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FH des bfi Wien, Studiengang Logistik und Transportmanagement
Titel
Abc
Autorinnen
Umweltpolitisch motivierte Technologiesprünge im Nutzfahrzeugbau
Die Anforderungen an Nutzfahrzeughersteller haben in den letzten Jahrzehnten
zugenommen. Heut zutage ist es wichtiger denn je, sparsame, effiziente und
schadstofferme Fahrzeuge herzustellen, mit denen es den Endkunden möglich ist
trotz strenger Umweltauflagen und trotz historischer Höchstwerte bei
Kraftstoffpreisen profitabel zu arbeiten. In Österreich gültige
Schdstoffausstoßgrenzwerte für Fahrzeuge aller Art sind die EURO Normen, ein
Regelwerk der europäischen Union welches mit jeder neuen Auflage (momentan
gültig: Stufe fünf) die zulässigen Emissionswerte verringert. Die dadurch nötig
gewordenen technischen Fortschritte zur Reduktion des Kraftstoffverbrauches
und des Schadstoffausstoßes sind vielseitig. Einerseits werden Motoren
verkleinert und die Leistung statt durch großen Hubraum mithilfe von
Turboladern und Ladeluftkühlern oder Reduktion interner Widerstände
beziehungsweise Entkopplung von Nebenaggregaten gesteigert. Andererseits
werden Schadstoffe durch Systeme wie selektive katalytische Reaktion (SCR),
Abgasrückführung (AGR) oder Katalysatoren in weniger gefährliche Stoffe
umgewandelt. Kombiniert mit Maßnahmen wie Steigerung der Aerodynamik und
Reduktion des Fahrzeugleergewichtes kann dies zu erheblichen Einsparungen
führen – sowohl die Betriebskosten als auch die neagtiven Umwelteffekte
betreffend.
Die Entwicklung alternativer Antriebe (z.B. Brennstoffzellen) hat bislang noch
keine marktfähigen Prototypen hervorgebracht, in Sachen Hybridantrieb zieht
die Nutzfahrzeugindustrie jedoch bereits dem PKW Sektor nach, erste Modelle
sind serienreif. Die weitere Entwicklung betreffend finden sich in
Branchenfachzeitschriften und in Experteninterviews sehr unterschiedliche
Aussagen. Während die Einen die technischen Entwicklungspotentiale als
erschöpft berurteilen, sehen die Anderen die bis jetzt geschehenen
umweltpolitisch motivierten Technologiesprünge im Nutzfahrzeugbau lediglich
als den Anfang an.
Umweltpolitisch motivierte Technologiesprünge im Nutzfahrzeugbau
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Gender Mainstreaming in der Logistikbranche
Chancen und Perspektiven für die Logistik- und Transportbranche in Österreich und insbesondere in Wien
Das Forschungsprojekt entstand im Auftrag der Magistratsabteilung 57 der Stadt Wien - Frauenförderung und Koordinierung von Frauenangelegenheiten und wurde von Studierenden des FH-Studienganges Logistik und Transportmanagement unter der Leitung von Prof. (FH) Mag. Andreas Breinbauer und Mag. Gabriele Bech durchgeführt. Nachstehende Ergebnisse können nun im Zusammenhang mit den Forschungsfragen festgehalten werden:
1. Ist GM in der Logistik- und Transportbranche in Österreich und insbesondere in Wien bekannt? Im Ansatz ist GM in der Branche bekannt. Die Ergebnisse zeigen jedoch, dass hier grundsätzlich noch Aufklärungsarbeit notwendig ist. Insbesondere sollten die Vorteile für die Unternehmen transparenter gemacht werden, die GM bewirken kann.
2. Wurde GM in der gegenständlichen Branche bereits umgesetzt, und wenn ja, in welchen Bereichen? Die Ergebnisse zeigen, das GM nach wie vor primär als Personalentwicklungsthema wahrgenommen wird. Es ist jedoch bei weitem nicht in allen Unternehmensprozessen integriert.
3. Gibt es Gehaltsunterschiede zwischen Frau und Mann? Ja. Frauen verdienen in der Logistik- und Transportbranche nach wie vor in allen Ebenen weniger als Männer.
4. Wird die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern im Beruf gefördert? Es gibt erste Ansätze zur Förderung partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Frauen und Männern im Beruf.
5. Wird GM als Strategie zur Produktivitätssteigerung in der untersuchten Branche wahrgenommen? Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass hier das größte Aufholpotenzial besteht. Wie in Punkt 1 angeführt, ist es wichtig, die Unternehmensvorteile stärker zu kommunizieren.
Gender Mainstreaming in der Logistikbranche
Chancen und Perspektiven für die Logistik- und Transportbranche in Österreich und insbesondere in Wien
Markt-, Produkt- und KundInnenanforderungen an Transportlösungen
Ableitung eines Empfehlungskataloges für den Wiener Hafen hinsichtlich der Wahrnehmung des Binnenschiffverkehrs auf der Donau
Der Wiener Hafen befindet sich in der Phase der Neuorientierung, man hat erkannt, dass die Wahrnehmung des Binnenschiffverkehrs im Allgemeinen und seines Leistungsportfolios im Besonderen nicht mit dem tatsächlichen Leistungsprofil übereinstimmt. Um sich am Markt zu orientieren, ist es wichtig zu wissen, wie und aufgrund wovon KundInnen handeln und denken. Aus diesem Grunde wurde durch die Fachhochschule des bfi Wien eine umfassende Analyse zum Thema "Wahrnehmung des Binnenschiffsverkehrs" mit dem Fokus auf das Leistungsprofil des Wiener Hafens durchgeführt. Basierend auf den ExpertInneninterviews wird hier ein umfassender Abschlussbericht vorgelegt. Für den Wiener Hafen stellt sich in letzter Zeit häufiger die Frage der Attraktivität. Daher ist diese Studie relevant für die Entwicklung weiterer Marketingstrategien und die künftige Entwicklung und Orientierung des Wiener Hafens.
Diese Arbeit beruht auf der Feststellung der Wahrnehmung bei potenziellen KundInnen und enthält Prognosemodelle und einen Empfehlungskatalog.
Markt-, Produkt- und KundInnenanforderungen an Transportlösungen
Ableitung eines Empfehlungskataloges für den Wiener Hafen hinsichtlich der Wahrnehmung des Binnenschiffverkehrs auf der Donau
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