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psiA-Consult GmbH
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Geräuschemissionsdatenbank für Bahnlärmberechnungen
Bericht für ÖBB Infrastruktur Bau AG
Geräuschemissionsdatenbank für Bahnlärmberechnungen
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Optimierung und Harmonisierung von Schallschutzvorschriften im Eisenbahnwesen
Bericht für BMVIT
Optimierung und Harmonisierung von Schallschutzvorschriften im Eisenbahnwesen
Einfluß von Lärmschutzmaßnahmen bei Güterfahrzeugen auf die Investitionstätigkeit der ÖBB Infrastruktur Bau AG
Bericht für ÖBB Infrastruktur Bau AG
Einfluß von Lärmschutzmaßnahmen bei Güterfahrzeugen auf die Investitionstätigkeit der ÖBB Infrastruktur Bau AG
RAILERGY
Potentiale für die Steigerung der Energieeffizienz im Eisenbahnwesen
"RAILERGY - Potentiale für die Steigerung der Energieeffizienz im Eisenbahnwesen";
Bericht für Wiener Wirtschaftsförderungsfond; 2004.
RAILERGY
Potentiale für die Steigerung der Energieeffizienz im Eisenbahnwesen
Umweltsystem Bahn
Infrastruktur für das 21. Jahrhundert
"Umweltsystem Bahn - Infrastruktur für das 21. Jahrhundert";
Bericht für Wirtschaftskammer Österreich; 2004.
Umweltsystem Bahn
Infrastruktur für das 21. Jahrhundert
Endbericht zur Grundlagenstudie Wagenerkennung
Die zur Förderung im Rahmen der Programmlinie ISB eingereichte Grundlagenstudie Wagenerkennung dient der frühzeitigen Erfassung von Synergien einer Wagenidentifizierung für den Eisenbahnbetrieb, um den Nutzen einer Wagenverfolgung möglichst vielen potentiellen Anwendern bewusst zu machen und eine gemeinsame Systementscheidung unter Berücksichtigung der jeweiligen Anwendungsaspekte herbeizuführen, da in der heutigen Praxis nur Teillösungen im jeweils eigenen Kostenwirkungsbereich favorisiert werden. Dadurch entstehen für das Gesamtsystem Bahn größere Kosten als wenn eine generelle Lösung für alle Anwendungsbereiche erzielt werden kann. Aus den unterschiedlichen Zugangsweisen zur Thematik der Wagenidentifikation wurde unter Anleitung des Instituts für Eisenbahnwesen ein Lastenheft erstellt, das einerseits die technischen Anforderungen an eine auszuwählende Sensorikkomponente enthält, sowie anderseits auf die späteren Nutzungsmöglichkeiten Rücksicht nimmt. Der Vorteil in einer solchen Methodik liegt darin, dass die Bedürfnisse der späteren Nutzer bereits frühzeitig erfasst und dokumentiert werden, um bei einer später folgenden Produktauswahl Beurteilungskriterien zur Evaluierung der Anbieter vorliegen zu haben. Divergierende Anforderungsprofile sowie unterschiedliche Realisierungsvarianten der Systemarchitektur stellen ein hohes Risiko für die Umsetzung dar. Hier bietet sich die Ausarbeitung von Szenarien als Ausweg an, die dann unter Berücksichtigung der einzelnen Vor- und Nachteile von übergeordneter Stelle beurteilt werden können. Die Stakeholder sind in allen Arbeitspaketen dieses Antrages vollinhaltlich eingebunden und garantieren damit den Erfolg der Machbarkeit. Der Fortschritt dieser Grundlagenstudie gegenüber dem bisher bekannten teilweise schon marktreifen Systemen liegt in der erstmalig übergeordneten Betrachtung der unterschiedlichen Anforderungen aus verschiedenen Teilaspekten, um eine effiziente Systemarchitektur zu schaffen, die den geänderten Rahmenbedingungen im Eisenbahnbetrieb genügt.
Endbericht zur Grundlagenstudie Wagenerkennung
Reale Lärmemissionsfaktoren des Straßenverkehrs und Reduktionsszenarien durch Gesamtsystemoptimierung
Im Rahmen des Forschungsprojekts geht ein Konsortium, bestehend aus Forschern der TU Wien und psiA-Consult Umweltforschung und Engineering GmbH der Straßenverkehrslärmemission auf den Grund und liefert Basisdaten zu ihrer Reduktion. Zu diesem Zweck wurde ein Berechnungsmodell entwickelt, das die realen Bedingungen vor Ort berücksichtigt und damit eine konsistente Beurteilung der Ist-Situation und zuverlässigere Lärmprognosen erlaubt. Aufgrund der Einflüsse von Verkehrszusammensetzung, der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und der Längsneigung auf die Schallemissionsbelastungen des Menschen aus dem Straßenverkehr wurden für das Modell typische Verkehrssituationen definiert. Dabei handelt es sich um die Straßentypen Städtische Hauptverkehrsstraße, Städtische Straße in einer Wohngegend, Außerörtliche Hauptverkehrsstraße, Autobahn in der Ebene und in alpinem Gelände. Es gibt zwar eine Vielzahl von Messergebnissen in ganz Österreich, die jedoch schwer systematisch vergleichbar sind. Insbesondere die Position der Mikrophone bei den akustischen Aufnahmen, die angewandte Meßmethode, die Zeitauflösung und etwaige Informationen über die genaue Verkehrszusammensetzung weichen oft von einander ab. Es konnten in diesem Projekt jedoch systematische Messungen nach der EU-weit genormten statistischen Vorbeifahrtmethode durchgeführt werden, wodurch reale Emissions-faktoren des heutigen Straßenverkehrs gewonnen werden. Eine Erkenntnis der Analysen war, dass die zeitliche Veränderung über eine Dekade der realen Lärmesmissionen und der Emissionen bei der Zertifizierung von Kraftfahrzeugen sehr deutlich voneinander abweichen. Es dürfte die reale Geräuschemission eines vorbeifahrenden Fahrzeuges deutlich stärker vom Reifen- Fahrbahngeräusch dominiert sein, als die Zertifizierungsmessungen am ISO-Messplatz. Darüber hinaus weisen bauliche Gegebenheiten, wie Straßeneinbauten und Querfugen, einen enorm hohen Einfluss auf das tatsächliche Geräuschniveau auf.
All diese Forschungsergebnisse drängen das Erfordernis der Durchführung weiterer flächendeckender Messungen nach der statistischen Vorbeifahrtmethode zur konsistenten weiterführenden Betrachtung der tatsächlich auftretenden Geräuschemissio-nen auf, um die aufgestellten Geräusch-Immissionsberechnungsmodelle weiter verbessern zu können.
Bericht für FFF Projekt 2003
Reale Lärmemissionsfaktoren des Straßenverkehrs und Reduktionsszenarien durch Gesamtsystemoptimierung
Ermittlung von Geräuschemissonsfaktoren für unterschiedliche Fahrbahndeckschichten
Bericht für Projekt DN2006-235-014 für ASFINAG und BMVIT 2007 84 S.
Ermittlung von Geräuschemissonsfaktoren für unterschiedliche Fahrbahndeckschichten
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