsplattform ist, nachhaltig die Kosten für ÖBB und die Anbieterseite zu reduzieren, Verfahrensabläufe zu beschleunigen, Transparenz und Sicherheit durch lückenlose Dokumentation sicherzustellen sowie wesentliche Bestimmungen des Bundesvergabegesetzes abzubilden", erklärt Wilfried Kissich, verantwortlicher Projektleiter aus dem ÖBB-Konzerneinkauf. Noch nie war es für Anbieter so unkompliziert, sich für neue Aufträge zu bewerben, Angebote einzureichen oder an Verhandlungen teilzunehmen. Durch die Abwicklung der Vergabeprozesse des ÖBB-Konzerns über diese Plattform wird der Zugang für die Lieferanten - speziell auch für KMU’s - vereinfacht und somit ein größerer Interessentenkreis angesprochen. Damit trägt man dem Grundsatz der Transparenz Rechnung und es werden Kosteneinsparungen durch den stärkeren Wettbewerb realisierbar.
ÖBB erhalten Austrian Supply Excellence Award 2009
Innovative elektronische Einkaufsplattform "m2c" wurde vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik ausgezeichnet
ARBÖ: Mehrwertsteuer auf NoVA endlich abschaffen
Autokauf würde um insgesamt 86 Millionen Euro billiger
Wasser auf den Mühlen des ARBÖ ist das Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen Österreich, weil bei uns auf die Normverbrauchsabgabe (NoVA) auch noch Mehrwertsteuer draufgeschlagen wird. Dass diese Steuer auf die Steuer beim Autokauf abgeschafft werden soll, ist nicht nur eine Forderung der EU-Kommission, sondern auch eine langjährige Forderung des ARBÖ.
ARBÖ: Mehrwertsteuer auf NoVA endlich abschaffen
Autokauf würde um insgesamt 86 Millionen Euro billiger
ASFINAG: Keine Gefährdung der Sicherheit durch fehlende Hydrantenschlüssel im Roppener Tunnel
Landesfeuerwehrinspektor bestätigt Funktionalität sämtlicher Anlagen im Roppener Tunnel
Nach dem Vorfall vom 07. Oktober 2009 im Bereich des Ostportals des Roppener Tunnels auf der A 12 Inntal Autobahn hat die ASFINAG sofort eine Untersuchungskommission eingerichtet, um die Vorwürfe entsprechend beleuchten zu können. Im Zuge dessen darf Folgendes festgehalten werden:
Grundsätzlich ist bei den Löscheinrichtungen im Roppener Tunnel, wie auch bei sämtlichen Tunnels im Kompetenzbereich der ASFINAG, zwischen Einrichtungen der Selbsthilfe (durch Autofahrer, Ersthelfer, etc.) und den Einrichtungen für die Feuerwehr zu unterscheiden.
Einrichtungen zur Selbsthilfe sind vorhanden in den Notrufnischen (zwei Stück Feuerlöscher, ausgestattet mit 6 kg Pulver und 9 kg Schaum) sowie in den Abstellnischen bzw. Pannenbuchten (so genannte Schlauchhaspel - ein abrollbarer Schlauch, der fix an die Löschwasserversorgung angeschlossen ist und damit sofort einsatzbereit ist).
ASFINAG: Keine Gefährdung der Sicherheit durch fehlende Hydrantenschlüssel im Roppener Tunnel
Landesfeuerwehrinspektor bestätigt Funktionalität sämtlicher Anlagen im Roppener Tunnel
Ranner fordert EU-Entschädigungsfonds bei Fluglinienkonkurs
EU-Kommission muss auch bei Flüssigkeitsverbot rasch aktiv werden
Seit dem Jahr 2000 sind innerhalb der Europäischen Union 77 Fluggesellschaften Bankrott gegangen. Der letzte Konkurs betraf SkyEurope, mit schwerwiegenden Folgen für tausende Flugpassagiere, die auf Flughäfen in ganz Europa festsaßen. "Wer nicht mit Kreditkarte oder über ein Reisebüro gebucht hatte, sah bezüglich einer Kostenrückerstattung meist ganz schlecht aus. Es gibt aber keine einzige EU-Regelung, die Flugpassagiere vor finanziellen Schäden beim Bankrott ihrer Fluglinie schützt", kritisierte heute die steirische Europaparlamentarierin und Verkehrssprecherin des ÖVP-Europaklubs, Dr. Hella Ranner. "Es ist zu begrüßen, dass auch Verkehrskommissar Antonio Tajani das Problem erkannt hat. Die EU-Kommission muss aktiv werden. Wir brauchen einen konkreten Gesetzesvorschlag, mit dem beispielsweise ein europäischer Garantiefonds eingeführt wird", forderte Ranner.
Ranner fordert EU-Entschädigungsfonds bei Fluglinienkonkurs
EU-Kommission muss auch bei Flüssigkeitsverbot rasch aktiv werden
Europäische Regionen setzen auf die Schiene
Zum starken Engagement Wiens für die 'Magistrale für Europa' (Hochleistungsbahn zwischen Paris und Bratislava), im Zuge derer auch der neue Hauptbahnhof von der EU kofinanziert wird, kommt jetzt der Einsatz für eine europäische Nord-Süd-Verbindung: den 'Baltisch-Adriatischen Korridor' zwischen der Ostsee und der Adria. Mit einer solchen Verbindung kann Wien - zusammen mit der Twin City Bratislava - zum wichtigsten Hub im südlichen Zentraleuropa werden.
Europäische Regionen setzen auf die Schiene
Vilimsky: ÖBB-Management muss für Fehler einstehen!
FPÖ will Neustart für modernes Bahnmanagement des 21 Jahrhunderts
"Das ÖBB-Management fuhrwerkt genauso verantwortungslos wie die Managerszene an der Wallstreet und landet einen Fauxpas nach dem nächsten; aber ans Abtreten denken die Herrschaften nicht im Traum", meinte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, der auch Verkehrssprecher der Freiheitlichen ist, zu den Aussagen von ÖBB-Chef Klugar im heutigen ORF-Mittagsjournal. Die einzige Hochgeschwindigkeitsfahrt der ÖBB sei mittlerweile jene in Richtung Schuldenturm, so Vilimsky weiter. Die Gründe dafür lägen auch auf der Hand. Mit fehlender Kundenorientierung und permanenter Verspätung als Konzept könne man kein Unternehmen in die schwarzen Zahlen führen. Hinzu käme die absurde Abschaffung der Raucherabteile, was viele Menschen dazu veranlasst habe, auf Privatfahrzeuge umzusteigen.
Vilimsky: ÖBB-Management muss für Fehler einstehen!
FPÖ will Neustart für modernes Bahnmanagement des 21 Jahrhunderts
BZÖ-Petzner: ÖBB - nächste Haltestelle Pleite
Nach AUA nächstes Wirtschaftsdesaster mit Regierungsverantwortung
"Nach dem Katastrophenfall AUA zeichnet sich bei den ÖBB das nächste Wirtschaftsdesaster mit Regierungsverantwortung ab. Bald kann es lauten: ÖBB - nächste Haltestelle Pleite", so BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner zum Auftritt von ÖBB-Chef Klugar im ORF-Mittagsjournal. Die Ausrede eines Topmanagers warum in seinem Betrieb Chaos herrsche, dass die ÖBB eben eine so große Gesellschaft sei, sei bezeichnend für die Überforderung die derzeit in der Führungsetage der Bahn vorherrsche. "Bahn fahren wird teurer, aber dafür sollen Strecken eingestellt werden, der Güterverkehr wird von der Schiene auf die Straße verlagert und Privatisierungen nicht mehr ausgeschlossen. Eine im wahrsten Sinne des Wortes tiefrote Schreckensbilanz unter Verantwortung der letzten Verkehrsminister Faymann und Bures", so Petzner.
BZÖ-Petzner: ÖBB - nächste Haltestelle Pleite
Nach AUA nächstes Wirtschaftsdesaster mit Regierungsverantwortung
LH Pröll: "Beitrag zu Standortqualität und Verkehrssicherheit"
Landesstraße in Altlengbach neu gestaltet
In Altlengbach, konkret an der Landesstraße L 124 bzw. vor dem Hotel Lengbachhof, wurde während der vergangenen vier Monate an der Verlegung eines Teils der Straße gearbeitet. Infolge des Abschlusses dieser Arbeiten konnte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll dieses Straßenstück heute, Freitag, 16. Oktober, seiner Bestimmung übergeben.
"Um große Ziele erreichen zu können, müssen im Detail auch kleine Schritte gesetzt werden", meinte der Landeshauptmann im Hinblick auf das Engagement und die Unterstützung des Landes für dieses Projekt. Die getätigten Investitionen seien eine Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Unternehmens und würden weiters zur Hebung der Standortqualität der Marktgemeinde Altlengbach sowie zur Verkehrssicherheit beiragen, so Pröll.
LH Pröll: "Beitrag zu Standortqualität und Verkehrssicherheit"
Landesstraße in Altlengbach neu gestaltet
Moser: "Bures leidet unter verkehrspolitischem Tunnelblick"
Brenner-Basistunnel ohne Kostenwahrheit auf der Straße ist finanzielles Harakiri
"Auch die x-te Startschuss-Meldung zum Brenner-Basistunnel (BBT) ändert nichts daran, dass bei diesem Multi-Milliarden-Projekt und seinen Rahmenbedingungen entscheidende Fragen völlig ungeklärt sind. Ein Baubeginn in den nächsten Monaten fände daher finanziell und verkehrspolitisch im luftleeren Raum statt und ist klar abzulehnen. Stattdessen muss Ministerin Bures endlich ihre Hausaufgaben bei der Kostenwahrheit auf der Straße machen, nur das sorgt für Verlagerung und hilft der Bahn", betont Gabriela Moser, Verkehrssprecherin der Grünen.
Moser: "Bures leidet unter verkehrspolitischem Tunnelblick"
Brenner-Basistunnel ohne Kostenwahrheit auf der Straße ist finanzielles Harakiri
WKÖ-Grubmann: "Ökologisierung des Verkehrs darf Wirtschaftsstandort Österreich nicht gefährden"
EU verschiebt Abgasnormen für leichte Nutzfahrzeuge zum richtigen Zeitpunkt - auch Ökologisierung der Lkw-Maut muss verschoben werden.
Dass die EU-Kommission von ihrem Plan, strengere Abgasgrenzwerte für leichte Nutzfahrzeuge vorzuschlagen, offensichtlich Abstand nimmt, wird von der österreichischen Wirtschaft vorbehaltlos begrüßt. "Damit beweist die EU-Kommission wirtschaftspolitischen Sachverstand, denn in den aktuell wirtschaftlich schwierigen Zeiten darf die Autoindustrie nicht zusätzlich belastet werden", stellt Michael Grubmann, Leiter der Abteilung für Verkehrs- und Infrastrukturpolitik der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) fest.
WKÖ-Grubmann: "Ökologisierung des Verkehrs darf Wirtschaftsstandort Österreich nicht gefährden"
EU verschiebt Abgasnormen für leichte Nutzfahrzeuge zum richtigen Zeitpunkt - auch Ökologisierung der Lkw-Maut muss verschoben werden.
FPÖ-Unterreiner: Mehr Geld für Sicherheit bei Wiener Linien statt Demo Schleife
6 Mio. Euro für Teure Demo Schleife hinter dem Parlament könnten sinnvoller genutzt werden
"Für den völlig nutzlosen Ausbau der Demonstrationsschleife hinter dem Parlament stehen 6 Mio. Euro zur Verfügung. Aber bei der Sicherheit der Straßenbahngarnituren wird gespart", so FPÖ-NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner, freiheitliche Bezirksobfrau des 1. Wiener Gemeindebezirks.
FPÖ-Unterreiner: Mehr Geld für Sicherheit bei Wiener Linien statt Demo Schleife
6 Mio. Euro für Teure Demo Schleife hinter dem Parlament könnten sinnvoller genutzt werden
ÖBB: Sicherheit ist oberstes Gebot
Die ÖBB sind eine der sichersten Bahnen Europas. Wie bereits in einer Aussendung festgehalten, ist der auslösende Fehler für den Unfall am Matzleinsdorferplatz bei vorherigen Bauarbeiten entstanden, wo eine "Isolierstelle" falsch positioniert wurde. Wie es zu dieser "Fehlpositionierung" kommen konnte bzw. wer dafür verantwortlich ist, ist derzeit Gegenstand von Erhebungen. "Wir untersuchen in alle Richtungen. Falsche Behauptungen und Vorverurteilungen in den Medien diffamieren vor allem meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dagegen verwehre ich mich" so Herwig Wiltberger, Vorstand der ÖBB-Infrastruktur AG. Maßnahmen für noch mehr Sicherheit - ein Überblick
Im Rahmen unseres zertifizierten Sicherheitsmanagementsystems planen, steuern und kontrollieren wir die Sicherheitsleistung unseres Unternehmens. Die relevanten Rahmenbedingungen, um die definierten Sicherheitsziele zu erreichen, sind hier festgelegt. Ziel ist das Erreichen des geplanten Sicherheitsniveaus und die Minimierung identifizierter Risiken.
ÖBB: Sicherheit ist oberstes Gebot
Pilotenaufstand bei der AUA
Management verlangt Gehaltsverzicht und Mehrarbeit, Betriebsversammlung der Piloten am Freitag
Am morgigen Freitag wird der Betriebsrat Bord der Austrian Airlines eine Betriebsversammlung abhalten. Inhalt: Die aus Sicht des Betriebsrates "völlig überzogenen Forderungen", die von Seiten des Managements an die AUA-Kapitäne gerichtet werden. Damit bahnt sich der erste Arbeitskampf unter der Führung der Lufthansa an. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.
Pilotenaufstand bei der AUA
Management verlangt Gehaltsverzicht und Mehrarbeit, Betriebsversammlung der Piloten am Freitag
Heinzl: Niederösterreich zahlt am wenigsten für seine PendlerInnen
"Kein Bundesland zahlt pro Einwohner so wenig für den Nahverkehr und seine PendlerInnen wie Niederösterreich. Die Flugblätter der VP-NÖ, die auf Bahnhöfen verteilt werden, strotzen vor Unwahrheiten und sind ein Hohn für die niederösterreichischen PendlerInnen", stellte SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl klar. Denn alle, sowohl Bund wie ÖBB, kommen ihren Verpflichtungen nach; nur das Land Niederösterreich erfüllt seine Aufgaben nicht. "Wenn das Land Niederösterreich seinen Verpflichtungen nachkommen würde und um 40 Millionen Euro mehr für die PendlerInnen übrig hätte, wären alle Probleme gelöst. Dann könnten auch Nebenbahnen, wie Mariazeller Bahn, Ybbstalbahn oder Waldviertler Schmalspurbahnen problemlos weiter betrieben werden", so Heinzl gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Der Bund investiert in den Pendlerverkehr in Österreich rund 530 Millionen Euro pro Jahr, davon fließen mehr als 200 Millionen Euro nach Niederösterreich.
Heinzl: Niederösterreich zahlt am wenigsten für seine PendlerInnen
Grüne Wien: Vorrang für FußgängerInnen!
"Hindernisse am Gehsteig gehören entfernt"
"Während das Verkehrskonzept der Stadt Wien den FußgängerInnen Priorität einräumt, schaut die Realität leider anders aus", so der Umweltsprecher der Grünen Wien, Rüdiger Maresch. Gehsteige werden rückgebaut, Radständer, Radwege und weiteres Mobiliar verkleinern die Gehsteige, Schrägparker verstellen den Weg. Und auch bei den Grünzeiten bei Ampeln hält sich die Stadt Wien nicht an die eigenen Vorgaben aus dem Wiener Verkehrskonzept, welches den FußgängerInnen oberste Priorität einräumt.
Grüne Wien: Vorrang für FußgängerInnen!
"Hindernisse am Gehsteig gehören entfernt"
ÖAMTC: Motorrad und Roller im Winter - richtige Reifen oder Winterschlaf
Winterreifen für Roller und Motorräder bieten mehr Sicherheit, Herausforderung durch Rollsplit, Schnee und Kälte bleibt
Nach sommerlichen Temperaturen vor einer Woche gibt es heute auch im Flachland den ersten Schnee. Biker müssen jetzt rasch entscheiden, ob sie ihr Zweirad einwintern oder ob sie es auch im Winter benutzen wollen. "Wer mit dem Bike auch in der kalten Jahreszeit unterwegs sein will, sollte nicht nur seine Kleidung, sondern vor allem auch sein Bike und seine Fahrweise den veränderten Bedingungen anpassen", rät Georg Scheiblauer, Motorrad-Chefinstruktor des ÖAMTC. Auf trockener Fahrbahn ist Rollsplitt für Biker die größte Gefahr im Winter. Die zweite Herausforderung sind niedrige Temperaturen - und zwar für Fahrer und Fahrzeug. "Auf kaltem Asphalt haben die Reifen eine schlechte Haftung", warnt Scheiblauer. Ein Sicherheitsplus bieten Winterreifen für Motorräder und Roller.
ÖAMTC: Motorrad und Roller im Winter - richtige Reifen oder Winterschlaf
Winterreifen für Roller und Motorräder bieten mehr Sicherheit, Herausforderung durch Rollsplit, Schnee und Kälte bleibt
AK: Mehr Sicherheit für FußgängerInnen auf dem Weg zur Arbeit
Jedes zehnte Opfer eines Arbeitsweg-Unfalls verunglückt zu Fuß
"Sicherere Wege für FußgängerInnen auf dem Weg zur Arbeit", fordert Michael Klug, AK Experte für Kommunalpolitik. Eine neue AK Studie zeigt: Jeder zehnte Verunglückte auf dem Arbeitsweg war zu Fuß unterwegs. Wer zu Fuß unterwegs ist, hat ein 25 mal höheres Unfallrisiko als NutzerInnen öffentlicher Verkehrsmittel und erleidet dabei öfter schwere Verletzungen. "Verunglückte FußgängerInnen verbringen nach einem Unfall im Schnitt 35 Tage im Krankenstand, AutofahrerInnen dagegen nur 13. Viele Unfälle könnten durch eine bessere Fußweg-Gestaltung vermieden werden, so Klug. Es gibt zuviele ungesicherte Querungen, zu kurze Grünphasen bei Ampeln und oft schmale Gehsteige. "Wer zu Fuß zur Arbeit geht, muss dies auf sicheren Wegen tun können", fordert Klug.
AK: Mehr Sicherheit für FußgängerInnen auf dem Weg zur Arbeit
Jedes zehnte Opfer eines Arbeitsweg-Unfalls verunglückt zu Fuß
ÖAMTC: Neues Park&Ride Aderklaa verfügt über optimalen Standort
Tagesgebühr von drei Euro könnte sich allerdings nachteilig auf Nutzung auswirken
Freitagvormittag erfolgte der Spatenstich des neuen Park&Ride-Zentrums bei der U1-Station Aderklaaer Straße. Mit der Eröffnung im Winter 2010 wird das Park&Ride-Angebot in Wien von derzeit rund 6.100 auf knapp 7.600 Stellplätze erhöht. 1474 Parkplätze wird das von der BOE Gebäudemanagement GmbH betriebene Parkhaus umfassen. Für den ÖAMTC ist der Standort bestmöglich gewählt. Vor allem Berufstätige, die aus dem Marchfeld über die Wagramer Straße nach Wien einpendeln, können von der neuen Umstiegsmöglichkeit profitieren. Einzig der Einheitspreis von drei Euro pro Tag könnte sich - ähnlich wie bei den bestehenden Park&Ride-Anlagen - nachteilig auf eine breite Akzeptanz auswirken.
Laut Club-Experten muss ein erfolgreiches Park&Ride-Konzept vier Kriterien erfüllen: Das Gebäude muss optimal sowohl an eine Hauptverkehrsader, als auch an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden sein. Ausreichend Parkkapazitäten sollten ebenfalls zur Verfügung stehen. Darüber hinaus muss der Preis möglichst gering sein. Während beim Park&Ride Aderklaa die ersten drei Anforderungen ohne Einschränkung erfüllt werden, ist man bezüglich der Gebühren beim ÖAMTC skeptisch: Für Gelegenheitsparker scheinen drei Euro pro Tag nicht viel zu sein, für Berufspendler, die das Angebot jeden Tag nutzen, bedeutet es allerdings eine Verdoppelung des Preises der Jahreskarte der Wiener Linien.
ÖAMTC: Neues Park&Ride Aderklaa verfügt über optimalen Standort
Tagesgebühr von drei Euro könnte sich allerdings nachteilig auf Nutzung auswirken
ÖAMTC: Spritpreise - Abendstund hat Gold im Mund
Tankstellentour zeigt - Kraftstoff ist am Tagesende bis zu sieben Cent billiger
Einen ganzen Tag lang war der ÖAMTC unterwegs, um an elf Tankstellen in Wien und Niederösterreich sowie an sechs Tankstellen in Salzburg stichprobenartig die Preisentwicklung zu dokumentieren. "Die aktuelle Spritpreispolitik der Tankstellen ist bereits hinlänglich bekannt", sagt ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brandau. "Morgens mit einem hohen Preis einsteigen, damit er untertags sukzessive gesenkt und dem Mitbewerb angepasst werden kann." Das Preismonitoring des ÖAMTC hat diese Praxis bestätigt und die ganze Tragweite an den Tag gebracht: Preiskorrekturen von mehr als drei Cent sind durchaus üblich, Spitzenwerte von bis zu sieben Cent möglich.
ÖAMTC: Spritpreise - Abendstund hat Gold im Mund
Tankstellentour zeigt - Kraftstoff ist am Tagesende bis zu sieben Cent billiger
ARBÖ: Wieder "Feiertagszuschlag" bei Sprit
Diesel und Eurosuper sind stärker gestiegen als Rotterdamer Notierungen
Die Treibstoffe in Österreich sind von gestern auf heute weiter gestiegen: Diesel um 1,5 Cent auf 1,016 Euro im Schnitt, Eurosuper um 1,3 Cent auf 1,111 Euro. "Zwar sind in Rotterdam die Preise ebenfalls gestiegen, aber nicht so stark wie in Österreich. Die Mineralölfirmen haben sich einmal mehr ihren 'Feiertagszuschlag' geholt", kritisiert der ARBÖ.
ARBÖ: Wieder "Feiertagszuschlag" bei Sprit
Diesel und Eurosuper sind stärker gestiegen als Rotterdamer Notierungen
Bures: Österreich bei Schienen-Infrastrukturausbau Europaspitze
"Das ist gut investiertes Geld" - Priorität auf umweltfreundlichen, öffentlichen Verkehr
Österreich nimmt in Europa bei den Schienen-Investitionen einen Spitzenplatz ein. Mit 205 Euro pro Kopf rangiert Österreich nach der Schweiz (284 Euro pro Bürger) an zweiter Stelle im Europa-Vergleich, was die Investitionen der öffentlichen Hand in die Schienen-Infrastruktur betrifft. Und im Verhältnis zur Straße liegt Österreich bei den Investitionen in die Schieneninfrastruktur (144 Prozent) sogar deutlich vor der Schweiz (115 Prozent) und noch klarer vor Deutschland (77 Prozent). Das geht aus einer ganz aktuellen Studie der deutschen "Allianz pro Schiene" hervor. Für Infrastrukturministerin Doris Bures zeigen die Ergebnisse dieser Untersuchung, dass Österreich die richtigen Prioritäten in der Verkehrspolitik setzt. "Wir setzen ganz deutliche Akzente beim Ausbau des öffentlichen und umweltfreundlichen Verkehrs und zählen damit mit unseren Anstrengungen für die Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene zu den führenden Nationen in Europa. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und erhöhen gleichzeitig auch die Verkehrssicherheit", betonte die Ministerin.
Bures: Österreich bei Schienen-Infrastrukturausbau Europaspitze
"Das ist gut investiertes Geld" - Priorität auf umweltfreundlichen, öffentlichen Verkehr
WKÖ-Hochhauser fordert bessere Rahmenbedingungen für Kombinierten Güterverkehr
WKÖ-Tagung zu "Best Practices im Intermodalen Güterverkehr" - Österreich liegt im europäischen Spitzenfeld
"Mit einem Anteil des Kombinierten Verkehrs von rund 12% am gesamten Straßengüterverkehr liegt Österreich im europäischen Spitzenfeld. Das ist aber kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen, sondern vielmehr ein Auftrag, künftig noch besser zu werden", betonte Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), heute, Donnerstag, bei der Eröffnung der Tagung "Best Practices im Intermodalen Güterverkehr", zu der die Abteilung für Verkehrs- und Infrastrukturpolitik der WKÖ Experten aus dem In- und Ausland ins Tech Gate Vienna geladen hatte.
Aufgrund der prognostizierten Zuwächse im Straßengüterverkehr werde der europäische Binnenmarkt nur dann funktionsfähig bleiben, wenn Schiene und Wasserwege einen beträchtlichen Teil der künftigen Verkehrsströme übernehmen können, sagte Hochhauser und verwies auf die positiven Auswirkungen der "Best Practices", die innovative Unternehmen im Intermodalen Verkehr entwickelt haben, auf den Wirtschaftsstandort Österreich. "Entsprechend ist die Politik gefordert, die Rahmenbedingungen für den Kombinierten Verkehr zu optimieren." Dies betreffe den zügigen Infrastrukturausbau ebenso wie die gezielte Verknüpfung der einzelnen Verkehrsträger im Sinne einer koordinierten Verkehrspolitik.
WKÖ-Hochhauser fordert bessere Rahmenbedingungen für Kombinierten Güterverkehr
WKÖ-Tagung zu "Best Practices im Intermodalen Güterverkehr" - Österreich liegt im europäischen Spitzenfeld
Mitterlehner: Stärkere Kooperation mit Bayern bei Donaustrategie
Arbeitsgespräch mit der bayerischen Europaministerin Müller - Höhere Energie-Versorgungssicherheit und bessere Infrastruktur durch Donaustrategie
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat heute, Donnerstag mit Bayerns Europaministerin Emilia Müller über stärkere Kooperationen im Rahmen der Donaustrategie der Europäischen Union gesprochen. "Für Österreich ist die europäische Donaustrategie sehr wichtig. Wir wollen uns hier mit Bayern und den Donau-Anrainerländern stärker abstimmen, damit dieser Prozess an Dynamik gewinnt", sagte Mitterlehner nach dem Treffen mit Müller im Wirtschaftsministerium in Wien.
Beide Minister begrüßten daher den Entschluss der EU-Kommission, bis Ende 2010 einen "Plan zur Entwicklung des Donauraumes" zu erarbeiten. "Viele Themen, die über die Donaustrategie behandelt werden, können Österreich gerade in Krisenzeiten nützen", betonte Mitterlehner. Konkret nannte er eine bessere Energie-Versorgungssicherheit sowie den Ausbau der übergeordneten Transport- und Verkehrsinfrastruktur: "Hier können wir sicher gesamthaft mehr erreichen, als wenn wir in Einzelteilen agieren."
Mitterlehner: Stärkere Kooperation mit Bayern bei Donaustrategie
Arbeitsgespräch mit der bayerischen Europaministerin Müller - Höhere Energie-Versorgungssicherheit und bessere Infrastruktur durch Donaustrategie
"Konsument": Bis zu 40 Prozent Ersparnis bei "guten" Winterreifen
Kein signifikanter Unterschied zwischen Reifenhändler und Onlinehandel
Seit Jänner 2008 gilt für Kraftfahrer auf Österreichs Straßen eine Winterausrüstungspflicht. Was einerseits unumstritten der Sicherheit dient, kann andererseits auch ins Geld gehen. "Konsument" hat nicht nur 34 Winterreifen der Dimension 185/60 R14T und 205/55 R16H getestet, sondern zusätzlich für jene zwölf Reifen, die im Winterreifentest mit "gut" abschneiden, eine Preiserhebung durchgeführt. Fazit der Preiserhebung: Unterschiede von bis zu rund 40 Prozent - keine signifikanten Unterschiede zwischen Reifenhändlern und Onlinehandel.
"Die Erhebung bei zwölf Reifenhändlern und fünf Online-Reifendiensten zeigt uns bei den guten Reifen Unterschiede von bis zu rund 40 Prozent - ohne Kosten für Wuchten und Montage. Besonders bei den getesteten Typen der Marken Dunlop, Michelin und Vredestein variieren die Preise stark", resümiert Ing. Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation (VKI). "Im Durchschnitt konnten wir aber keine signifikanten Unterschiede zwischen Reifenhändlern und Onlinehandel ausmachen. Das liegt daran, dass die Preise im Onlinehandel in den letzten Wochen teils stark angezogen haben." Für einen "guten" Reifen der Dimension 185/60 R14T legt man beim Reifenhändler derzeit im Schnitt rund 64 Euro hin, für Reifen mit der Dimension 205/55 R16H rund 110 Euro.
"Konsument": Bis zu 40 Prozent Ersparnis bei "guten" Winterreifen
Kein signifikanter Unterschied zwischen Reifenhändler und Onlinehandel
Grüne Wien/Puller: Werden Wiener Linien Mitarbeiter neuerlich im Krankenstand bespitzelt?
Puller: "Brauner muss Klarheit schaffen"
Die Verkehrssprecherin der Grünen Wien, Ingrid Puller, fordert von der zuständigen Stadträtin Renate Brauner die restlose Aufklärung der Bespitzelungsvorwürfe gegen die Wiener Linien. "Der heute bekannt gewordene Fall der Weitergabe von Krankendaten deutet daraufhin, dass die Bespitzelung von erkrankten MitarbeiterInnen auch in jüngster Zeit noch gängige Praxis war. Die Aussagen von SP-Ekkamp in der gemeinderätlichen Personalkommission vom 9.10.2009, in der er versicherte, dass derartige Praktiken seit einem halben Jahr eingestellt seien, stehen massiv in Frage", so Puller. "Ich fordere Brauner auf, die neuerlichen Vorwürfe restlos aufzuklären."
Grüne Wien/Puller: Werden Wiener Linien Mitarbeiter neuerlich im Krankenstand bespitzelt?
Puller: "Brauner muss Klarheit schaffen"
BZÖ-Bucher zur ÖBB: Das Chaos fährt Bahn!
Rote Gewerkschafter haben Sonderverträge kritisiert, aber selbst abkassiert
"Die ÖBB ist ein Dauerpatient am politischen Operationstisch. Die rot-schwarze Bundesregierung will aus der ÖBB eine zweite AUA machen, die rote Gewerkschaft einen zweiten BAWAG-Skandal", stellte BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher in der Aktuellen Stunde des BZÖ zum Thema "Das Chaos fährt Bahn" fest. Bucher listete die Verfehlungen der Ära Faymann bei den ÖBB auf: "Die Vorstände haben horrende Abfertigungen erhalten, der ehemalige Bahnchef Huber einen Beratervertrag ohne Gegenleistung und 600 Millionen Euro wurden verspekuliert. Hauptgeschädigte sind die Steuerzahler. Jährlich werden vier Milliarden Euro Steuergeld in die ÖBB gesteckt, damit die Bahn zwei Milliarden Euro Umsatz machen kann."
BZÖ-Bucher zur ÖBB: Das Chaos fährt Bahn!
Rote Gewerkschafter haben Sonderverträge kritisiert, aber selbst abkassiert
Ferdinand Maier: Jeder Steuerzahler zahlt 2.500 Euro an ÖBB, ohne Bahn gefahren zu sein
ÖVP-Verkehrssprecher: Verschuldung der Bahn wird bis 2013 auf 20 Milliarden ansteigen - "Handeln statt sandeln ist angesagt!"
ÖBB steht für mich für "Österreichs bedeutendste Baustelle" oder "Österreichs bedeutendstes Budgetproblem". Das sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Verkehrsprecher Dr. Ferdinand Maier in der Aktuellen Stunde des Nationalrats zum Thema Bahn. Er dankte dem JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz, der sich in einer heutigen Verteilaktion zum ÖBB-Desaster mit dem akuten Handlungsbedarf der zuständigen Ministerin befasst habe.
"Die öffentlichen Zuschüsse inklusive der Haftungen in Höhe von 2,1 Milliarden betragen insgesamt 6,5 Milliarden. Bis 2013 werden es 7,4 Milliarden Euro sein. Das bedeutet, dass jeder Steuerzahler 2.500 Euro an die ÖBB zahlen muss, ohne dass er damit gefahren ist", so Maier, der in diesem Zusammenhang auf die JVP gefertigte "Nachteilscard" für den ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzenden Haberzettl" verwies. Die Verschuldung der Bahn werde bis 2013 auf 20 Milliarden ansteigen. Der Effekt dabei, so Maier weiter: "Überfüllte Züge, Ausfälle, dreckige Züge und enorme Verspätungen".
Ferdinand Maier: Jeder Steuerzahler zahlt 2.500 Euro an ÖBB, ohne Bahn gefahren zu sein
ÖVP-Verkehrssprecher: Verschuldung der Bahn wird bis 2013 auf 20 Milliarden ansteigen - "Handeln statt sandeln ist angesagt!"
Weltweite Kampagne für Omnibus als umweltfreundliches und sicheres Verkehrsmittel gestartet
Molzer: Fachverband der Autobusunternehmen unterstützt "Smart Move Campaign"
Die International Road Transport Union (IRU) hat am 16. Oktober 2009 eine europa- und weltweite Informations- und Werbekampagne, die "Smart Move Campaign", auf der Busworld Europe in Kortrijk (Belgien) vorgestellt. "Mit dieser Kampagne soll das Ansehen der Busbranche in der Öffentlichkeit weiter verbessert und langfristig eine Verdoppelung der Nutzung von Linien- und Reisebussen erreicht werden", informiert der Obmann des Fachverbandes der Autobusunternehmungen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Karl Molzer, der die Kampagne auf nationaler Ebene unterstützt.
Omnibusse sind die tragenden Säulen des öffentlichen Personennahverkehrs, auch aus dem Reisetourismus sind sie kaum wegzudenken. Täglich bringen sie weltweit Millionen Passagiere wohlbehalten an ihren Bestimmungsort - und das mit dem geringsten Spritverbrauch und Abgasausstoß aller Verkehrsträger, erinnert Molzer an die Vorteile einer Busfahrt. Noch immer sei vielen Bürgern, aber auch Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft nicht bewusst, wie effizient, umwelt- und benutzerfreundlich Omnibusse wirklich sind. "Gemeinsam mit der IRU wird die Smart Move Campaign daher über den sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen von Omnibussen informieren. Fundiertes Hintergrundwissen, aktuelle Daten und relevante Fakten sollen eine qualifizierte Meinungsbildung ermöglichen", erläutert Molzer.
Weltweite Kampagne für Omnibus als umweltfreundliches und sicheres Verkehrsmittel gestartet
Molzer: Fachverband der Autobusunternehmen unterstützt "Smart Move Campaign"
ASFINAG: Die 90. Raststation wird eröffnet
Alle 20 km eine Rastmöglichkeit - ein weiterer Schritt ist getan
Potzneusiedl ist historischer Boden. Bereits in frührömischer Zeit war dieses Areal Knotenpunkt für Verkehrsflüsse, damals überwiegend zu militärischen Zwecken.
Mit der A6 Nordost Autobahn hat man nicht nur die historischen Verbindungen wieder aufgenommen, vor allem sind die durch den Eisernen Vorhang unterbrochenen Verkehrswege wieder aufgemacht worden.
Die A6 ist eine leistungsfähige Anbindung an die Nachbarn, die zu einer Entlastung der Ortskerne der umliegenden Gemeinden geführt und den internationalen und grenzüberschreitenden Verkehr gebündelt hat.
Und heute kann man auch wieder Station machen auf der Fahrt über die A6.
Die ASFINAG hat mit Potzneusiedl die 90. Raststation auf ihrem über 2100 km langen Netz geschaffen und ist ihrem Ziel, den Nutzer alle 20 km eine Rastmöglichkeit zu bieten, wieder ein Stück näher gekommen.
ASFINAG: Die 90. Raststation wird eröffnet
Alle 20 km eine Rastmöglichkeit - ein weiterer Schritt ist getan
Exkursion in die Fahrradhauptstadt Deutschlands
Gemeinde- und Landesvertreter informierten sich in Münster und Houten (Niederlande) über Möglichkeiten der Radverkehrsförderung
Im Frühjahr 2009 hat das Land Vorarlberg gemeinsam mit den Gemeinden eine Radverkehrsstrategie für Vorarlberg erarbeitet. In den kommenden Jahren soll der Radverkehr weiter ausgebaut und verbessert werden. Eine Delegation von 32 Landes- und Gemeindevertretern besuchte in diesem Zusammenhang Anfang Oktober 2009 die Fahrradstädte Münster (Deutschland) und Houten (Niederlande). Die Delegationsteilnehmer konnten dabei zahlreiche Eindrücke und Ideen zur Steigerung des Radverkehrsanteils sammeln und mit nach Hause nehmen.
Exkursion in die Fahrradhauptstadt Deutschlands
Gemeinde- und Landesvertreter informierten sich in Münster und Houten (Niederlande) über Möglichkeiten der Radverkehrsförderung
200 neue emissionsarme Busse für Rapid Penang, gebaut mit Aluminium-Leichtbautechnologie von Rio Tinto Alcan
Alcan Extruded Products, eine Geschäftseinheit von Alcan Engineered Products, einem Unternehmensteil von Rio Tinto, informiert über die Lieferung sämtlicher Aluminium Presserzeugnisse, Bleche und Verbindungselemente für die Produktion von 200 neuen Niederflur-Stadtbussen für die Stadt Penang in Malaysia. Rapid Penang wird das erste grosse öffentliche Transportunternehmen in Malaysia sein, das eine Busflotte mit dem Aluminium Leichtbau-Karosseriestruktursystem EcoRange(R) von Rio Tinto Alcan einsetzt. Das erste Fahrzeug dieser neuesten Busgeneration wird noch vor Ende 2009 an Rapid Penang ausgeliefert werden.
200 neue emissionsarme Busse für Rapid Penang, gebaut mit Aluminium-Leichtbautechnologie von Rio Tinto Alcan
SPÖ Rohr: Finanzierung und Bau des Koralmtunnels ist gesichert
"Verlange von BM Bures und der Bundesregierung raschest mögliche Realisierung des Koralmtunnels"
Wie die zuständige Bundesministerin, Doris Bures, dem Kärntner LHStv. Reinhart Rohr in einem Telefonat mitteilte und die ÖBB heute in einer Pressekonferenz öffentlich bekannt gab, sei die Endfertigstellung und normale Befahrbarkeit der Koralmbahn laut ÖBB aufgrund letzter aktueller Untersuchungen angeblich erst zu Beginn des Jahres 2020 gesichert, weil die geologischen Voraussetzungen trotz termingemäßem Start bei den einzelnen Bauabschnitten einen schnelleren Tunnelvortrieb nicht möglich machen. Rohr hat in diesem Telefonat auch ausdrücklich von Bundesministerin Bures und den ÖBB verlangt, dass man die zwischen dem Bund und den Ländern Kärnten und Steiermark geschlossen Verträge auf dieser neuen Grundlagen jedenfalls überprüft und allenfalls notwendige Adaptierungen rechtsverbindlich und unumstößlich vornimmt, um die 100-prozentige Verlässlichkeit unter den Vertragspartnern sicherzustellen.
SPÖ Rohr: Finanzierung und Bau des Koralmtunnels ist gesichert
"Verlange von BM Bures und der Bundesregierung raschest mögliche Realisierung des Koralmtunnels"
ÖAMTC-Crashtest: Kindersitz am Beifahrersitz - wenn der Airbag zur tödlichen Gefahr wird
Schon bei einem 30 km/h-Bagatellunfall öffnet sich Airbag mit voller Wucht
Viele Eltern haben den Wunsch, ihre Kinder auf dem Beifahrersitz im Auto mitzuführen. Immer wieder wird an den ÖAMTC-Stützpunkten die Frage gestellt, ob das denn auch sicher sei. Grund für den ÖAMTC, zu testen, wie sicher Kinder auf dem Beifahrersitz tatsächlich sind und welche Rolle der Airbag dabei spielen kann. Fazit: Für Kleinstkinder in rückwärtsgerichteten Kindersitzen (Babyschalen) ist ein aktivierter Airbag lebensgefährlich. Bei nach vorne gerichteten Kindersitzen ist der Abstand zum Airbag dafür entscheidend, ob dieser einen guten Schutz oder eine Gefahr für das Kind darstellt.
Im ÖAMTC-Crashtest wurde dazu das gleiche Unfallszenario - ein Frontalzusammenstoß bei 64 km/h - mehrmals durchgespielt. Als erstes wurde getestet, welche Folgen der Crash auf Kleinstkinder in rückwärtsgerichteten Babyschalen hat, mit aktiviertem bzw. deaktiviertem Airbag. Die Babyschale mit Tragehenkel wurde dazu - gegen die Fahrtrichtung - auf dem Beifahrersitz montiert. Ergebnis: Bei deaktiviertem Airbag ist das Kind in der Babyschale so gut geschützt, dass es bei einem Zusammenstoß nahezu unverletzt bleibt. Vollkommen gegenteilig stellt sich die Situation dar, wenn der Frontairbag aktiv ist. Beim Aufprall entfaltet sich der Airbag explosionsartig und schleudert die Babyschale gegen die Rückenlehne des Beifahrersitzes. "Das Baby wird höchstwahrscheinlich tödliche Kopf- und Nackenverletzungen davontragen", schildert der ÖAMTC-Techniker. Diese entstehen nicht aufgrund der starken Fahrzeugverzögerung, sondern durch die Wucht des sich entfaltenden Airbags. Dabei ist es egal, ob die Babyschale auf einem Basisgestell montiert ist oder nicht. "Für ein Kind in einem rückwärtsgerichteten Kindersitz kann durch den Airbag bereits ein Unfall bei niedriger Geschwindigkeit tödlich sein. Die Auslöseschwelle von Airbags liegt bei etwa 30 km/h", unterstreicht Kerbl die Gefährlichkeit.
ÖAMTC-Crashtest: Kindersitz am Beifahrersitz - wenn der Airbag zur tödlichen Gefahr wird
Schon bei einem 30 km/h-Bagatellunfall öffnet sich Airbag mit voller Wucht
"Vorarlberger Nachrichten" Kommentar: "Dauerbaustelle ÖBB"
Ausgabe vom 06.11.2009
Beim Bahnfahren kann man was erleben. Zuerst die gute Nachricht: "Mit dieser Bahnfahrt entlasten Sie unser Klima um 153,692 Kilogramm CO2", ist auf dem Onlineticket für eine Bahnfahrt Wien-Bregenz-Wien zu lesen. Das ist erfreulich. Dann kommt es allerdings dick: Die Tickets sind nicht übertragbar, gelten nur an den angegebenen Reisetagen (und gnadenhalber auch noch jeweils am Tag danach). Wird es nicht in Anspruch genommen, verfällt es. "Wir empfehlen für Online-Tickets den Abschluss des Ticket-Storno-Schutzes der Europäischen Reiseversicherung", empfehlen die ÖBB deshalb ihren Kunden. Nützlicher wäre kundenfreundliches Verhalten. Das schaffen die ÖBB nicht. Neue EDV-Programme kämen vermutlich zu teuer. Vielleicht wird deshalb so oft im Sommer an der Kühlung und im Winter an der Heizung gespart. Das Zugpersonal zeigt sich gegenüber einer Dame im Pelzmantel aber verständnisvoll: "Wenn Ihnen kalt ist, wechseln Sie einfach in den nächsten Wagen. Der ist besser geheizt und ohnehin fast leer."
"Vorarlberger Nachrichten" Kommentar: "Dauerbaustelle ÖBB"
Ausgabe vom 06.11.2009
Renault produziert neues Elektroauto in Frankreich
Kompaktmodell wird ab 2012 gebaut
Renault wird ab 2012 sein erstes Elektroauto in der Kompaktklasse im traditionsreichen Werk Flins bei Paris produzieren. Die im September 2009 auf der Internationen Automobil Ausstellung in Frankreich (IAA) vorgestellte Studie Zoe Z.E. Concept ermöglicht einen ersten Eindruck davon, wie das neue Modell aussehen könnte.
Das Werk Flins, in dem die Modelle Clio und Clio Campus gebaut werden, ist auf die Fertigung von Kompaktmodellen spezialisiert. Darüber hinaus hat sich Renault für die Produktion in der Nähe der europäischen Absatzmärkte entschieden, was die Transportwege entscheidend verkürzt. In Flins wird auch eine Fertigungslinie für die Batterien und ihr Recycling entstehen. Renault rechnet damit, dass zwei Drittel der Verkäufe von Elektroautos auf das neue Kompaktmodell entfallen werden.
Renault produziert neues Elektroauto in Frankreich
Kompaktmodell wird ab 2012 gebaut
Die Reise in die Zukunft mit den ÖBB
Bei der Langen Nacht der Forschung am 7. November zeigen die ÖBB aktuelle Projekte und die neuesten Entwicklungen am Bahnhof Praterstern
Die Entwicklung neuer Technologien spielt für Bahnunternehmen traditionell eine große Rolle. Um heute im Markt und Wettbewerb zu bestehen, sind Produktinnovationen unabdingbar. Bei den ÖBB wird daher, in Zusammenarbeit mit über 300 Partnern aus Wissenschaft und Industrie, laufend an neuen Technologien und Dienstleistungen gearbeitet. Und diese sind für den Kunden direkt spürbar. Aktuelle Projekte gibt es bei der Langen Nacht der Forschung am 7. November ab 16:27 Uhr zu sehen.
Forschung zum Angreifen am Bahnhof Praterstern - Besucher werfen einen Blick hinter die Kulissen Wenn am 7. November um 16.27 Uhr die Sonne untergeht und die Lange Nacht der Forschung beginnt, bieten die ÖBB den Besuchern Forschung zum Angreifen und zeigen Projekte, die erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Schwerpunkte sind dabei auf der einen Seite Information und anwenderorientierte Innovationen, auf der anderen Seite ist die Sicherheit der Kunden ein wesentliches Thema.
Die Reise in die Zukunft mit den ÖBB
Bei der Langen Nacht der Forschung am 7. November zeigen die ÖBB aktuelle Projekte und die neuesten Entwicklungen am Bahnhof Praterstern
ÖVP Wien für bessere rechtliche und verkehrstechnische Regelungen bei Demonstrationen
Stadt Wien soll sich für Adaptierung des Versammlungsgesetzes stark machen
Am heutigen Donnerstag wird es, wie schon in den vergangenen Wochen häufig der Fall, auf Grund einer Demonstration zu zahlreichen Straßensperren in Wien kommen. Diese Sperren werden und wurden zu den Hauptverkehrszeiten und an Hauptverkehrsadern durchgeführt, was erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen zur Folge hatte und haben wird. Die Verärgerung bei den Autofahrern ist nur allzu verständlich.
"Bei aller Würdigung des Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit, sollte es dennoch im Sinne eines fairen Miteinanders möglich sein, dieses so auszugestalten, dass es dabei zu möglichst geringen Beeinträchtigungen für unbeteiligte Personen kommt", meint ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang Gerstl angesichts des drohenden Verkehrszusammenbruchs am heutigen Nachmittag.
ÖVP Wien für bessere rechtliche und verkehrstechnische Regelungen bei Demonstrationen
Stadt Wien soll sich für Adaptierung des Versammlungsgesetzes stark machen
Scheuch: Klare Erkennbarkeit von Geschwindigkeitsbeschränkungen
Schwachsinnige Novelle des IG-Luft geplant
Eine geplante Novelle des Immissionsschutzgesetzes-Luft (IG-L) sieht vor, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen künftig nur mehr im Internet oder im Landesgesetzblatt kundgemacht werden müssen. "Absoluter Schwachsinn" sagt dazu der stv. BZÖ-Bundesobmann DI Uwe Scheuch. "Tempolimits müssen für jedermann klar erkennbar sein! Wie soll man sich denn sonst auf Österreichs Straßen noch auskennen? Nur per Internet? Lächerlich! Die Schildbürger sind neuerdings wohl im Umweltministerium zuhause", meinte Scheuch kopfschüttelnd!
Scheuch: Klare Erkennbarkeit von Geschwindigkeitsbeschränkungen
Schwachsinnige Novelle des IG-Luft geplant
Pendlerinitiative-Gosch: Aufatmen bei den Pendlern
Pendlerinitiative begrüßt die Forderung nach einer ÖBB-Enquete
Die mit 31.12.2009 befristeten Verbesserungen bei der Pendlerförderung bleiben erhalten. Auch 2010 wird es den Pendlerzuschlag von Euro 130,-- für Kleinverdiener geben. Ebenso bleibt die 2008 beschlossene Erhöhung der Pendlerpauschale um 15 Prozent erhalten. Auch das amtliche Kilometergeld bleibt auf dem Satz von 42 Cent pro Kilometer. In dieser Woche wurde ein Gesetzesentwurf zur Änderung des Einkommenssteuergesetzes und der Reisekostenverordnung zur Begutachtung ausgesendet. Die verbesserten Regelungen sind demnach auch für 2010 gesichert. "Unsere Anstrengungen haben sich ausgezahlt! Wir konnten den Finanzminister überzeugen, dass gerade in Zeiten der Krise eine Kürzung der Pendlerförderung ein fatales Zeichen gewesen wäre", sagt Franz Gosch, Obmann der Pendlerinitiative.
Pendlerinitiative-Gosch: Aufatmen bei den Pendlern
Pendlerinitiative begrüßt die Forderung nach einer ÖBB-Enquete
ÖAMTC: Geplante Novelle des IG-Luft - Tempolimits und Fahrverbotszonen ohne Verkehrszeichen
Club: "Vernichtung von Volksvermögen mit zweifelhaftem Nutzen für die Umwelt"
Die Novelle des Immissionsschutzgesetzes-Luft (IG-L) ist diese Woche in Begutachtung gegangen. Der ÖAMTC hat sich den Entwurf des Umweltministeriums für mögliche Maßnahmen im Verkehrsbereich genauer angesehen und schlägt Alarm: "Tempolimits, die nur mehr im Internet kundgemacht werden sollen und Zonen-Fahrverbote für mindestens 48 Prozent des österreichischen Autobestandes sind nur die Spitze des Eisbergs", ist ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer erbost. "Hier droht eine Vernichtung von Volksvermögen mit zweifelhaftem Nutzen für die Umwelt."
1.) Für den ÖAMTC inakzeptabel: Schilderwald ist das eine, gar keine Schilder das andere Extrem. "Beides schadet der Verkehrssicherheit", stellt Hoffer klar. Mit der Gesetzesnovelle soll es den Behörden freigestellt werden, ob sie Geschwindigkeitsbeschränkungen nach IG-L per Schild kundmachen oder nicht. Vorgesehen ist bei zonenmäßigen Beschränkungen lediglich eine Ankündigung im Landesgesetzblatt und im Internet. Im Ernstfall könnte jede Fahrt eine vorherige Internetrecherche nötig machen. "Das kann ja wohl nicht der Ernst des Gesetzgebers sein", so der ÖAMTC-Jurist.
ÖAMTC: Geplante Novelle des IG-Luft - Tempolimits und Fahrverbotszonen ohne Verkehrszeichen
Club: "Vernichtung von Volksvermögen mit zweifelhaftem Nutzen für die Umwelt"
ÖAMTC-Crashtest zeigt: Ungesichert wird 2,5-kg-Schischuh zu 75-kg-Geschoss
Ob Schiausflug oder Großeinkauf - Richtige Ladungssicherung kann Leben retten
Rückbank umlegen, Schi und Schistöcke quer über die Ladefläche, schnell die Schischuhe und die Rucksäcke dazu - und ab geht's zum Schiausflug. Irgendwas vergessen? Ja, die richtige Sicherung der Ladung. Der aktuelle ÖAMTC-Crashtest demonstriert anhand eines Schiausfluges, was passiert, wenn sperrige, spitze oder schwere Gegenstände schlecht oder nicht gesichert in einem Fahrzeug transportiert werden. "Schon bei einem Frontalcrash mit 50 km/h wird ein Schischuh mit 2,5 kg zum 75 kg-Geschoss und erreicht damit die Wucht eines erwachsenen Mannes", macht ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang die verheerenden Auswirkungen von falsch oder ungesicherter Ladung deutlich. Während die Insassen eines modernen Fahrzeuges bei einem Crash mit 50 km/h durch Insassenschutz normalerweise unverletzt bleiben, drohen durch falsche Beladung massive Gefahren.
ÖAMTC-Crashtest zeigt: Ungesichert wird 2,5-kg-Schischuh zu 75-kg-Geschoss
Ob Schiausflug oder Großeinkauf - Richtige Ladungssicherung kann Leben retten
Kadenbach: Nein zu Gigalinern - Keine Riesen-LKW auf Österreichs Straßen
Delegation niederösterreichischer PolitikerInnen zu Besuch im Europäischen Parlament
"Gigaliner dürfen nicht auf Österreichs Straßen zugelassen werden. Sie beeinträchtigen die Verkehrssicherheit und sind nicht umweltverträglich", so die SPÖ-EU-Abgeordnete Karin Kadenbach heute, Mittwoch, gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Gestern besuchte eine Delegation niederösterreichischer PolitikerInnen das Europäische Parlament, um sich über die Regional-
und Verkehrspolitik der Europäischen Union zu informieren. Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei die sogenannten "Gigaliner". Auf europäischer Ebene wird darüber diskutiert, ob diese Riesen-LKW in ganz Europa zugelassen werden sollen.
Kadenbach: Nein zu Gigalinern - Keine Riesen-LKW auf Österreichs Straßen
Delegation niederösterreichischer PolitikerInnen zu Besuch im Europäischen Parlament
FP-Madejski: ÖVP, Grüne wollen Radwege um 50 Mio. Euro einfärben
Viel dümmer geht's nimmer
Im heutigen Planungsausschuss verlangten ÖVP und Grüne allen Ernstes, dass Radwege in Wien aus bereits eingefärbten Materialen errichtet werden sollen, um die diese optisch besser von Straßen und Gehwegen abzugrenzen. Bei 500 dafür in Frage kommenden Radweg-Kilometern würde das bei einem Laufmeterpreis von knapp 100 Euro irrwitzige 50 Mio. Euro kosten, die ÖVP und Grüne für 3 Prozent der Verkehrsteilnehmer aus dem Fenster schmeißen wollen, rechnet FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski vor.
FP-Madejski: ÖVP, Grüne wollen Radwege um 50 Mio. Euro einfärben
Viel dümmer geht's nimmer
NEWS: Urteil gegen ÖBB wegen Krankendaten-Skandal
ÖBB-Gewerkschafter Roman Hebenstreit und Gerhard Tauchner verlangen nun Konsequenzen für die Verantwortlichen des ÖBB-Skandals.
In der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS wird das Urteil (21 Cga 90/08w) vom 30. Oktober 2009 gegen die ÖBB (ÖBB-Teilgesellschaft Traktion) veröffentlicht, wonach der gesamte ÖBB-Datenskandal, den NEWS vor knapp zwei Monaten aufdeckte, vollinhaltlich bestätigt wird.
Der Richter des Arbeits- und Sozialgerichts Wien Andreas Freundorfer dokumentiert, dass die ÖBB von Mitarbeitern ab Erreichung von gewissen Schwellwerten die Diagnosen bei Krankenständen verlangt und aufgezeichnet haben. "Dieses Verfahren wird automationsunterstützt mittels des Computerprogramms SAP durchgeführt. Alle Personaldaten sind im SAP gespeichert. Bei Überschreitung der Schwellwerte leuchten die entsprechenden Felder in diesem Workflow rot auf, damit nicht übersehen wird, dass die Gründe (Diagnosen) der Krankenstände zu erforschen sind", so Freundorfer in seinem Urteil weiter.
NEWS: Urteil gegen ÖBB wegen Krankendaten-Skandal
ÖBB-Gewerkschafter Roman Hebenstreit und Gerhard Tauchner verlangen nun Konsequenzen für die Verantwortlichen des ÖBB-Skandals.
Italien: Österreich punktet mit Technologien für die Tunnelsicherheit
Marktsondierungsreise IKT-Verkehrstelematik
Im europäischen Vergleich ist Italien das EU-Land mit der größten Anzahl an Tunneln und gleichzeitig mit dem niedrigsten Sicherheitsniveau. Da auch Italien durch die EU-Richtlinie zur Sicherheit von Tunneln im transeuropäischen Straßennetz verpflichtet ist, bis 2019 neue und alte Tunnel normkonform auszustatten, werden in den nächsten Jahren bedeutende Investitionen in diesem Bereich fällig, erklärt Ingrid Valentini-Wanka, österreichische Handelsdelegierte in Padua.
Damit österreichische Technologieanbieter diese Lieferchancen gezielt wahrnehmen können, hat die Außenhandelsstelle Padua Ende Oktober 2009 im Rahmen der Internationalisierungsoffensive "go international" eine Marktsondierungsreise TUNNELSEC organisiert, die die österreichischen Teilnehmer direkt zu den wichtigsten Entscheidungsträgern in Mailand und Rom, aber auch in Parma, Verona und Venedig führte.
Italien: Österreich punktet mit Technologien für die Tunnelsicherheit
Marktsondierungsreise IKT-Verkehrstelematik
Gahr: ÖBB-Reform jetzt! Neue Strukturen, neue Gesichter notwendig!
Rechnungshofbericht bringt weitere Ungereimtheiten ans Tageslicht - 8.600 Mobiltelefone unauffindbar
"Mit dem heutigen Rechnungshofbericht werden weitere Kapitel in der unglaublichen Geschichte ÖBB aufgeschlagen, die die heftige Kritik der letzten Tage immer verständlicher werden lassen", zeigt sich ÖVP-Rechnungshofsprecher Abg. Hermann Gahr verwundert über die Argumentationsstrategie führender SPÖ-Funktionäre. So sah Verkehrsministerin Bures bei der Aktuellen Stunde im Nationalrat vor nicht einmal zwei Wochen "goldene Zeiten" auf die Bahn zukommen und Gewerkschafter Haberzettl führte die Baustelle ÖBB auf die schwarz-blaue Regierung zurück.
Gahr: ÖBB-Reform jetzt! Neue Strukturen, neue Gesichter notwendig!
Rechnungshofbericht bringt weitere Ungereimtheiten ans Tageslicht - 8.600 Mobiltelefone unauffindbar
Park&Ride-Anlage in Gramatneusiedl wird ausgebaut
Heuras: Land NÖ fördert Erweiterung der Anlage mit über 1 Million Euro
"Die bestehende Park&Ride-Anlage wird von der Bevölkerung so stark angenommen, dass wir sie jetzt erweitern müssen", erklärte Verkehrs-Landesrat Mag. Johann Heuras, heute, Mittwoch, 4. November, anlässlich des Baubeginns in Gramatneusiedl. Das Land Niederösterreich unterstützt mit 1,08 Millionen Euro die Erweiterung und Umgestaltung der Anlage. Die Fertigstellung ist für Mitte des nächsten Jahres geplant.
Die derzeitige Park&Ride-Anlage hat 111 Pkw-Stellplätze und 78 nicht überdachte Zweirad-Stellplätze. Nach Fertigstellung werden den Pendlern insgesamt 617 Pkw-Stellplätze und 232 Zweirad-Stellplätze zur Verfügung stehen. Eine Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes sowie die Schaffung einer zweiten Zufahrtsmöglichkeit über die L 161 sind ebenfalls vorgesehen.
Park&Ride-Anlage in Gramatneusiedl wird ausgebaut
Heuras: Land NÖ fördert Erweiterung der Anlage mit über 1 Million Euro
ÖBB-Kunden bestimmen Mobilität der Zukunft
Das ÖBB-Kundenforum hat sich neu formiert. Ziel ist es die Verkehrspolitik nachhaltig positiv zu beeinflussen und die Öffis noch attraktiver zu machen.
Täglich sind im Streckennetz der ÖBB rund 4.000 Personenzüge unterwegs; 30.000 Busfahrten und 900 Linien verbinden ganz Österreich. Rund 456 Millionen Menschen kommen jedes Jahr mit den Zügen und Bussen der ÖBB sicher und zuverlässig ans Ziel. Damit sind die ÖsterreicherInnen unter den fleißigsten Öffi-Nutzer weltweit. Unsere Kunden kommen aus ganz Österreich, verteilen sich über alle Altersgruppen, umfassen alle Berufsgruppen - und jede Kundengruppe hat ganz spezielle Wünsche und Bedürfnisse.
Qualität durch Kontakt
Die Menschen vertrauen auf die Leistungen der Bahn und wollen diese in guter Qualität teilweise mehrmals täglich abrufen können. Wenn das gelingt, ist der Erfolg eine logische Konsequenz. "Mit dem ÖBB-Kundenforum haben wir zusätzlich zu den Kundenbefragungen einen direkten Draht zu unseren Fahrgästen. Uns liegt viel an einem guten Verhältnis zu unseren Kunden, denn nur sie können nachhaltig unseren Erfolg sicherstellen", so Gabriele Lutter, Vorstandssprecherin der ÖBB-Personenverkehr AG.
ÖBB-Kunden bestimmen Mobilität der Zukunft
Das ÖBB-Kundenforum hat sich neu formiert. Ziel ist es die Verkehrspolitik nachhaltig positiv zu beeinflussen und die Öffis noch attraktiver zu machen.
Preise und Preiselastizitäten im Verkehr
Der Staat kann über Abgaben und Subventionen die Kosten bzw. Preise von Verkehrsleistungen beeinflussen. Die Wirkung der verkehrspolitischen Markteingriffe und die Höhe der staatlichen Einnahmen bzw. Ausgaben im Zuge der Eingriffe hängen von der Stärke der Reaktionen der Marktteilnehmer ab. Abgabenerhöhungen bewirken bei unelastischer Nachfrage wohl eine Steigerung der Einnahmen für den Fiskus, die angestrebte Verringerung der belasteten Verkehrsleistungen wird aber kaum erreicht.
Innovationen in der Transportmitteltechnik, der Logistik und in der Umschlagstechnik sowie Verbesserungen der Infrastruktur ermöglichten erhebliche Produktivitätsgewinne im Verkehrswesen. Im wettbewerbsintensiven Straßengüterverkehr hatten sie nominelle Preissenkungen zur Folge, auf die auch die Bahn in ihrer Gütertarifbildung reagieren musste. Die Durchschnittseinnahmen je Nettotonnenkilometer der ÖBB, aber auch der SBB und der DB, waren ab Mitte der 1970er-Jahre tendenziell rückläufig. Die Deregulierung des Luftverkehrs baute Monopolrenten ab, verstärkte die Anstrengungen zu rascheren Produktivitätsgewinnen und verbilligte die Fracht- und Passagierluftfahrt. Erst in den Jahren 2005 bis 2007 bewirkten die Bemautung des hochrangigen Straßennetzes und die Kraftstoffverteuerung zusammen mit einer kräftigen Nachfragebelebung einen leichten Anstieg der Transportpreise im Straßengüterverkehr. Auch die Flugtarife zogen, bedingt durch die Kerosinverteuerung, wieder spürbar an. Die Tarife für den öffentlichen Personenverkehr werden hauptsächlich verkehrspolitisch bestimmt. Sie folgen der allgemeinen Verbraucherpreisentwicklung, Kostenänderungen im konkurrierenden motorisierten Individualverkehr werden kaum beobachtet.
Preise und Preiselastizitäten im Verkehr
Grüne Wien/Puller zu 40 Jahre U-Bahn: Schnellstraßenbahn einführen!
"Der Wiener U-Bahn Ausbau hat viel zu spät begonnen und kann heute mit neuen Technologien leicht durch eine "Schnellstraßenbahn" genauso effizient, kostengünstiger und in viel kürzerer Zeit ersetzt werden", so die Verkehrssprecherin der Grünen Wien, Ingrid Puller, anlässlich 40 Jahre Wiener U-Bahn. So setzt man etwa in Paris trotz Pariser Metro, dem viertältesten U-Bahn Netz Europas, trotz geringer Stationsabstände von im Durchschnitt 500 Meter auf die Renaissance der Straßenbahn.
Grüne Wien/Puller zu 40 Jahre U-Bahn: Schnellstraßenbahn einführen!
Grüne Wien: Skandalöse Steuergeldverschwendung bei den Wiener Linien
Die Wiener Linien verschwenden Steuergeld in Millionenhöhe - das hat nun auch der Rechnungshof im jüngsten Rechnungshofbericht bestätigt. So verrechneten die Wiener Linien der öffentlichen Hand (Bund, Stadt Wien) Kosten von mindestens 6,18 Millionen Euro. Diese Kosten dienten nicht, wie vereinbart, der Herstellung der Verkehrsinfrastruktur. "Stattdessen floss das Geld in die Errichtung von Geschäftslokalen in U-Bahn-Stationen", so die Verkehrssprecherin der Grünen Wien, Ingrid Puller. Puller fordert eine sofortige Zurückzahlung dieser Summe.
Grüne Wien: Skandalöse Steuergeldverschwendung bei den Wiener Linien
Razborcan: PendlerInnen erwarten Lösungen und Verbesserungen, keine Streitereien
Niederösterreich zahlt am wenigsten für den öffentlichen Nahverkehr
"Streitereien und leicht durchschaubares parteipolitisches Kleingeldwechseln helfen in Niederösterreich keiner einzigen Pendlerin und keinem einzigen Pendler. Die jahrelangen Versäumnisse des für den Nahverkehr bis vor wenigen Monaten noch zuständigen Landesverkehrsreferenten Erwin Pröll und die offenbar sehr mangelhafte Kompetenz von Landesrat Heuras lassen sich durch jüngste Aussagen nicht übertünchen", kommentiert der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Gerhard Razborcan, Aussagen von LH Pröll zum Nahverkehr und zu den ÖBB. "Nicht die ÖBB, sondern Bund und Land sind für den öffentlichen Nahverkehr und das Angebot zuständig. Warum klappt es in allen anderen Bundesländern, nur nicht in Niederösterreich? Der Kleinkrieg der VPNÖ gegen die ÖBB und die MitarbeiterInnen bringt uns nicht weiter. Das Land muss auch seine Verantwortung wahrnehmen und sich endlich von der roten Laterne betreffend die Ausgaben für den Nahverkehr verabschieden. Kein Bundesland zahlt so wenig wie Niederösterreich für den Nahverkehr, kein Bundesland hat in den letzten Jahren beim Kahlschlag bei den Nebenbahnen oder den Fahrplänen derart uninteressiert zugesehen", so Razborcan, der sich auch vom jetzt zuständigen Verkehrsreferenten Heuras Zugeständnisse erwartet.
Razborcan: PendlerInnen erwarten Lösungen und Verbesserungen, keine Streitereien
Niederösterreich zahlt am wenigsten für den öffentlichen Nahverkehr
High Tech Sensoren aus Österreich für Hollands Straßen
Der Feuchtetransmitter wird in automatischen Wetterstationen, Luftstützpunkten und Flughäfen in Holland, auf Nordseeplattformen und im staatlichen Straßen-Eis-Warn-System GMS-2, zur präzisen Messung der relativen Luftfeuchte und der Temperatur eingesetzt.
Da die bisher verwendeten Transmitter am Ende ihrer Lebenszeit sind, erfolgte eine europaweite Ausschreibung zur Neubeschaffung von 500 Stück High-End Feuchte/Temperatur Transmitter, die E+E Elektronik für sich gewinnen konnte.
High Tech Sensoren aus Österreich für Hollands Straßen
40 Jahre erfolgreicher U-Bahn-Bau in Wien
Am 3. November jährt sich der Baubeginn der Linie U1 am Karlsplatz zum 40. Mal - Heute bereits 69,5 Kilometer U-Bahnnetz
Am 26. Jänner 1968 legte der Wiener Gemeinderat den Grundstein für die lange Erfolgsgeschichte des Wiener U-Bahn-Baus. Am 8. Mai 1976 ging die U-Bahn schließlich regulär erstmals in Betrieb. Heute nutzen bereits mehr als 1,3 Millionen Fahrgäste das U-Bahn-Netz, das mittlerweile fünf Linien mit 95 Haltestellen und einer Länge von insgesamt 69,5 Kilometer erfasst. Mittlerweile befindet man sich in der vierten Ausbaustufe, die in drei Etappen erfolgt: U2 bis zum Flugfeld Aspern bis 2013, U1 nach Rothneusiedl bis 2015, U2-Verlängerung in Richtung Arsenal bis 2019. Insgesamt wurden für den Bau der U-Bahn von 1967 bis 2008 7,5 Milliarden Euro investiert und rund 24.000 Arbeitsplätze geschaffen. Heute sichert der U-Bahn-Bau direkt oder indirekt 5.000 bis 6.000 Arbeitsplätze pro Jahr und ist somit auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für an die 1000 Firmen aus Bauwirtschaft und Industrie, die während der vergangenen vier Jahrzehnte davon profitiert haben.
40 Jahre erfolgreicher U-Bahn-Bau in Wien
Am 3. November jährt sich der Baubeginn der Linie U1 am Karlsplatz zum 40. Mal - Heute bereits 69,5 Kilometer U-Bahnnetz
Transporteure: "Die Lage bessert sich, es geht allmählich bergauf"
Fachverbandsobmann Herzer sieht positiven Trend bei Exportgeschäft und Investitionsgütermarkt - effiziente Kontrollen auf Straßen bleiben wichtig
Nach drastischen Auftragsrückgängen in den vergangenen Monaten hat sich die Situation im Güterbeförderungsgewerbe zuletzt leicht entspannt: "Der Trend zeigt nach oben, die Konjunktur scheint anzuspringen", wagt der Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Wolfgang Herzer, eine vorsichtig optimistische Prognose: "Die Besserung der Lage spiegelt sich bereits in den Auftragsbüchern wider. Es geht langsam bergauf.
Ein Grund ist, dass das Exportgeschäft besser geht, auch wenn die Importe speziell aus Italien oder Deutschland noch sehr zu wünschen übrig lassen, so Herzer am Rande einer Fachgruppentagung der Kärntner Transporteure. Der Investitionsgütermarkt scheint noch sehr zögernd, ist aber leicht positiv. Hingegen bewegt sich der Nahverkehr im Konsumgüterbereich unverändert auf einem niedrigeren Niveau als im Vorjahr. "Wie sich das bereits anlaufende Weihnachtsgeschäft auswirken wird und wie es mittelfristig weitergeht, lässt sich derzeit aber nur schwer abschätzen", stellt der Fachverbandsobmann fest.
Transporteure: "Die Lage bessert sich, es geht allmählich bergauf"
Fachverbandsobmann Herzer sieht positiven Trend bei Exportgeschäft und Investitionsgütermarkt - effiziente Kontrollen auf Straßen bleiben wichtig
VP-Gerstl: 40 Jahre Wiener U-Bahn - Ausbau im Schneckentempo
Die derzeitige Länge des Wiener U-Bahnnetzes beträgt ganze 68,9 Kilometer, wobei lediglich 40 Kilometer tatsächlich neu gebaut wurden. Auf knapp 30 Kilometern fährt die U-Bahn auf den Gleisen der ehemaligen Wiener Stadtbahn. Bis Ende der vierten Ausbauphase (Anm.: 2010) mit der Verlängerung der U2 bis zur Aspernstraße soll das Netz 74,6 Kilometer lang sein. Somit entstand in den vergangenen 40 Jahren - bei rd. 40 neugebauten U-Bahn-Kilometern - durchschnittlich ein U-Bahn-Kilometer pro Jahr. "Vergleicht man Wien mit anderen europäischen Städten, so muss man feststellen, dass andere Städte im Durchschnitt mindestens doppelt so schnell bauen und die Kosten pro Kilometer weniger als die Hälfte betragen", so ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang Gerstl anlässlich des 40jährigen Bestehens der Wiener U-Bahn.
VP-Gerstl: 40 Jahre Wiener U-Bahn - Ausbau im Schneckentempo
40 Jahre U-Bahn Bau
Seit 1969 Arbeit am Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Wien
Die Wiener Linien blicken am 3. November auf 40 erfolgreiche U-Bahn-Baujahre zurück. Bereits 1969 erfolgte der Baubeginn der Linie U1 am Karlsplatz, 2009 steht die U-Bahn nun vor ihrer vierten Ausbauphase. Bis 2019 wird das U-Bahn-Netz auf rund 90 Kilometer und 116 Stationen anwachsen. "Die U-Bahn ist heute das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs in Wien. Der kontinuierliche Ausbau seit 1969 hat dazu geführt, dass heute mehr als 1,3 Mio. Fahrgäste täglich die U-Bahn nutzen. Somit ist es das beliebteste Verkehrsmittel in Wien, das durch schnelle Verbindungen sowie die stetige Verbesserung des Angebots punktet und so maßgeblich zur Lebensqualität in Wien beiträgt", resümiert DI Günter Steinbauer, Geschäftsführer für den technischen Bereich bei den Wiener Linien.
Im Jahr 2009 umfasst das Wiener U-Bahnnetz fünf Linien mit 95 Haltestellen und einer Betriebslänge von 69,5 km. Für den Bau der U-Bahn wurden von 1967 bis 2008 insgesamt 7,5 Milliarden Euro aufgewendet. Die stetig steigenden Fahrgastzahlen seit Inbetriebnahme der U-Bahn 1976 bestätigten rasch den erfolgreichen Weg des Verkehrsmittels: Schon 1977 wurden 429,3 Mio. Kundenfahrten verzeichnet, 2008 hatten sich diese mit 803,6 Mio. fast verdoppelt.
40 Jahre U-Bahn Bau
Seit 1969 Arbeit am Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in Wien
ÖAMTC: Im Jahr 2009 gibt es bereits 13 Tote bei Unfällen an ungesicherten Bahnübergängen
Die meisten Bahnübergangs-Unfälle gab es 2008 in Oberösterreich vor Niederösterreich und der Steiermark
Erst gestern Abend kam es zu einem tragischen Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang in Niederösterreich, bei dem ein 60-jähriger Pkw-Lenker und seine Frau (57) schwer verletzt wurden. "Immer wieder kommt es an Bahnübergängen, bei denen sich Verkehrswege kreuzen, zu Unfällen. Oft sind Leichtsinn, Unaufmerksamkeit oder Ablenkung, Ignoranz aufgrund von Beeintächtigung (z.B. durch Alkohol) oder Unkenntnis der Lenker im Umgang mit der Lichtanlage die Ursache. Beteiligt sind überwiegend Pkw-Fahrer", erklärt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger.
Im Jahr 2009 ereigneten sich bis Sonntag, den 8. November, in ganz Österreich 13 tödliche Unfälle auf Bahnübergängen, bei denen 13 Menschen ums Leben kamen. "Die Unfälle passierten durchwegs an unbeschrankten Bahnübergängen - also Bahnübergängen, die nur mittels Andreaskreuz, Stopptafel oder Rotlichtanlage und nicht mit Schrankenanlage gesichert sind", erklärt die ÖAMTC-Expertin.
ÖAMTC: Im Jahr 2009 gibt es bereits 13 Tote bei Unfällen an ungesicherten Bahnübergängen
Die meisten Bahnübergangs-Unfälle gab es 2008 in Oberösterreich vor Niederösterreich und der Steiermark
Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang - Berichterstattung
13 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 5 am Wochenende
Vom 1. Jänner bis zum 8. November dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 547 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende September 2009), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 585 und im Jahr 2007 600 Menschen tödlich.
Verkehrsunfälle mit tödlichem Ausgang - Berichterstattung
13 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 5 am Wochenende
WKÖ-Hochhauser: Noch höhere Gebühren für Luftraumüberwachung benachteiligen Wirtschaftsstandort Österreich massiv
Wirtschaftskammer fordert Aussetzung der von der Austro Control geplanten Gebührenerhöhung
"Gerade in einer wirtschaftlich schwierigen Situation, in denen die europäischen Airlines darum bemüht sind ihre Kostenstruktur zu optimieren, ist es ein völlig falsches Signal, die Gebühren der Luftraumsicherung anzuheben", kritisiert Anna Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die von der Austro Control am Wochenende bekanntgegebene Gebührenerhöhung ab 2010.
Schon die letzte Änderung der Austro Control Gebührenverordnung im Jänner 2008 ist von der WKÖ kritisch kommentiert worden. Damals wurde eine generelle Gebührenerhöhung vorgenommen, "obwohl es durch eine Neuordnung der Kompetenzen Synergien und damit Einsparungseffekte geben hätte müssen", so Hochhauser.
WKÖ-Hochhauser: Noch höhere Gebühren für Luftraumüberwachung benachteiligen Wirtschaftsstandort Österreich massiv
Wirtschaftskammer fordert Aussetzung der von der Austro Control geplanten Gebührenerhöhung
ÖAMTC-Test vergleicht Standardscheinwerfer mit Aufpreisvarianten
Gute Sicht ist eine elementare Sicherheitskomponente
"Xenon-Scheinwerfer sind zwar sauteuer, aber sie bringen's", lautet das kurze Fazit des ÖAMTC-Technikers Steffan Kerbl zum Scheinwerfertest. Der Club hat unterschiedliche Scheinwerfersysteme einem eingehenden Test unterzogen, um deren Leistungsfähigkeit zu ermitteln. Verglichen wurden die Standardlichter und die aufpreispflichtigen High-End-Scheinwerfer fünf gängiger Fahrzeugmodelle der Marken Mercedes, Nissan, Opel, Skoda und VW. "Der Test hat eindeutig gezeigt, dass Xenon-Scheinwerfer im Vergleich zu Halogen-Scheinwerfern eine weitaus höhere Lichtleistung und somit auch mehr Sicherheit bieten", stellt Kerbl fest. "Einzig beim Nissan Qashqai kann sich das Xenonsystem nicht klar vom Halogensystem absetzen." Ganz anders präsentiert sich die Situation beim Opel Insignia und beim VW Golf. Bei beiden Automodellen ist die angebotene Halogenbeleuchtung gerade noch ausreichend. "Bei diesen beiden Fahrzeugen ist das Geld, trotz vielleicht abschreckender Aufpreise, in Xenonlicht besser angelegt als in anderen Luxus-Extras", meint der ÖAMTC-Techniker.
ÖAMTC-Test vergleicht Standardscheinwerfer mit Aufpreisvarianten
Gute Sicht ist eine elementare Sicherheitskomponente
BZÖ-Strutz: Pendlerpauschale soll 2010 gestrichen werden
Novelle des Einkommens-Steuergesetzes sieht Streichung der Pendlerpauschale vor
"Das BZÖ spricht sich strikt gegen die geplante Steuernovelle 2010 aus, bei der die Pendlerpauschale gestrichen wird", kündigt BZÖ-Generalsekretär Abg. Dr. Martin Strutz an. Denn diese sei ein Anschlag auf tausende Arbeitnehmer, die zu ihrem Arbeitsplatz pendeln müssen und auf das Geld angewiesen sind. Die Novelle zum Einkommens-Steuergesetz, in der dieser Anschlag auf die Geldbörsen der Pendler vorgesehen ist, liegt derzeit zur Begutachtung vor. "Wir werden alle parlamentarischen Möglichkeiten ausnutzen, um diese geplante Benachteiligung zu verhindern", erklärt Strutz.
BZÖ-Strutz: Pendlerpauschale soll 2010 gestrichen werden
Novelle des Einkommens-Steuergesetzes sieht Streichung der Pendlerpauschale vor
10 Jahre Lehrberuf Straßenerhaltungsfachmann
LH Pröll: Qualifikation des NÖ Straßendienstes weiter entwickelt
"Die Qualifikation des NÖ Straßendienstes weiter zu entwickeln, ist nicht nur im Interesse jedes einzelnen Mitarbeiters, sondern auch im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in diesem Land", betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute, 6. November, bei einer Festveranstaltung in der Straßenmeisterei Ravelsbach zum 10-jährigen Jubiläum des Lehrberufs "Straßenerhaltungsfachmann".
"Hoch qualifizierte Mitarbeiter zu haben ist für den NÖ Straßendienst wichtig, um auch in Zukunft eine wichtige Institution für die Kundschaft, die eigenen Landsleute, bleiben zu können", so der Landeshauptmann. In den letzten Jahren seien viele Projekte vom NÖ Straßendienst in den Ortschaften kostengünstig umgesetzt worden.
10 Jahre Lehrberuf Straßenerhaltungsfachmann
LH Pröll: Qualifikation des NÖ Straßendienstes weiter entwickelt
FPÖ-Haider zu Milliardengrab Brenner-Basistunnel: Koalition verschiebt Milliardenschulden in ÖBB Infrastruktur AG
Keine reelle Kostenschätzung vorhanden
Keine Zustimmung seitens der FPÖ fand der Beschluss betreffend die Übertragung der österr. Staatsanteile an der Brenner-Basistunnel SE an die ÖBB-Infrastruktur AG. Heftige Kritik an den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP übt der freiheitliche NAbg. Mag. Roman Haider. "Mit der gestrigen Übertragung des 12,5 %igen Anteils der Republik Österreich legen die Koalitionsparteien den Grundstein dafür, dass jetzt und in den nächsten Jahren weitere Milliarden Euro an Schulden in der ÖBB geparkt werden, damit man sie nicht im Budget hat. Die nächsten Regierungen werden das dann zahlen müssen", so Haider.
Grundsätzliche Kritik am Projekt Brenner Basistunnel übt der freiheitliche Abgeordnete: "Das beginnt schon bei den Errichtungskosten! Ursprünglich hat man einmal geglaubt, der Tunnel kostet 1 Milliarde Euro. Dann waren es schnell 2, 3, 4 Milliarden Euro inzwischen steht man bei 9,7 Milliarden Euro Schätzung. Experten gehen davon aus, dass es 15 bis 16 Milliarden Euro werden, aber auch nur, wenn es keine Probleme bei der Errichtung gibt. Und davon auszugehen, dass es bei so einem Projekt keine Probleme geben wird, ist mehr als blauäugig", sagt Haider. In diese Zahlen nicht eingerechnet seien die Finanzierungskosten, denn diese kämen noch dazu, zeigt Haider auf.
FPÖ-Haider zu Milliardengrab Brenner-Basistunnel: Koalition verschiebt Milliardenschulden in ÖBB Infrastruktur AG
Keine reelle Kostenschätzung vorhanden
VIRUS zur Autobahn-Kostenexplosion: Endlich die Notbremse ziehen!
Klimaschutz und Budgets erfordern Redimensionierung
Wenig verwunderlich für die Umweltorganisation VIRUS die heute bekanntgewordene Kostenexplosion der A23-Verlängerung um das Dreifache auf 1,2 Milliarden Euro. "Vielleicht können sich manche jetzt endlich vorstellen, welches Miliardenloch erst die bereits mit 1,7 Milliarden budgetierte Lobauautobahn reißen wird, sollte dieses Projekt jemals in Angriff genommen werden" so Sprecher Wolfgang Rehm.
Jetzt, wo im Vorfeld der Kopenhagener Klimakonferenz Österreich seinen Offenbarungseid bei den Kyotozielen leisten musste, ist es für VIRUS hoch an der Zeit, alles zu unternehmen, um den explodierenden Straßenverkehr einzuschränken. Dieser ist hauptverantwortlich für die Zielverfehlung. Wesentlich dafür wäre eine drastische Redimensionierung des Autobahnnetzes, um dessen verkehrinduzierende Wirkung zu reduzieren. "Projekte wie die Lobauautobahn und die Verlängerung der A23 haben in einem klimafreundlichen Entwicklungspfad nichts mehr verloren. Auch budgetäre Notwendigkeiten erfordern deren Streichung," so Rehm.
VIRUS zur Autobahn-Kostenexplosion: Endlich die Notbremse ziehen!
Klimaschutz und Budgets erfordern Redimensionierung
ARBÖ: Beliebteste Autos der Österreicher prämiert
"Großer Österreichischer Automobil-Preis" an VW Polo, Opel Insigna, Mercedes E-Klasse überreicht - ARBÖ-Umweltpreis an Honda Insight
VW Polo, Opel Insigna und die Mercedes E-Klasse sind die beliebtesten Autos der Österreicher. Sie wurden am Donnerstag Abend mit dem "Großen Österreichischen Automobil-Preis" prämiert, der wichtigsten automotiven Auszeichnung des Landes mit internationaler Strahlkraft. In Anwesenheit prominenter Festgäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Sport und Medien wurde gleichzeitig der beliebte Umweltpreis des ARBÖ überreicht - diesmal an den Honda Insight, dem mit Abstand günstigstem Hybrid. Internationaler Stargast des Abends war der weltberühmte Autodesigner von VW, Walter de'Silva.
ARBÖ: Beliebteste Autos der Österreicher prämiert
"Großer Österreichischer Automobil-Preis" an VW Polo, Opel Insigna, Mercedes E-Klasse überreicht - ARBÖ-Umweltpreis an Honda Insight
Wilfing: NÖ Pendler können sich auf uns verlassen
ÖBB darf nicht "Österreich bezahlt blanko" bedeuten
"Die niederösterreichischen Pendlerinnen und Pendler können sich auf uns verlassen. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Johann Heuras werden sich weiterhin vehement für eine deutliche Verbesserung der derzeitigen Situation einsetzen", so VP-Verkehrssprecher LAbg. Mag. Karl Wilfing anlässlich der Akutellen Stunde zum Thema "Öffentlicher Verkehr". Wilfing ergänzt: "Dort, wo das Land Niederösterreich die Verantwortung übernimmt, dort passt das Angebot, dort werden Lösungen im Sinne der Pendlerinnen und Pendler getroffen und dort wird sorgsam mit Steuergeld umgegangen."
Als Beispiel für eine gute Lösung nennt Wilfing das Buskonzept im Waldviertel: "Hier wurde eine deutliche Verbesserung für die Bewohner des Waldviertels erreicht. Nicht nur, dass die Abfahrtszeiten in den Knotenpunkten aufeinander abgestimmt wurden, auch das Angebot wurde deutlich erweitert. Vielleicht können sich die Manager der ÖBB die Arbeit unserer zuständigen Abteilung zum Vorbild nehmen. Denn was dort geleistet wird, ist ein gutes Beispiel für 'Verkehrspolitik für die Menschen'", so Wilfing.
Wilfing: NÖ Pendler können sich auf uns verlassen
ÖBB darf nicht "Österreich bezahlt blanko" bedeuten
Razborcan: Niederösterreichs Landespolitik hat Potential für qualitative Verbesserungen für die PendlerInnen
Ständiges Gezänke der VP-Verkehrsverantwortlichen in Richtung ÖBB bringen keinen einzigen zusätzlichen Zug auf die Gleise
"Tausende verärgerte PendlerInnen, Nebenbahnen, deren Zukunft an einem seidenen Faden hängt und viele ausstehende Modernisierungsvorhaben im Bereich des Schienennetzes kennzeichnen derzeit eine für die LandesbürgerInnen, aber auch für das Unternehmen ÖBB nicht erfreuliche Situation. Viele PendlerInnen stehen jeden Morgen vor der Entscheidung 'Auto oder Bahn'. Während die PendlerInnen auf den Hauptstrecken der Bahn zu drei Viertel mit Fahrplan, Geschwindigkeit, Pünktlichkeit und Wagenmaterial beinahe restlos zufrieden sind, sind es mehr als die Hälfte der PendlerInnen bei Regional- und Nebenbahnen nicht. Allein einseitige Schulzuweisungen und ein ständiges Gezänke der VPNÖ-Verkehrsverantwortlichen in Richtung ÖBB bringen keinen einzigen zusätzlichen Zug auf die Schiene und keine einzige Fahrplanverbesserung", so der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Gerhard Razborcan, im Rahmen der Aktuellen Stunde zum Thema Nahverkehr.
Razborcan: Niederösterreichs Landespolitik hat Potential für qualitative Verbesserungen für die PendlerInnen
Ständiges Gezänke der VP-Verkehrsverantwortlichen in Richtung ÖBB bringen keinen einzigen zusätzlichen Zug auf die Gleise
AK: Mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung beim Lärmschutz
Über zwei Millionen Österreicher leiden unter Lärm: AK fordert 3-Punkte-Plan
"Mindestens jeder dritte Österreicher leidet unter Verkehrslärm. Doch von einer effektiven und transparenten Lärmschutzpolitik ist Österreich noch weit entfernt", kritisiert Werner Hochreiter, Umweltexperte der AK Wien, anlässlich der heutigen AK-Veranstaltung zum Straßenlärm. Zwar wurden entsprechend der EU-Lärmschutzrichtlinie Aktionspläne erarbeitet. "Da steht Aktionsplan drauf, doch von gut geplanten Aktionen kann man kaum sprechen: 14 von 18 Punkten werden kaum oder gar nicht erfüllt. Eine glatte Mogelpackung", so Hochreiter. "Dabei könnten wir mit einem gut geplanten Lärmschutz die Lebensqualität und die Gesundheit von über 2 Millionen Österreichern und Österreicherinnen entscheidend fördern." Deshalb fordert die AK ein 3 Punkte-Programm für einen transparenten und effektiven Lärmschutz, der die betroffenen BürgerInnen mit einbezieht.
AK: Mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung beim Lärmschutz
Über zwei Millionen Österreicher leiden unter Lärm: AK fordert 3-Punkte-Plan
AKNÖ-Haneder zu ÖBB: Streit um Finanzierung wird auf dem Rücken der Pendler ausgetragen
Kurz vor Fahrplanwechsel ist Verunsicherung bei Pendlern groß
In wenigen Wochen findet der Fahrplanwechsel statt. Für viele Pendlerinnen und Pendler bedeutet der neue Fahrplan eine Verschlechterung: Zugstreichungen, längere Fahrzeiten und mehr Schienenersatzverkehr. Die Menschen, die tagtäglich zur Arbeit pendeln, sind verunsichert. "Und jetzt wird auch noch um die Finanzierung gestritten. Das alles geht auf Kosten der Pendlerinnen und Pendler", ärgert sich AKNÖ-Präsident Hermann Haneder und fordert erneut eine rasche Lösung des Problems: "Es kann nicht sein, dass sich die Verantwortlichen die Frage der Finanzierung wie eine heiße Kartoffel gegenseitig zuwerfen. Die Beschäftigten brauchen eine vernünftige Zugverbindung, um in die Arbeit zu kommen. Dafür müssen Bund und Land ausreichend Geld zur Verfügung stellen."
AKNÖ-Haneder zu ÖBB: Streit um Finanzierung wird auf dem Rücken der Pendler ausgetragen
Kurz vor Fahrplanwechsel ist Verunsicherung bei Pendlern groß
ÖAMTC testet acht Dachboxen - Ladungssicherung bei allen Fabrikaten eine Schwachstelle
Teure Produkte schneiden bei der Produktgestaltung im Schnitt etwas besser ab
Wenn der Kofferraum zu klein wird, sind Dachboxen als Erweiterung sehr gefragt. Benutzerfreundlichkeit, intelligentes Design und Sicherheit in allen Lagen - diese Kriterien zählen bei einer Dachbox. Rechtzeitig vor Beginn der Schisaison hat der ÖAMTC Dachboxen getestet. Mit dem Fazit: "Es gibt weder ein Produkt, vor dem dringend abzuraten ist, noch einen herausragenden Sieger", sagt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Bei der Gestaltung der Boxen zeigt sich aber, dass Qualität ihren Preis hat. Höherpreisige Produkte sind besser verarbeitet und punkten mit durchdachten Detaillösungen. "Das lässt aber nicht den Schluss zu, dass teure Produkte automatisch und unhinterfragt sehr gut sind", merkt Kerbl an. Für den Test ausgewählt wurden acht Modelle der Preisklasse 165 bis 360 Euro. Das Fassungsvermögen beträgt zwischen 300 und 520 Liter. Die Länge der ausgewählten Boxen ermöglicht den Transport von vier bis fünf Paar Schiern.
ÖAMTC testet acht Dachboxen - Ladungssicherung bei allen Fabrikaten eine Schwachstelle
Teure Produkte schneiden bei der Produktgestaltung im Schnitt etwas besser ab
Wilfing: Land NÖ investiert 60 Millionen Euro zur Unterstützung der Pendler
Für weniger Service und Qualität wird es nicht mehr Geld vom Land NÖ geben
"Das Land NÖ investiert 60 Millionen Euro zur Unterstützung der NÖ Pendler. Davon bekommen rund 17 Millionen Euro die ÖBB, weitere rund 20 Millionen Euro bezahlt das Land in den VOR zur direkten Pendler-Tarifstützung ein. Der Rest sind direkte Landes-Initiativen für die Pendlerinnen und Pendler, wie etwa das Waldviertel-Buskonzept, die Badener Bahn, die Wiesel-Busse und vieles mehr", so VP-Verkehrssprecher LAbg. Mag. Karl Wilfing zu heutigen Aussagen der ÖBB.
Wilfing: Land NÖ investiert 60 Millionen Euro zur Unterstützung der Pendler
Für weniger Service und Qualität wird es nicht mehr Geld vom Land NÖ geben
VP-Gerstl: 40 Jahre U-Bahn - Ausbau in Schneckentempo kein Anlass zum Jubeln!
Im November 1969 begannen die Arbeiten am Wiener U-Bahn-Netz, wobei diese in verschiedenen Ausbaustufen stattfanden. Derzeit beträgt das Netz der Wiener U-Bahn insgesamt 74,6 Kilometer, wobei lediglich nur 40 Kilometer wirklich neu gebaut wurden. Das bedeutet im Durchschnitt ein U-Bahn-Kilometer pro Jahr. Auf knapp 30 Kilometern fährt die U-Bahn auf den Gleisen der damaligen Wiener Stadtbahn.
"Dieser Ausbau im Schneckentempo ist kein Anlass zum Jubeln. Während Wien jeden einzelnen Kilometer groß feiert, bauen andere Städte im Durchschnitt mindestens doppelt so schnell und die Kosten pro Kilometer betragen weniger als die Hälfte", so der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Gerstl.
VP-Gerstl: 40 Jahre U-Bahn - Ausbau in Schneckentempo kein Anlass zum Jubeln!
Leichtfried: Vignettenpreis in Slowenien viel zu hoch - EU-Kommission darf nicht nachgeben
Diskriminierende Mautregelung muss mit aller Konsequenz bekämpft werden
"Es ist unverständlich, dass die EU-Kommission laut Meldungen das Vertragsverletzungsverfahren gegen Slowenien einstellen will", so der Delegationsleiter der SPÖ-EU-Abgeordneten Jörg Leichtfried am Mittwoch. "Noch immer sind die Maut-Regelungen in Slowenien diskriminierend für Bürger aus anderen EU-Staaten. Obwohl Slowenien sich in der Frage der Autobahnmaut kaum bewegt hat, soll das Land trotz allem weitere Mittel aus dem Kohäsionsfonds für den Autobahnausbau erhalten. Gibt man jetzt nach, kann es sein, dass auch andere europäische Staaten nachziehen und diskriminierende Mauten einführen", unterstreicht Leichtfried, der Mitglied im Verkehrsausschuss im Europäischen Parlament ist.
Leichtfried: Vignettenpreis in Slowenien viel zu hoch - EU-Kommission darf nicht nachgeben
Diskriminierende Mautregelung muss mit aller Konsequenz bekämpft werden
Schweiz: Verwaltungsgericht zeigt willkürlichen Mauterhöhungen die Rote Karte
AISÖ-Präsident Schierhuber: "Mautwucher wurde ein Riegel vorgeschoben" - Schweizer Branchenverband ASTAG klagte erfolgreich gegen höhere Maut
Die AISÖ (Arbeitsgemeinschaft Internationaler Straßenverkehrsunternehmer Österreichs) und der Fachverband Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) begrüßen die jüngste Entscheidung des Schweizer Bundesverwaltungsgerichts, wonach die zu Jahresbeginn 2008 vorgenommene Erhöhung der Schweizer Lkw-Maut - dort "Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe", kurz LSVA, genannt - rechtswidrig war. Denn nach Schweizer Recht darf die LSVA nur für solche Kosten erhoben werden, die nicht bereits durch andere Abgaben des Schwerverkehrs gedeckt sind. In einem vom Gerichtshof anerkannten Gutachten wurde nachgewiesen, dass der Straßentransport alle seine Kosten (Infrastruktur- und externe Kosten) schon 2008 zu mehr als 100 Prozent deckte.
Schweiz: Verwaltungsgericht zeigt willkürlichen Mauterhöhungen die Rote Karte
AISÖ-Präsident Schierhuber: "Mautwucher wurde ein Riegel vorgeschoben" - Schweizer Branchenverband ASTAG klagte erfolgreich gegen höhere Maut
ÖAMTC zur CO2-Steuer-Diskussion: "Wo ist das Gesamtkonzept, das auch Entlastungen vorsieht?"
Derzeit kein Anlass für kurzfristige Änderungen im Steuersystem
"Der ÖAMTC hat keinerlei Verständnis mehr für die immer wieder aus vereinzelten Kreisen aufflammenden Wünsche nach Spritpreiserhöhungen mittels Steueraufschlägen", sagt ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brandau. Ob diese nun Mineralölsteuererhöhung, CO2-Steuer oder sonst wie genannt werden: Einseitige Erhöhungen ohne Einbettung in ein Gesamtkonzept, das auch Entlastungen vorsieht, sind kontraproduktiv. "Derzeit gibt es keinen Anlass für kurzfristige Änderungen im Steuersystem", betont Brandau.
Als fadenscheiniges Argument für Zahlenspielereien wird das schlechte Abschneiden Österreichs bei den Klimawerten angeführt. Dabei wird Österreich ungerechtfertigt zum Buhmann der EU-15, was das Erreichen des Kyotozieles betrifft. "Österreich ist nicht das Schlusslicht bei den Emissionswerten, sondern bei der Erreichung der seinerzeit sehr hoch gesteckten Kyotoziele, das ist ein wesentlicher Unterschied", stellt Mario Rohracher, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung richtig. Innerhalb der EU-15-Staaten gibt es acht Länder, die bei den Pro-Kopf-Emissionen wesentlich schlechter abschneiden als Österreich, darunter Deutschland, Belgien, Dänemark und die Niederlande.
ÖAMTC zur CO2-Steuer-Diskussion: "Wo ist das Gesamtkonzept, das auch Entlastungen vorsieht?"
Derzeit kein Anlass für kurzfristige Änderungen im Steuersystem
Verkehrsmaßnahmen für Advent-Busverkehr in Schönbrunn
Zusätzliche Aus- und Einstiegszonen sowie Parkmöglichkeiten für Busse
In der Schönbrunner Schloßstraße im 13. Bezirk wird an den vier Adventsamstagen - 28.11., 05.12., 12.12. und 19.12., in der Zeit von 8.00 bis 17.00 Uhr, sowie am 31.12.2009 und am 1.1.2010 in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr - die Aus- und Einstiegszone für die Busse vor der Orangerie in Richtung stadteinwärts um ca. 180 Meter erweitert (bis Höhe Schutzweg/Sportanlage).
Verkehrsmaßnahmen für Advent-Busverkehr in Schönbrunn
Zusätzliche Aus- und Einstiegszonen sowie Parkmöglichkeiten für Busse
Razborcan: Weltklima-Gipfel für verkehrspolitischen Neustart nützen
Was wir brauchen, sind mutige Taten und keine Schuldzuweisungen
Im Vorfeld der Klima-Konferenz in Kopenhagen macht der Verkehrssprecher der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Gerhard Razborcan, einmal mehr auf die fatale Lage des heimischen Verkehrs bzw. dessen Auswirkungen aufmerksam und fordert ein rasches Umdenken in der aktuellen Verkehrspolitik. "Ein attraktiver öffentlicher Nahverkehr mit dichtem Angebot ist wichtiger denn je, für den Klimaschutz, für die Umwelt, für die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden sowie für die einfach notwendige Mobilität der Menschen. Was wir in dieser Beziehung also brauchen, sind 'mutige Taten' und keine Schuldzuweisungen. Nützen wir den kommenden Weltklima-Gipfel, setzen wir ein Zeichen und starten in der niederösterreichischen Verkehrspolitik neu durch", stellt LAbg. Razborcan der gegenwärtigen verkehrspolitischen Situation in Niederösterreich ein schlechtes Zeugnis aus.
Razborcan: Weltklima-Gipfel für verkehrspolitischen Neustart nützen
Was wir brauchen, sind mutige Taten und keine Schuldzuweisungen
ÖBB weisen Kritik zurück - Kerngeschäft der Rail Cargo Austria ist und bleibt der Schienengüterverkehr
Modalsplit zu Gunsten der Schiene wird weiter ausgebaut - die Wirtschaftlichkeit darf dabei nicht auf der Strecke bleiben
Die ÖBB weisen die Kritik des Umweltministers entschieden zurück. Österreich ist Europaspitze im Schienengüterverkehr - 33 Prozent des Güterverkehrs werden auf der Schiene abgewickelt! Der europäische Durchschnitt liegt bei rund 15 Prozent. Die Strategie von Rail Cargo Austria basiert auf einem weiteren Ausbau dieses Wertes im Modalsplit. Der Vorwurf, RCA wolle den Güterverkehr von der Schiene auf die Straße verlagern, ist daher falsch. Im Gegenteil, Rail Cargo Austria arbeitet weiterhin intensiv daran, den Güterverkehr von der Straße auf die klimafreundliche Schiene zu holen.
ÖBB weisen Kritik zurück - Kerngeschäft der Rail Cargo Austria ist und bleibt der Schienengüterverkehr
Modalsplit zu Gunsten der Schiene wird weiter ausgebaut - die Wirtschaftlichkeit darf dabei nicht auf der Strecke bleiben
Erfolgreiche Zwischenbilanz von "LEIHRADL - nextbike"
Pernkopf: Fahrradverleihsystem wird 2010 ausgeweitet
Das Fahrradverleihsystem "LEIHRADL - nextbike" wurde vom 17. April bis 31. Oktober dieses Jahres in einer Pilotregion in sieben Gemeinden rund um Mödling getestet. Nun ist die Pilotphase erfolgreich zu Ende gegangen und das Projekt soll ausgeweitet werden. Bis Ende Dezember wird eine Betreiberfirma feststehen, die LEIHRADL - nextbike in den nächsten fünf Jahren in interessierten Gemeinden durchführt. Die nächste Saison startet im Frühjahr 2010. Als wichtiger Partner konnten bereits die ÖBB gewonnen werden.
Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: "LEIHRADL - nextbike erweitert das Angebot an umweltfreundlicher Mobilität in Niederösterreich um einen entscheidenden Aspekt. Durch das praktische System sind Fahrräder jederzeit an wichtigen Standorten verfügbar - für Freizeit und für Alltagsfahrten - und die Kombination von Radverkehr mit öffentlichen Verkehr wird erleichtert."
Erfolgreiche Zwischenbilanz von "LEIHRADL - nextbike"
Pernkopf: Fahrradverleihsystem wird 2010 ausgeweitet
ÖSTERREICH: Führerscheinentzug bei Dompfarrer Faber nach Alkohol am Steuer
Pfarrer von St.Stephan bestätigt gegenüber ÖSTERREICH: "Habe Sünde der Maßlosigkeit begangen."
Wie der Dompfarrer zu St. Stephan, Toni Faber, in der heutigen Freitag-Ausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH bestätigt, ist ihm im Juni dieses Jahres der Führerschein auf fünf Monate entzogen worden. Er war nach einem Unfall (nur Sachschaden) von der Polizei mit Alkohol im Blut erwischt worden.
ÖSTERREICH: Führerscheinentzug bei Dompfarrer Faber nach Alkohol am Steuer
Pfarrer von St.Stephan bestätigt gegenüber ÖSTERREICH: "Habe Sünde der Maßlosigkeit begangen."
ASFINAG : Vertrag für neue Raststation auf der A 3 abgeschlossen
Serviceoffensive für unsere Kunden auf dem Autobahnen- und Schnellstraßennetz
Nach Durchführung einer internationalen öffentlichen Interessentensuche erhielt die Raststation A 3 GmbH den Zuschlag für die Errichtung, Erhaltung und den Betrieb einer integrierten multifunktionalen Raststation auf der A 3 Südost Autobahn.
Der Vertrag zwischen ASFINAG und der RA3 GmbH wurde in der vergangenen Woche abgeschlossen.
ASFINAG : Vertrag für neue Raststation auf der A 3 abgeschlossen
Serviceoffensive für unsere Kunden auf dem Autobahnen- und Schnellstraßennetz
Planungsstart für ÖBB-Konzernzentrale am neuen Hauptbahnhof Wien
Architekturbüro Zechner & Zechner ZT GmbH wurde mit der Generalplanerleistung beauftragt
Nach den Projekten "ÖBB-Traktionszentrale am Westbahnhof", "ÖBB-Infrastrukturzentrale am Praterstern" und "Rail Cargo Austria - Niederlassung am Erdberg", ist die neue ÖBB-Konzernzentrale beim Hauptbahnhof Wien der erfolgreiche Abschluss einer Standortkonzentration innerhalb des gesamten Unternehmens in Wien. Unter der Prämisse der Wirtschaftlichkeit fasst die für Gebäudeverwaltung, Entwicklung und Verwertung zuständige Gesellschaft der ÖBB, die Immobilienmanagement GmbH, damit definierte Organisationseinheiten der ÖBB zusammen. An vier Standorten erhalten insgesamt 4.500 Mitarbeiter ein neues Dach über dem Kopf. "Bei neuen Gebäuden können wir eine weit höhere Effizienz erzielen als bei unzähligen Standorten, mit zum Teil in alter Bausubstanz untergebrachten Arbeitsplätzen", betont Claus Stadler, Geschäftsführer der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH. Und die räumliche Neuorganisation bringt natürlich auch eine Erleichterung für die Zusammenarbeit in diesen Bereichen.
Planungsstart für ÖBB-Konzernzentrale am neuen Hauptbahnhof Wien
Architekturbüro Zechner & Zechner ZT GmbH wurde mit der Generalplanerleistung beauftragt
Gratzer: Grobe Fahrlässigkeit Sobotkas in Sachen Ybbstalbahn
VPNÖ führt in Sachen Weiterführung offenbar nur mehr Scheinverhandlungen
Als "grobe Fahrlässigkeit und gegen die Interessen der Region und der Gemeinden gerichtet" bezeichnet heute der Hollensteiner Bürgermeister und SP-LAbg. Ing. Franz Gratzer die Aussagen von LHStv. Sobotka, wonach eine Weiterführung der Ybbstalbahn "nur geringe Chancen hätte und die Bahn nur mehr ein nostalgisches Spielzeug sei". "Laufende Verhandlungen, die ja noch zwischen Bund, ÖBB und Land NÖ laufen, derart zu torpedieren, zeugt nicht nur von Inkompetenz, sondern lässt auch hinsichtlich der Ehrlichkeit der VPNÖ tief blicken.
Gratzer: Grobe Fahrlässigkeit Sobotkas in Sachen Ybbstalbahn
VPNÖ führt in Sachen Weiterführung offenbar nur mehr Scheinverhandlungen
ASFINAG: A 7 Mühlkreis Autobahn - Anschlussstelle Auhof: Startschuss für UVP
Geplanter Baubeginn 2011
Mit der Einreichung der Umweltverträglichkeitserklärung (UVE) beim Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) am 27. November 2009 hat die Anschlussstelle (ASt) Auhof auf der A 7 Mühlkreis Autobahn einen wichtigen Meilenstein auf ihrem Weg zur Realisierung erreicht. Damit beginnen die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und die Materienrechtsverfahren durch das Ministerium und die beauftragten unabhängigen Gutachter. In dieser Projektphase werden das technische Projekt und sämtliche Erkenntnisse aus anderen Fachbereichen - von der Verkehrsplanung über Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Natur bis hin zur Landschaftsgestaltung - genauestens untersucht und überprüft.
ASFINAG: A 7 Mühlkreis Autobahn - Anschlussstelle Auhof: Startschuss für UVP
Geplanter Baubeginn 2011
Jährlich 900 Unfälle auf der Rolltreppe
Häufigste Unfallart sind Stürze, jeder zweite Verletzte ist älter als 60 Jahre
Der erste Einkaufssamstag im Advent steht bevor und damit dichtes Gedränge auf den Rolltreppen in Einkaufszentren und bei öffentlichen Verkehrsmitteln. Rund 900 Menschen verletzen sich jährlich auf Rolltreppen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Jeder zweite Verletzte ist älter als 60 Jahre. "Das Auf- und Absteigen bei der Rolltreppe geht relativ schnell - ältere Menschen verlieren dabei leichter das Gleichgewicht als jüngere. 87 Prozent der Unfälle sind Stürze", sagt Dr. Anton Dunzendorfer, Leiter des Bereichs Heim, Freizeit & Sport im Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Durchschnittlich ein Drittel der behandelten Verletzungen sind Knochenbrüche, rund ein Fünftel offene Wunden.
Jährlich 900 Unfälle auf der Rolltreppe
Häufigste Unfallart sind Stürze, jeder zweite Verletzte ist älter als 60 Jahre
Transporteure: Testläufe mit "Alko-Locks" durchaus überlegenswert
Obmann Herzer: "Sind an allen Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit interessiert - bei Lkw-Lenkern gilt von Haus aus 0,0 Promille"
Grundsätzlich überlegenswert findet Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die derzeit diskutierte Durchführung eines Pilotprojekts mit sogenannten "Alko-Locks". Diese sensorischen Wegfahrsperren erlauben ein Starten des Motors nur dann, wenn der Fahrer keinen Alkohol getrunken hat.
"Bei den Lkw-Lenkern gilt ja sowieso 0,0 Promille. Wir sind aber an allen weiteren Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr interessiert. Eine freiwillige Teilnahme an einer Testphase könnte ich mir vorstellen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen", nimmt Herzer zur laufenden Diskussion Stellung.
Transporteure: Testläufe mit "Alko-Locks" durchaus überlegenswert
Obmann Herzer: "Sind an allen Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit interessiert - bei Lkw-Lenkern gilt von Haus aus 0,0 Promille"
Gahr: Trotz Fehlstarts 180 Millionen Euro Einsparungen durch Telematik
ÖVP-Rechnungshofsprecher: Rechnungshof zeigte Mängel und Schwachstellen der Verkehrsbeeinflussungsmaßnahmen klar auf - ASFINAG hat rasch gehandelt
"Der Rechnungshofbericht zur Verkehrstelematik auf Autobahnen und Schnellstraßen zeigt deutlich: Hohe Kosten und zu wenig Nutzen, hohe Erwartungen und Ziele, zuwenig Konkretes erreicht", erklärte ÖVP-Rechnungshofsprecher Abg. Hermann Gahr heute, Freitag. Seit 2002/2003 läuft in Österreich ein Projekt, durch elektronische Verkehrsüberwachung mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Mit hohen Erwartungen und optimistischen Prognosen wurde das Projekt gestartet. Das Ziel lautete 35 Prozent weniger Verkehrsunfälle, 31 Prozent weniger Personenschäden und 30 Prozent weniger Verletzte. "Klar ist", so Gahr, "dass die Vorgaben für ein modernes Straßenmanagement zu euphorisch waren. Zudem wurden die Investitionskosten insgesamt unterschätzt."
Gahr: Trotz Fehlstarts 180 Millionen Euro Einsparungen durch Telematik
ÖVP-Rechnungshofsprecher: Rechnungshof zeigte Mängel und Schwachstellen der Verkehrsbeeinflussungsmaßnahmen klar auf - ASFINAG hat rasch gehandelt
Der große Schritt in die Verkehrszukunft
25 Jahre Verkehrsverbund Ost-Region - Praxisvorlesung an der WU-Wien
Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ist der älteste und flächengrößte in Österreich, er umfasst Wien sowie weite Teile Niederösterreichs und des Burgenlandes. Die Gründung erfolgte im Jahr 1984, in seinem Einzugsgebiet lebt rund ein Drittel der österreichischen Bevölkerung. Die Geschäftsführung haben Mag.a. Alexandra REINAGL und Mag. Wolfgang SCHROLL inne. Zur Festveranstaltung anlässlich des 25-Jahrjubiläums wurden entsprechende Grußbotschaften der Landeshauptleute von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland übermittelt. In Wien benützen immerhin 35 Prozent der Menschen, die unterwegs sind öffentliche Verkehrsmittel, nicht zu letzt deshalb betonte Landeshauptmann Dr. Michael HÄUPL in seiner Grußbotschaft: "Dies bedeutet eine großartige Steigerung der Lebensqualität und unterstreicht die Stellung Wiens als Umweltmusterstadt". Beide VOR-Geschäftsführer hoben auch, was die innere Organisation des VOR betrifft, das "hervorragende Teamwork" der dort Tätigen hervor.
Der große Schritt in die Verkehrszukunft
25 Jahre Verkehrsverbund Ost-Region - Praxisvorlesung an der WU-Wien
Neue Sicherheitsstandards für Rettungshubschrauber ab 1.1.2010
Der Fachverband der Luftfahrtunternehmungen Österreich hat von der Obersten Zivilluftfahrtbehörde (BMVIT Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) die schriftliche Stellungsnahme erhalten mit welchen Hubschraubern ab kommendem Januar Rettungsflüge in Österreich durchgeführt werden dürfen (AOCV Air Operator Certificate Verordnung 2008 § 3 Abs. 2).
Seit mehreren Jahren wurde die Umsetzung einer Sicherheitsvorschrift, welche europaweit schon umgesetzt wurde, angekündigt. Die letzte eineinhalbjährige Übergangsfrist zur Umstellung auf, nach europäischer Bauvorschrift, zugelassene Hubschrauber endet nun auch für Österreich am 31.12.2009.
Neue Sicherheitsstandards für Rettungshubschrauber ab 1.1.2010
FPÖ-Königshofer: Dramatische Finanzlage bei der ASFINAG
Eine dramatische Finanzlage bei der ASFINAG, ortet heute der freiheitliche NAbg. DDr. Werner Königshofer nach dem parlamentarischen Verkehrsausschuss. Aufgrund der sich verschärfenden Wirtschaftskrise komme es zu großen Einbrüchen bei den Mauterlösen, vor allem bei LKW-Mauten, berichtete Königshofer. So erfreulich der Rückgang der Transitfahrten für die Tiroler Bevölkerung sei, so alarmierend stelle sich das zu erwartende Unternehmensergebnis der ASFINAG für 2009 dar, sagte Königshofer. Rückgänge bei den Mauterlösen in der Höhe von rund 140 Millionen Euro gegenüber des Vorjahres, hätten dramatische Auswirkungen auf die Zukunft des Unternehmens, denn, so Königshofer weiter, in der gleichen Zeit der Schuldenstand von rund 10,8 Milliarden Euro auf 11,6 Milliarden steigen würde.
FPÖ-Königshofer: Dramatische Finanzlage bei der ASFINAG
Heinzl zu Heuras: Tirol investiert viermal soviel für Pendler wie Niederösterreich
"Bund und ÖBB investieren bis 2014 2,3 Mrd. Euro in Niederösterreich. Das ist die größte Investition für die Bahn in Niederösterreich in der Zweiten Republik. Außerdem finanziert der Bund in Niederösterreich so wie in den anderen Bundesländern das Grundangebot im Regional- und Nahverkehr auf der Schiene. Das Land Niederösterreich muss endlich seine Verantwortung gegenüber den Pendler wahrnehmen", so SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl in Richtung VP-Landesrat Heuras, bei dem hier die Verantwortlichkeit liegt. Heinzl weist darauf hin, dass das Land Tirol gemessen an der Einwohnerzahl etwa viermal soviel für den Nahverkehr ausgibt wie Niederösterreich.
Heinzl zu Heuras: Tirol investiert viermal soviel für Pendler wie Niederösterreich
ÖAMTC schlägt Einführung einer "Mobilitätspauschale" für Arbeitnehmer vor
Reform der Pendlerpauschale längst überfällig
Der ÖAMTC begrüßt die Verlängerung der erhöhten Pendlerpauschale sowie des höheren Kilometergeldes bis Ende 2010. "Allerdings kann das kein Ersatz für eine längst überfällige Reform der Pendlerpauschale sein", gibt ÖAMTC-Interessenvertreter Mario Rohracher zu bedenken. "Wenn es 2010 nicht zur angekündigten großen Steuerreform kommt, muss die Pendlerpauschale trotzdem im nächsten Jahr grundlegend neu geregelt werden." Als Lösung schlägt der ÖAMTC die Einführung einer treffsicheren "Mobilitätspauschale" vor, in der Pendlerpauschale und Verkehrsabsetzbetrag verknüpft werden bzw. der Verkehrsabsetzbetrag erhöht wird. "Oberste Priorität muss sein, Pendler, besonders die mit geringen Einkommen, zu entlasten", so Rohracher.
ÖAMTC schlägt Einführung einer "Mobilitätspauschale" für Arbeitnehmer vor
Reform der Pendlerpauschale längst überfällig
Razborcan: Heuras setzt unredliches Schauspiel auf dem Rücken der PendlerInnen fort
PendlerInnen erwarten sich endlich Lösungen und Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr
"Statt wirkliche Ergebnisse erzielen zu wollen ist VP-Landesrat Heuras offenbar weiterhin darauf aus, auf dem Rücken der PendlerInnen mit Streit und Hader schwarze Parteipolitik zu betreiben. Heuras mangelnde Verhandlungskompetenz bringt keine einzige Verbesserung im Fahrplan und keinen einzigen zusätzlichen Zug auf die Schiene - ganz im Gegenteil drohen weitere Verschlechterungen. Die PendlerInnen sind über das ständige Pingpong-Spiel In Sachen Verantwortlichkeiten und Zahlungen berechtigter Weise verärgert. Sie erwarten sich endlich Lösungen und Verbesserungen", kommentiert der Verkehrssprecher der SPNÖ, LAbg. Gerhard Razborcan, die gestrigen Verhandlungen zwischen Verkehrsministerin Bures und Heuras, die ohne Ergebnis geblieben sind.
Razborcan: Heuras setzt unredliches Schauspiel auf dem Rücken der PendlerInnen fort
PendlerInnen erwarten sich endlich Lösungen und Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr
697 neue Laser-Messgeräte für die Bundespolizei
Geschwindigkeitsmessgeräte der neuesten Technologie zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
Das Innenministerium hat die Beschaffung von Laser-Geschwindigkeitsmessgeräten der neuesten Technologie in Auftrag gegeben. In den nächsten Monaten werden insgesamt 697 sogenannte "Laserpistolen" angekauft und an die Polizei ausgeliefert werden. Die österreichische Polizei verwendet Laser-Messgeräte seit dem Jahr 1992. Österreich gehörte damals zu den technischen Pionieren auf diesem Gebiet und war eines der ersten Länder in Europa, das diese Technologie eingesetzt hat. Jetzt werden die Geräte schrittweise ausgetauscht und durch neue Lasermessgeräte ersetzt. Die Kosten für die Anschaffung betragen etwa 2 Mio. Euro. Das Geld stammt aus eingehobenen Strafgeldern und ist für diese Verwendung zweckgewidmet.
697 neue Laser-Messgeräte für die Bundespolizei
Geschwindigkeitsmessgeräte der neuesten Technologie zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
ARBÖ begrüßt grundlegende Reformpläne für Pendlerpauschalen
Verlängerung von Pendlerpauschalen und Kilometergeld als pragmatische Lösung
Der ARBÖ begrüßt die gestern im Finanzausschluss des Nationalrates beschlossene Verlängerung der höheren Pendlerpauschalen und des höheren Kilometergeldes. "Angesichts der angespannten Budget-Situation war diese Entlastung für Pendler und Pendlerinnen bzw. für berufsbedingte Fahrten wohl die einzig pragmatische Lösung, obwohl die gestiegenen Autokosten eine weitere Anhebung der Pendlerpauschalen und des Kilometergeldes rechtfertigen würden", so der ARBÖ.
ARBÖ begrüßt grundlegende Reformpläne für Pendlerpauschalen
Verlängerung von Pendlerpauschalen und Kilometergeld als pragmatische Lösung
Kopfhörer im Straßenverkehr: Gefahr wird unterschätzt
Jeder fünfte Jugendliche hört als Fußgänger oder Radfahrer mit der höchsten Lautstärke Musik. Dennoch: Knapp die Hälfte der Befragten denkt, keine Reaktionsbeeinträchtigungen zu haben.
Jeder zehnte Jugendliche hört immer, wenn er als Fußgänger oder Radfahrer unterwegs ist, mit Kopfhörern Musik - das geht aus einer aktuellen Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) hervor, bei der österreichweit 1.000 Personen befragt wurden. Jeder fünfte Jugendliche hat "oft" Kopfhörer im Ohr. Über alle Altersgruppen hinweg ist der Anteil deutlich geringer: Fünf Prozent gaben an, dass sie immer Musik hören, elf Prozent haben oft Stöpsel im Ohr, wenn sie als Fußgänger oder Radfahrer unterwegs sind. Ein ähnliches Bild zeigt eine gleichzeitig stattgefundene KfV-Beobachtung unter 1.300 Radfahrern: Jeder siebente Radfahrer hörte mit MP3-Player oder Handy Musik - bei den Radfahrern bis 24 Jahre war es jeder vierte, der während dem Fahren mit Kopfhörern Musik hörte. "Immer und überall Musik zu hören ist vor allem bei jungen Menschen sehr verbreitet. Im Straßenverkehr kann der Stöpsel im Ohr aber schnell gefährlich werden, wenn z.B. herannahende Autos nicht gehört werden oder man durch die Musik abgelenkt andere Verkehrsteilnehmer nicht wahrnimmt", warnt Dr. Othmar Thann, Direktor des KfV.
Kopfhörer im Straßenverkehr: Gefahr wird unterschätzt
Jeder fünfte Jugendliche hört als Fußgänger oder Radfahrer mit der höchsten Lautstärke Musik. Dennoch: Knapp die Hälfte der Befragten denkt, keine Reaktionsbeeinträchtigungen zu haben.
ÖAMTC-Navi-Test mit markeninternem Preisduell: Teurer heißt nicht immer besser
Unter 16 Probanden kein "sehr gut", Becker-Navis sowohl bei Einsteiger- als auch Premiumgeräten Testsieger
Navigationsgeräte sind beliebte Weihnachtsgeschenke, aber selbst für die Liebsten will man nicht immer ein Vermögen ausgeben. Der ÖAMTC hat jetzt 16 neu am Markt befindliche mobile Navigationsgeräte getestet. Im Test wurde nicht nur die Qualität der Geräte auf Herz und Nieren geprüft. Acht Einsteigermodelle und acht Premiumgeräte der jeweils selben Marke traten außerdem im direkten Preisduell gegeneinander an.
Daraus ergibt sich folgendes Fazit: "Der Anbieter Becker stellt sowohl beim Einsteigermodell als auch beim hochklassigen Navi-Modell den Sieger und zeigt somit vor, welche Anforderungen ein gutes Navi heute erfüllen kann und muss", beschreibt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Und für Weihnachtsengerl mit Qualitätsbewusstsein, aber schmalen Geldtaschen, gibt es eine gute Nachricht: Gleich bei drei Navi-Anbietern schnitt das billigere Einsteigermodell im direkten Vergleich besser ab als das höherpreisige Premiummodell. "Manchmal fährt man mit dem günstigeren Gerät besser", sagt der ÖAMTC-Experte. Die Mindestanforderung, die ein alltagstaugliches Navi erfüllen sollte, sind eine schnelle Routenplanung, gute Lesbarkeit und die Funktion Traffic Message Channel (TMC, Integration von aktuellen Verkehrsmeldungen wie Baustellen, Staus und Straßenzustand). "Ein Navi ohne TMC ist wenig sinnvoll. Jeder will beispielsweise Staus umgehen oder vor Unfallgefahren gewarnt werden", sagt der ÖAMTC-Techniker.
ÖAMTC-Navi-Test mit markeninternem Preisduell: Teurer heißt nicht immer besser
Unter 16 Probanden kein "sehr gut", Becker-Navis sowohl bei Einsteiger- als auch Premiumgeräten Testsieger
ÖAMTC begrüßt künftige Absicherung für Passagiere bei Fluglinien-Konkurs
EU-Parlament hat heute, Mittwoch, einen entsprechenden Antrag beschlossen
Seit den 1990er-Jahren schützt die Reisebürosicherungsverordnung Konsumenten, wenn Reiseveranstalter oder Reisebüros in Konkurs gehen. Die Verordnung verpflichtet die Unternehmen, mit einer Versicherung oder einer Bankgarantie für den Insolvenzfall vorzusorgen. "Für Fluglinien war diese Konkursabsicherung bisher nicht vorgeschrieben", kritisiert ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Seit dem Jahr 2000 sind EU-weit fast 100 Fluglinien pleite gegangen - und Passagiere oft hilflos zurückgeblieben. Grund genug für den ÖAMTC, in Gesprächen mit österreichischen Abgeordneten zum Europa-Parlament auf eine rasche Lösung zu drängen. Heute, Mittwoch, meldet der Club einen Etappenerfolg: "Das EU-Parlament hat einen entsprechenden Arbeitsauftrag an die EU-Kommission mit großer Mehrheit beschlossen", sagt Pronebner.
ÖAMTC begrüßt künftige Absicherung für Passagiere bei Fluglinien-Konkurs
EU-Parlament hat heute, Mittwoch, einen entsprechenden Antrag beschlossen
Ranner: Fluglinienkonkurse nicht auf Kosten der Passagiere
Europaparlament macht konkrete Vorschläge zur Stärkung der Passagierrechten
"Das Europäische Parlament setzt sich nachdrücklich dafür ein, dass Fluggäste bei Konkursen von Fluggesellschaften weder auf Kosten ihrer Flugtickets noch auf irgendwelchen Auslandsflughäfen sprichwörtlich
sitzenbleiben. Konkret fordert das Europaparlament die Einführung einer Pflichtversicherung für Fluggesellschaften, die Möglichkeit einer freiwilligen Versicherung für Fluggäste, die von den Airlines angeboten werden sollte sowie die Einrichtung eines EU-
Entschädigungsfonds als Maßnahmen zur Stärkung der Stellung von Passagieren im Falle einer Insolvenz", erklärt heute die steirische Europaparlamentarierin und Verkehrssprecherin des ÖVP-Europaklubs, Dr. Hella Ranner nach der Annahme eines Entschließungsantrags im Europäischen Parlament in Straßburg. "Wir fordern von der Kommission einen konkreten Gesetzesvorschlag, der strenge Bestimmungen in Bezug auf die Finanzlage von Luftfahrzeugbetreibern vorsieht", so Ranner weiter.
Ranner: Fluglinienkonkurse nicht auf Kosten der Passagiere
Europaparlament macht konkrete Vorschläge zur Stärkung der Passagierrechten
Vassilakou: Bahnhofsbaustellen-Chaos in Wien Fehlplanung der Stadtregierung
Vassilakou: "Wien geht sehenden Auges ins Öffi-Verkehrsdebakel"
Die Klubobfrau der Grünen Wien, Maria Vassilakou, kritisiert anlässlich der heute angekündigten Schließung des Wiener Südbahnhofs am 13.12. das Baustellenmanagement der Wiener Stadtregierung beim Um- oder Neubau der Wiener Bahnhöfe und warnt vor einem Verkehrschaos. "Die Zustände am Westbahnhof sind unerträglich, der Bahnhof Wien Mitte ist weit davon entfernt, fertig zu sein.
Vassilakou: Bahnhofsbaustellen-Chaos in Wien Fehlplanung der Stadtregierung
Vassilakou: "Wien geht sehenden Auges ins Öffi-Verkehrsdebakel"
BZÖ-Bucher: Klares Nein zu kilometerabhängiger Maut
"Eine kilometerabhängige Maut ist der falsche Ausweg aus dem österreichischen Klimaschutz-Dilemma", erklärte BZÖ-Chef Josef Bucher zu diesbezüglichen Überlegungen von Umweltminister Berlakovich. "In ihrer Ausweglosigkeit will die ÖVP die Autofahrer schöpfen, statt endlich eine nachhaltige CO2-Reduktion bei Industrie und Hausbrand umzusetzen. Bei diesem Mautsystem bleiben vor allem die Pendler auf der Strecke", warnte Bucher.
BZÖ-Bucher: Klares Nein zu kilometerabhängiger Maut
ÖAMTC-Crashtest: 15 von 17 Fahrzeugen mit fünf Sternen, Abzug für fehlendes ESP
Nur drei Sterne für Toyota Urban Cruiser durch Mängel im Insassenschutz
Beim jüngsten Euro NCAP-Crashtest wurden 17 Fahrzeuge nach der seit Februar 2009 gültigen neuen Bewertung auf Erwachsenensicherheit, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und Assistenzsysteme überprüft und in einer Gesamtnote beurteilt. Zu Schrott gefahren im Dienste der Sicherheit wurden der BMW X 1, Chevrolet Cruze, Chevrolet Spark, Citroen DS3, Citroen C4 Picasso, Citroen C5, Infiniti FX, Mazda 3, Mercedes C-Klasse, Mercedes E-Klasse, Mercedes GLK, Opel Astra, Peugeot 308, Peugeot 308CC, Peugeot 5008, Toyota Urban Cruiser und VW Scirocco. "Insgesamt 15 Autos erhielten die Höchstnote von fünf Sternen", fasst Max Lang, Cheftechniker beim ÖAMTC, die erfreulichen Ergebnisse zusammen. Die beste Gesamtbewertung erhielt der Opel Astra, der in allen vier Kategorien überzeugte. Über den besten Insassenschutz verfügt der Chevrolet Cruze, der in allen dafür relevanten Tests - Frontcrash, Seitencrash, Pfahl- und Heckcrashtest - ausgezeichnet abschnitt.
ÖAMTC-Crashtest: 15 von 17 Fahrzeugen mit fünf Sternen, Abzug für fehlendes ESP
Nur drei Sterne für Toyota Urban Cruiser durch Mängel im Insassenschutz
Maier: Fahrgastrechte - Verkehrsministerin Bures setzt richtiges Signal an alle Bahnfahrer
Bures-Gesetzesentwurf geht über EU-Verordnung hinaus
"Als begeisterter Bahnfahrer und ÖBB-Kunde, der im Jahr ca. 50.000 Kilometer im Zug zurücklegt, weiß ich, wie notwendig das von Verkehrsministerin Bures vorgelegte Gesetz zu den Fahrgastrechten ist. Es ist das richtige Signal an alle Bahnkunden, dass Qualität, Verlässlichkeit und Pünktlichkeit im Vordergrund stehen müssen", zeigte sich SPÖ-Konsumentenschutzsprecher Johann
Maier über die Initiative von Verkehrsministerin Doris Bures erfreut. "Der Entwurf von Ministerin Bures geht zudem über die Verordnung der EU hinaus und bezieht auch den Nahverkehr in die Entschädigung mit ein", so Maier gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Maier: Fahrgastrechte - Verkehrsministerin Bures setzt richtiges Signal an alle Bahnfahrer
Bures-Gesetzesentwurf geht über EU-Verordnung hinaus
EU notifiziert SCHIG mbH für die Prüfung von Standards im Eisenbahnverkehr
Gottfried Schuster: Mit der Notifizierung hat die SCHIG mbH ihr Angebot an Dienstleistungen erheblich erweitert.
Die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH (SCHIG mbH) ist ab sofort als "Benannte Stelle Interoperabilität" notifiziert. Wie Gottfried Schuster, Geschäftsführer der SCHIG mbH ausführt, ist die SCHIG mbH damit berechtigt, Interoperabilitätsprüfungen gemäß den geltenden EU-Vorschriften in allen Mitgliedsstaaten der EU durchzuführen.
Die Voraussetzungen, die das Gesetz für eine Notifizierung vorschreibt sind streng: vollkommene Unabhängigkeit gegenüber anderen Unternehmen, Etablierung und Einhaltung eines besonderen Qualitätsmanagementsystems sowie vor allem speziell ausgebildete und erfahrene Mitarbeiter. Die SCHIG mbH hat dafür Experten aufgenommen, die neben einer fundierten theoretischen Ausbildung auch über die geforderte Praxiserfahrung für die Bereiche Infrastruktur, Energie, Tunnelsicherheit, mobilitätsbehinderte Personen sowie Fahrzeuge, Zugsteuerung und Zugsicherung verfügen. Damit ist die SCHIG mbH nun befugt, Interoperabilitätsprüfungen, die als Voraussetzung für eisenbahnrechtliche Genehmigungen benötigt werden, durchzuführen.
EU notifiziert SCHIG mbH für die Prüfung von Standards im Eisenbahnverkehr
Gottfried Schuster: Mit der Notifizierung hat die SCHIG mbH ihr Angebot an Dienstleistungen erheblich erweitert.
Kneifel: ÖBB muss wieder wettbewerbsfähiger und leistungsfähiger werden
RCA-Preispolitik zwingt noch mehr Transporte auf die Straße
Die Österreichischen Bundesbahnen sind ein wichtiges Unternehmen, das für den Standort Österreich und dessen Wettbewerbsfähigkeit von großer Bedeutung ist. Deshalb gilt diesem Unternehmen, seiner Erhaltung und Verbesserung unsere gemeinsame Verantwortung, die wir ernst nehmen müssen, erklärte der Fraktionsvorsitzende der ÖVP-Bundesräte, Gottfried Kneifel, heute, Donnerstag, in der Sitzung des Bundesrates, in der der Tätigkeitsbericht der Schienen Control GmBG auf der Tagesordnung steht. "Dieser Bericht gibt uns den Anlass, gemeinsam Überlegungen anzustellen, wie die ÖBB wettbewerbsfähiger, leistungsfähiger und besser gemacht werden kann."
"Als Patriot bin ich beunruhigt, dass dieses wichtige Unternehmen immer weniger wettbewerbsfähig wird", sagte Kneifel als jahrelanger Aufsichtsratsvorsitzender der intermodalen Logistikdrehscheibe Ennshofen OÖ GesmbH und als stv. Fachgruppenvorsteher der OÖ Spediteure in der Wirtschaftskammer.
Kneifel: ÖBB muss wieder wettbewerbsfähiger und leistungsfähiger werden
RCA-Preispolitik zwingt noch mehr Transporte auf die Straße
Moser: ÖBB-Fahrgastrechte positiv, aber weit hinter Vorbildern in Europa
Bures muss Entschädigung ab 30 Minuten Verspätung durchsetzen
"Das Gesetz über die Fahrgastrechte im Zugsverkehr konnte Ministerin Bures trotz mehrjährigem Vorlauf nicht termingerecht vorlegen. Da die umzusetzende EU-Verordnung aber mit heutigem Datum unmittelbar wirksam wird, kommen Fahrgäste der ÖBB trotzdem ab sofort bei Verspätungen, Zugsausfällen und verlorenen Anschlüssen unter bestimmten Bedingungen zu Entschädigungen. Das ist ein Fortschritt für die ÖBB-KundInnen, auf den sie ohne die vielgeschmähte EU wohl noch ewig hätten warten müssen", hält Gabriela Moser, Verkehrssprecherin der Grünen fest.
Moser: ÖBB-Fahrgastrechte positiv, aber weit hinter Vorbildern in Europa
Bures muss Entschädigung ab 30 Minuten Verspätung durchsetzen
Bures: Neue Eisenbahn-Kreuzungsverordnung für mehr Verkehrssicherheit
Begutachtung startet am Donnerstag - Neue Verordnung setzt auf technische Sicherung und klare Verhaltensregeln für Straßenverkehrsteilnehmer
Die neue Eisenbahn-Kreuzungsverordnung bedeutet eine grundlegende Neufassung der 1960 erlassenen und zuletzt 1988 novellierten Bestimmungen über die Sicherung und Benützung von Eisenbahnkreuzungen. Verkehrsministerin Doris Bures schickt ihren Entwurf dazu heute, Donnerstag, in Begutachtung. Ein unmittelbares Ergebnis der neuen Verordnung: Deutlich mehr Eisenbahnkreuzungen werden technisch, also durch Lichtzeichenanlagen oder Lichtzeichenanlagen mit Schranken, gesichert. Für die nicht-technische Sicherung durch Gewährleistung des erforderlichen Sichtraums sowie durch Abgabe akustischer Signale vom Schienenfahrzeug aus werden die Bedingungen entsprechend enger gefasst.
Bures: Neue Eisenbahn-Kreuzungsverordnung für mehr Verkehrssicherheit
Begutachtung startet am Donnerstag - Neue Verordnung setzt auf technische Sicherung und klare Verhaltensregeln für Straßenverkehrsteilnehmer
RCA hält Transporte auf der Schiene
Rail Cargo Austria hat eine klimafreundliche und wirtschaftliche Lösung zur Sanierung der Einzelwagenladungsverkehre in der Steiermark
Die Ausgangssituation war nicht einfach: Die im Qualitätsnetz geführten Einzelwagenladungsverkehre (siehe Hintergrund) von und zu den steirischen Logistikcentern Graz-Werndorf und St. Michael sind für Rail Cargo Austria spätestens mit der Wirtschaftskrise ein massives Verlustgeschäft. Zuletzt waren die Steiermark-Verkehre im Stückgutbereich nur zu 30 bis 50 % ausgelastet. Entgegengesetzten Medienberichten zufolge, RCA verlagere diese Verkehre komplett von der Schiene auf die Straße, erarbeitete RCA alternative Verkehrslösungen.
RCA hält Transporte auf der Schiene
Rail Cargo Austria hat eine klimafreundliche und wirtschaftliche Lösung zur Sanierung der Einzelwagenladungsverkehre in der Steiermark
ARBÖ: Verkehr hat Kioto-Hausaufgaben gemacht
Mit Fakten gegen die fünf häufigsten Kioto-Märchen
Klimaschutz ist wichtig und jeder Bereich muss seinen Beitrag dazu leisten, stellt der ARBÖ vor Beginn der Klimakonferenz in Kopenhagen fest: "Der Verkehr im Inland hat in den letzten Jahren wesentliche CO2-Einsparungen erreicht und Länge mal Breite dafür gezahlt. Allein 2008 und 2009 wurden mindestens 2,6 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich eingespart." Doch diese Erfolge konnten sich in der jetzt diskutierten Kioto-Bilanz noch nicht auswirken, die sich ja auf alte Zahlen aus dem Jahr 2007 bezieht, bedauert der ARBÖ.
ARBÖ: Verkehr hat Kioto-Hausaufgaben gemacht
Mit Fakten gegen die fünf häufigsten Kioto-Märchen
CarSharing - Eine günstige Alternative zum Einkaufsstress
Derzeit über 200 Fahrzeuge Österreichweit - Bei Jahresbeitrag steigen ARBÖ-Mitglieder besser aus
Weihnachtspackerln benötigen Platz. Wer kein eigenes Auto besitzt, der hat mittels CarSharing eine kostengünstige Methode um stressfrei alle Einkäufe zu transportieren.
Mittels CarSharing.at hat man an vielen ÖBB-Bahnhöfen und an den wichtigsten Verkehrsknoten Zugriff auf Fahrzeuge aller Größen, ob Stadtflitzer, Minivan, Combi oder geräumige Transporter - für jeden gibt es das passende Fahrzeug, so der ARBÖ.
CarSharing - Eine günstige Alternative zum Einkaufsstress
Derzeit über 200 Fahrzeuge Österreichweit - Bei Jahresbeitrag steigen ARBÖ-Mitglieder besser aus
Eineinviertel Mal um den Äquator - ÖAMTC AKADEMIE berechnet Nikolos' Transportwege
50.000 Kilometer unterwegs fürs "Krampussackerl", umweltbewusste Nikoläuse schaffen es mit 6.120 Kilometern
Apfel, Nuss und Mandelkern, mögen alle Kinder gern. Am 6. Dezember bringt der Nikolaus braven Kindern Geschenke. Hauptbestandteile des Nikolaussackerls sind traditionellerweise frisches Obst, getrocknete Früchte, Nüsse, Lebkuchen und natürlich ein Schokonikolo. Um herauszufinden, wie viele Kilometer so mancher Nikolaus schon auf dem Buckel hat, bis er in Österreich seine Gaben verteilen kann, hat die ÖAMTC AKADEMIE die Bestandteile eines traditionellen Nikolosackerls auf ihren Anreiseweg hin überprüft. "Die Recherchen zeigen, dass die Transportwege sehr unterschiedlich sind. Wer als Käufer nicht auf die Entfernung des Herkunftslandes achtet, der schickt den Nikolaus bis zu 50.250 Kilometer weit. Das ist mehr als eine Erdumrundung am Äquator", erklärt Christine Zach, Geschäftsführerin der ÖAMTC AKADEMIE.
Eineinviertel Mal um den Äquator - ÖAMTC AKADEMIE berechnet Nikolos' Transportwege
50.000 Kilometer unterwegs fürs "Krampussackerl", umweltbewusste Nikoläuse schaffen es mit 6.120 Kilometern
Kein Alkohol am Steuer, ... ... denn das Leben ist zu teuer!
Der Slogan der beiden jungen Nachwuchswerber Michael Holzer und Michael Schrittwieser, mit dem sie bei Sicherheit für alle 2008/2009 steirischer Landessieger geworden sind, hat leider das ganze Jahr über traurige Aktualität - nicht zuletzt in der feucht-fröhlichen Zeit der Punschhütten und Weihnachtsfeiern.
Der steirische Verein "drink-OR-drive" war vom Plakat der beiden Vorjahressieger so begeistert, dass das Sujet zum Aushängeschild der laufenden Aktion "Sicher nach Hause" erkoren wurde. Mit Hilfe des eindrücklichen Motivs der beiden jungen Nachwuchswerber von der Hauptschule Neuberg/Mürz sollen sich nicht nur erfahrene AutolenkerInnen, sondern auch "Nachwuchs-AutofahrerInnen" dessen bewusst werden, dass Alkohol am Steuer kein Kavaliersdelikt, sondern grobe Verantwortungslosigkeit ist. Und sie sollen motiviert werden: motiviert, Zivilcourage zu beweisen und gegen Alkohol am Steuer mobil zu machen! Flyer mit dem Siegersujet leisten einen wichtigen Beitrag zu dieser Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung.
Kein Alkohol am Steuer, ... ... denn das Leben ist zu teuer!
Moser: Endlich "Bahn frei" für besseren Radtransport durch die ÖBB
Grüne erreichen Verbesserungen bei der Schnittstelle Rad-Bahn
"Der Radtransport bei der Bahn wird auf Initiative der Grünen hin deutlich verbessert", freut sich die Verkehrs- und Tourismussprecherin der Grünen, Gabriela Moser, über einen bevorstehenden Allparteien-Beschluss im Parlament. "Konstruktive Zusammenarbeit seitens der Regierungsfraktionen und Opposition wie im Tourismusausschuss lohnt sich für alle Seiten und verleiht dem Parlamentarismus ein positives Image."
Moser: Endlich "Bahn frei" für besseren Radtransport durch die ÖBB
Grüne erreichen Verbesserungen bei der Schnittstelle Rad-Bahn
Mautökologisierung 2010 stellt die Wirtschaft vor große Herausforderungen
Ab 1.1.2010 steigen Mauttarife auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen um 1,4 Prozent - Tarifspreizung nicht nur nach Achsenzahl sondern auch nach Emissionskategorie
Mit 1. Jänner 2010 gelten neue Mauttarife auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen: Die Änderungen der Mauttarifverordnung 2009 für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen sehen eine emissionsklassenabhängige Bemautung vor. "In intensiven Gesprächen mit dem Verkehrsministerium ist es uns gelungen, eine Schlechterstellung von Lkw der Klasse EURO III so gering wie möglich zu halten", betont Michael Grubmann, Leiter der Abteilung für Verkehrs- und Infrastrukturpolitik der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die soeben kundgemachte Mauttarifverordnung. "Dennoch stellt die Mautökologisierung die Wirtschaft aufgrund der ohnehin schwierigen Wirtschaftslage vor große Herausforderungen."
Das neue Tarifsystem sieht neben der bestehenden Differenzierung nach der Achsanzahl eine zusätzliche Staffelung der Mauttarife entsprechend der Emissionskategorie des Fahrzeugs verpflichtend vor. Die EURO-Emissionsklassen I bis VI werden dabei in die Tarifgruppen A, B und C zusammengefasst.
Mautökologisierung 2010 stellt die Wirtschaft vor große Herausforderungen
Ab 1.1.2010 steigen Mauttarife auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen um 1,4 Prozent - Tarifspreizung nicht nur nach Achsenzahl sondern auch nach Emissionskategorie
VCÖ: Mobilitätspreis-Projektdatenbank geht online
Mit dem VCÖ-Mobilitätspreis werden seit 18 Jahren Projekte aus dem Mobilitäts- und Transportbereich ausgezeichnet, die eine positive Vorbildwirkung haben. Der Pool der bisher beim VCÖ-Mobilitätspreis eingereichten Projekte ist groß. Viele der innovativen Projekte haben bereits andere Gemeinden, Unternehmen oder Organisationen zur Nachahmung angeregt.
VCÖ: Mobilitätspreis-Projektdatenbank geht online
Ranner: Ab morgen Geld zurück bei Zugverspätung!